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Marathon, Karate, kein Kaffee: So halten sich bekannte Manager fit
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Sie wollen eine gute Figur machen - oder etwas für sich selbst tun. Aber welche Sportarten wählen Manager wie Bahn-Chef Grube oder Facebook-Gründer Zuckerberg? Und was verrät das über sie?

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schokohase123 24.09.2015, 09:35
1. Branson

Wenn Topmanager Arbeitssport aus eigener Kraft bevorzugen, weil das ihrem Leistungsnaturell entspricht, wieso ist dann einer der Erfolgreichsten jemand, der fast ausschließlich Naturkräfte nutzt?

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manni.baum 24.09.2015, 09:37
2. Denksport

ich empfehle den Managern "Denksport" ,laut Duden das Lösen von rätselartigen Aufgaben durch Nachdenken.Die Ergebnisse können sie sogar beruflich verwenden.

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profni 24.09.2015, 09:55
3. Küchenpsychologie

Solche küchenpsychologischen Persönlichkeitsdiagnosen sind ja nicht neu, deswegen nicht weniger schwachsinnig. Wie wärs mal mit "Sag mir, was für ein Buch du schreibst und ich sage dir, was für ein Typ du bist". Natürlich nur, wenn es wirklich nichts anderes Interessantes zu berichten gibt.

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postmaterialist2011 24.09.2015, 10:24
4. Unangenehme Typen !

Ich habe noch keinen Manager der regelmässigen Laufsport betreibt (bis hin zum Marathon) erlebt, den ich als einen angenehmen und sympathischen Zeitgenossen bezeichnen würde. Das bis an die Schmerzgrenze gehen merkt man leider auch oft ihrem Führungsstil an und wenn sie dann mit Ende 40 am Herzinfarkt eingehen sind alle ganz überrascht ( der war doch so fit !). Ein guter Mix aus Team- und Individualsport, im Sommer mal Radfahren, Fussball, Tennisspielen oder auch Rollerbladen und Schwimmen und im Winter Skifahren, Langlaufen, Eishockey und Squashen ist allemal besser als täglich alleine seine Runden zu drehen und die Gelenke übermässig zu beanspruchen.

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Svenner80 24.09.2015, 10:32
5. Gute Frage

Zitat von schokohase123
Wenn Topmanager Arbeitssport aus eigener Kraft bevorzugen, weil das ihrem Leistungsnaturell entspricht, wieso ist dann einer der Erfolgreichsten jemand, der fast ausschließlich Naturkräfte nutzt?
Weil der Artikel ein klischeestrotzdender Schmarrn ist?!
Weil es sicher sehr viele Topmanager gibt, die gar keinen Sport treiben (keine Lust und keine Zeit).
Weil es sicher sehr viele Topmanager gibt, die Teamsportarten wie Fussball betreiben, gerade *weil* sie dort mal nicht die Einzelkämpfer sind, auf die alles schaut.

Weil es sicher sehr viele Topmanager gibt, die nicht für den Halbmarathon laufen sondern in aller Ruhe 5 km durchs Grüne, gerade *weil* sie da endlich mal keinen Druck haben und selbst das Tempo bestimmen können.
Und weil es sicher ganz viele Normalos gibt, die Sports genauso wie Topmanager treiben. Nämlich gar nicht, nach Lust und Laune oder auf Leistung.
Und weil es wahrscheinlich überhaupt keine Parallelen zwischen Job-Art und Job-Position gibt und der Sportart die man treibt und wie man sie treibt.

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mam71 24.09.2015, 10:53
6.

Zitat von Svenner80
Weil der Artikel ein klischeestrotzdender Schmarrn ist?! Weil es sicher sehr viele Topmanager gibt, die gar keinen Sport treiben (keine Lust und keine Zeit). Weil es sicher sehr viele Topmanager gibt, die Teamsportarten wie Fussball betreiben, gerade *weil* sie dort mal nicht die Einzelkämpfer sind, auf die alles schaut. Weil es .....
Sehr schön, mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Aber jeder suhlt sich halt so gerne in _seinen_ persönlichen Klischeevorstellungen.

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cor 24.09.2015, 11:30
7. Schon wieder der Kamm. Er ist überall.

Zitat von manni.baum
Dafür brauche man Durchhaltevermögen und eigenen Antrieb. Wie für einen Führungsjob.
Ach und für Funsportarten generell nicht? Ich glaub der Herr Autor war noch nie richtig Surfen.
Das ist über-den-Kamm-Gewische und ist stark davon abhängig, wie man einen Sport ausübt.

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vlado13 24.09.2015, 11:31
8. Bertelsmann

Ich weiß schon, warum mir Bertelsmann als Firma unsympathisch ist. Und dank dem Artikel weiß ich auch, warum ich (Ruderer! Mannschaftssport!) nie ganz oben ankommen werde :-)

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hansfrans79 24.09.2015, 11:37
9.

Zitat von manni.baum
ich empfehle den Managern "Denksport" ,laut Duden das Lösen von rätselartigen Aufgaben durch Nachdenken.Die Ergebnisse können sie sogar beruflich verwenden.
Denksport müssen die schon den Rest des Tages machen. Sport ist gut fürs Gehirn, weil er die Durchblutung fördert.
Einfach nur noch mehr "Kopfsport" bringt es nicht, es muss schon körperlich sein.

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