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Karriere-Hilfe: Schluss mit dem Burnout-Gejammer!

Nicht jedes Leistungstief ist auch ein Burnout. Das B-Wort ist ein Modebegriff geworden*- und dient vielen als willkommene Entschuldigung für Selbstmitleid, meint die Berufsberaterin Uta Glaubitz.*Wirksames Gegenmittel: Sehen Sie sich nach einem Job um, mit dem Sie glücklich werden.

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janne2109 14.11.2011, 10:00
1. ...........

grundsätzlich stimme ich zu- das Gejammer nimmt Überhand,dennoch ist der Satz; suchen sie sich einen Job der sie glücklich macht, sehr dumm.

Viele Menschen hätten gern überhaupt einen Job. "Aussuchen" ist schon lange vorbei, ich wünschte die Jugendlichen hätten noch Gelegenheit sich ihren Neigungen gemäss einen Job/besser Ausbildung aussuchen zu können.

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PZF85J 14.11.2011, 10:01
2. -

Zitat von sysop
Nicht jedes Leistungstief ist auch ein Burnout. Das B-Wort ist ein Modebegriff geworden*- und dient vielen als willkommene Entschuldigung für Selbstmitleid, meint die Berufsberaterin Uta Glaubitz.*Wirksames Gegenmittel: Sehen Sie sich nach einem Job um, mit dem Sie glücklich werden.
Ein köstlicher Artikel. Und so wahr ...!

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josifi 14.11.2011, 10:03
3. wenig hilfreich

Da macht es sich die gute Frau aber wirklich einfach... Mit über 50 einfach einen neuen Arbeitsplatz suchen? Wo lebt Frau Glaubitz?
Ich gebe ihr recht, dass bestimmt nicht alles Bornout ist, was heute so genannt wird. Aber ihre Antworten sind wirklich allgemeines, wenig hilfreiches Gelaber ("Früher war es auch nicht besser, meine Großmutter...") Ja ja, und früher hat die Brezel nur acht Pfennig gekostet...

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vincent1958 14.11.2011, 10:04
4. tja,..

Zitat von sysop
Nicht jedes Leistungstief ist auch ein Burnout. Das B-Wort ist ein Modebegriff geworden*- und dient vielen als willkommene Entschuldigung für Selbstmitleid, meint die Berufsberaterin Uta Glaubitz.*Wirksames Gegenmittel: Sehen Sie sich nach einem Job um, mit dem Sie glücklich werden.
...ich kenne einige ingeneure,die sehen sich jeden tag um;und zwar in ihrem taxi,dass sie fahren müssen,um zu überleben!

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gestandeneFrau 14.11.2011, 10:05
5. Toller Artikel

und so wahr. Bringt einen durch das Montagmorgentief.

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Boone 14.11.2011, 10:09
6. Zynismus

Zitat von sysop
Nicht jedes Leistungstief ist auch ein Burnout. Das B-Wort ist ein Modebegriff geworden*- und dient vielen als willkommene Entschuldigung für Selbstmitleid, meint die Berufsberaterin Uta Glaubitz.*Wirksames Gegenmittel: Sehen Sie sich nach einem Job um, mit dem Sie glücklich werden.
"Sehen Sie sich nach einem Job um, mit dem Sie glücklich werden." ist in etwa auf dem selben Niveau wie die Aussage "Wer will, der findet Arbeit". In Wahrheit ist es also nur Zynismus und Zynismus ist selbst nur ein Ausdruck einer latenten Depression bzw. eines Burn-Outs. Da bleibt nur zu sagen "Ein jeder kehr vor seiner Tür, da hat er Dreck genug dafür".
:-)

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tendust_remar 14.11.2011, 10:11
7. Plädoyer für die Ellbogengesellschaft?

Der Artikel beweist, dass man auf den guten Rat von Berufsberatern gern verzichten kann. Aber eines ist wahr, Hilfsbereitschaft und Solidarität fängt bei einem selbst an. Der Ellbogen darf trotzdem gerne zu Hause bleiben!

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galahad610 14.11.2011, 10:11
8. klasse

artikel!
den sollten man jedem gewerkschafter in die mappe legen und ihn zum täglichen lesen zwingen bevor er über den bösen chef und den armen angestellten schimpft!

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Zoroaster 14.11.2011, 10:13
9. kein Titel

Zitat von sysop
Nicht jedes Leistungstief ist auch ein Burnout. Das B-Wort ist ein Modebegriff geworden*- und dient vielen als willkommene Entschuldigung für Selbstmitleid, meint die Berufsberaterin Uta Glaubitz.*Wirksames Gegenmittel: Sehen Sie sich nach einem Job um, mit dem Sie glücklich werden.
Wie erfrischend, dass endlich mal dieses Weichspülergetue entlarvt wird, welches heute, insbesondere bei Bürojobs und sog. "Management"-Jobs überhand nimmt. Eines stimmt sicherlich: es prasselt von überall auf einen hinein, aber wie ich auch schon mittlerweile festgestellt habe, muss man einfach in bestimmten Positionen fähig sein, wichtig von unwichtig, hochprior von niedrigprior zu unterscheiden. Ansonsten kann es tatsächlich zu geistigen Erschöpfungszuständen kommen.

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