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Klage der Gleichstellungsbeauftragten: Ausgerechnet Frauenministerium diskriminierte
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Drei Stellen waren im Frauenministerium ausgeschrieben, alle gingen an Männer. Weil die Gleichstellungsbeauftragte nicht ausreichend beteiligt wurde, haben Berliner Richter nun entschieden: Die Besetzungen waren rechtswidrig.

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swpi 08.05.2014, 20:12
30. also dann

ziehe ich mir beim nächsten Vorstellungsgespräch ein Rock an und leg mir ne Handtasche um. aber der Bart bleibt dran siehe Esc

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FocusTurnier 08.05.2014, 20:15
31. @markus.rapke Männer können für sich selber eintreten

Zitat von markus.rapke
Selbstverständlich ging es darum, dass die Gleichstellungsbeauftragte nicht involviert war. Die Vergabe der Stellen erfolgte wohl nach dem Leistungsprinzip wo sowohl Mann alsu auch Frua scheitern können. die Gleichstellungsbeauftragte trägt hier ebenso wie ein Personalrat Sorge, dass das LLeistungsprinzip gewahrt und niemand über den Tisch gezogen wird. Im Übrigen tritt DIE Gleichstellungsbeauftragte (warum sind das eigentlich immer Frauen? ;-)) auch für MÄnner ein.

Ihren letzten Satz haben Sie sicher ironisch gemeint, oder? Warum sollte sich ein Mann (oder die Männer in ihrer Gesamtheit) vom Feminismus vertreten fühlen? Das ist genau die gleiche kranke Denke, wie sie in den 50ern in umgekehrten Verhältnissen existiert hat.
Warum wird das Referat "Gleichstellung von Jungen und Männern" im Ministerium von einer Feministin geleitet (sie sollten sich mal das Buch der Dame Dr. Angela Icken) "Männerpolitiken" besorgen und lesen.

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Tevsa 08.05.2014, 20:16
32. der Feminismus frisst..

... seine Kinderinnin.
Seit den 90ern haben die Damen kein wirkliches Thema wo jeder Frau auch wirklich eine Meinnung hat.
Und seit dem ziehen willde kleine (Fem)Horden durchs Land - Auf der Suche nach Themen.

Als erstes Alice Schwarzer, die alles Behauptet aber nichts beweisen kann. Oder Gegener(inin) ins Verbale Abseits stellt.

Es gibt selbst genügen Frauen, die diese (neue) Art nicht mehr verstehen. Es ist sogar eine (positive) Diskreminierung eine Frau die Tür auf zu halten?

Was haben das zeigen von Brüsten in der Kirche mit Diskriminierung von Frauen zu tun?


Der Feminismus der seit ca. 10 Jahren aufgekommen hat hat einfach keine Grundlage mehr.

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FocusTurnier 08.05.2014, 20:18
33. @macha Da liegen Sie falsch

Zitat von machca
viele Beiträge zeigen, dass man sich mit der Rolle der Gleichstellungsbeauftragten nicht auskennt. Sie begleitet das Verfahren nur und muss jeweils gehört werden. Wenn ein Mann besser ist dann bekommt er auch die Stelle oder umgekehrt Die Position des Gleichstellungsbeauftragten kann genauso gut von einem Mann besetzt werden. Es heißt schon länger nicht mehr Frauenbeauftragte!!
Aus "Verordnung über die Wahl der Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertreterin in Dienststellen des Bundes"

"§ 2 Wahlberechtigung
(1) Wahlberechtigt sind alle weiblichen Beschäftigten der Dienststelle. "

§ 3 Wählbarkeit
Wählbar für das Amt der Gleichstellungsbeauftragten und der Stellvertreterin sind alle weiblichen Beschäftigten der Dienststelle. "

http://www.gesetze-im-internet.de/gl...337400001.html

Es gibt sogar ein Gerichtsurteil vom VG Arnsberg, welches die Besetzung der Stelle einer GSB mit einem Mann gerichtlich untersagt.
Lesen bildet.

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marcus tullius cicero 08.05.2014, 20:19
34. Welches Frauenministerium

Ich hätte da mal eine kleine Inhaltliche Anmerkung:

In ihrer Überschrift steht: "Klage der Gleichstellungsbeauftragten: Ausgerechnet Frauenministerium diskriminierte "

Es gibt kein Frauenministerium, sondern ein Familienministerium auch wenn sich Frau Schwesig hauptsächlich um die Belange von Frauen und Mädchen kümmert, ist das noch kein Grund ganze Bevölkerungsgruppen auszuschließen.

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LinkesBazillchen 08.05.2014, 20:26
35. Oh armer Paule

Zitat von paule66
Wir sind doch sowieso auf dem Weg rückwärts in die Steinzeit, Also Männer zur Jagd und Frauen gehen Beeren sammeln. Probleme werden mit dem Knüppel geregelt und dann kann man auch auf Gleichstellungsbeauftragte verzichten.
Vielleicht sollte man das verfassungswidrige Gesetz, denn es diskriminiert eindeutig Männer, da sie aus gesetzesprinzip dendieden Gleichsetellungsbeauftragten nicht wählen dürfen und nicht gewählt werden dürfen. Es geht also nicht um Gleichstellung, sondern um bevorzugung der Damenwelt.
Wenn Männer nicht gleichgestellt sind, wie das bei der TAZ zu vermuten ist, gibt es keine Unterstüzung.

Mit einem männlichen Gleichstellungsbeauftragten wäre die Frauenbewegung wahrscheinlich schon weiter gekommen :-)

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FocusTurnier 08.05.2014, 20:29
36. @Jammerlappenrufer

Zitat von f._aus_kleefeld
Anstatt über Kristin Rose-Möhring herzufallen, sollte stattdessen einmal hinterfragt werden, wieso eine Bundesbehörde sich nicht an geltendes Recht hält. Und anstatt die Gleichstellungsbeauftragte nach Saudi-Arabien abschieben zu wollen (wie dämlich geht's eigentlich noch?) sollte eher darüber diskutiert werden, welche Konsequenzen diese dauerhaften Gesetzesverstöße für die Verantwortlichen eigentlich haben.
Anstatt über Kommentatoren herzufallen und sie polemisch niederzuschreien, sollten Sie einmal damit beginnen, die geltenden Rechtsvorschriften zu hinterfragen! Sie sollten hinterfragen, welche ideologische Grundlage dieses Gestz hat. Evtl. hilft Ihnen ein Artikel aus der FAZ weiter, der einmal beleuchtet hat, unter welchen ominösen Umständen aus GleichBERECHTIGUNG GleichSTELLUNG wurde:

"Kaum eine Frau kennt den Begriff „Gender Mainstreaming“. Dabei handelt es sich um eine durchgreifende Maxime, die vor allem den Interessen der Frauen dienen soll. Was bedeutet sie? Wie hängen Gleichstellung und Gleichbehandlung zusammen"

http://www.faz.net/aktuell/politik/g...g-1327841.html

Und Sie sollten sich einmal überlegen, warum sich die Partei, welcher die derzeitige Frauenministerin agehört, den netten Satz "Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden" in das Hamburger Programm 2007 geschrieben hat.

DAS wäre intelligent. Sie Jammerlappen.

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Níki 08.05.2014, 20:30
37. Journalistische Objektivität

Liebe Redaktion, Sie bebildern den Beitrag der aar/dpa mit einem Foto von Familienministerin Schwesig, im vorletzten Absatz steht aber: "Als die entsprechenden Stellen besetzt wurden, war Kristina Schröder (CDU) noch Familienministerin." Auch wenn aktuell im Ministerium Uneinigkeit mit der Gleichstellungsbeauftragten besteht, sind die angesprochenen Einstellungen doch nicht der neuen Ministerin zuzuschreiben. Daher ist die Gewichtung Ihrer Nachrichteninhalte kritisch zu hinterfragen, meiner Auffassung nach handelt es sich um tendenziöse Berichterstattung. MfG Níki

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hummel1 08.05.2014, 20:31
38. Achtung Mutter mit Kind!

Wenn man einen Beauftragten, Pressesprecher und einen Staatssekretär sucht braucht man sich nicht wundern wenn man nur Männer bekommt!
Einfach nach Quali auswählen und ggf. ob noch kleine Kinder versorgt werden müssen und dann hat sichs. Ach und noch eine kleine Beobachtung aus meinem Alltag. Wer parkt auf Mutter & Kind Parkplätzen? Genau! Mutter ohne Kind!

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FocusTurnier 08.05.2014, 20:34
39. @markus.tullius Schauen Sie doch mal.....

Zitat von marcus tullius cicero
Ich hätte da mal eine kleine Inhaltliche Anmerkung: In ihrer Überschrift steht: "Klage der Gleichstellungsbeauftragten: Ausgerechnet Frauenministerium diskriminierte " Es gibt kein Frauenministerium, sondern ein Familienministerium auch wenn sich Frau Schwesig hauptsächlich um die Belange von Frauen und Mädchen kümmert, ist das noch kein Grund ganze Bevölkerungsgruppen auszuschließen.

..bei Wikipedia vorbei (der Wiki kann man mit Sicherheit nicht vorwerfen, daß es an "patriachalen Tiefenstrukturen" mitwirkt):

"Frauenministerium (auch Ministerium für Frauenangelegenheiten) oder Gleichstellungsministerium (auch Gleichberechtigungsministerium) nennt man ein Ministerium, das sich speziell um die Anliegen der Frauenrechte und/oder der Gleichstellung der Geschlechter kümmert. Sonst befindet sich das Portefeuille der Frauenfragen meist an einem allgemeinen Familienministerium oder Sozialministerium."

http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenministerium

Und wenn man nur überlegt, daß Wort "Frauen" aus dem Ministeriumsnamen zu streichen, dann geht das ganz große feministische Kreischkonzert los:

"Ministerium will „Frauen“ aus seinem Titel streichen"

http://www.braunschweiger-zeitung.de...id1292392.html

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