Forum: Karriere
Mein Leben als Broker: "Cool, sich zu nehmen, was man kriegen kann"
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Er arbeitete fast 15 Jahre lang als Broker, bevor er den Absprung schaffte: Ein Aussteiger erzählt von arroganten und gierigen Finanzdienstleistern - und sagt, warum sich Steuerschlupflöcher so schwer stopfen lassen.

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schwabenstreich 10.11.2017, 16:22
30. Ein Buchhalter ist kein Broker ^^

...die beschriebene Tätigkeit ==> Konten abgleichen etc. entspricht der Tätigkeit eines Buchalters (Backoffice)...dieser Artikel macht gneauso viel Sinn, als würde eine Putzfrau bei Google, aus der IT-Branche aussteigen...

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digger 11.11.2017, 21:29
31. ein richtiger Broker handelt nicht selber und erst recht nicht mit CFD

Der Herr ist kein Broker und er arbeitet auch nicht bei einem Broker. Denn ein Broker spekuliert nicht auf eigene Rechnung sondern kauft oder verkauft für den Kunden Wertpapiere an einer oder mehren Börsen. Er arbeitet bei einem CFD-Anbieter. Das sind Systeme bei denen der Kunde wie in einem Wettbüro gegen den Anbieter wetten kann, nur eben nicht auf Fußballergebnisse oder Pferderennen sondern auf Aktienkurse, allerdings ohne selber diese Aktien zu kaufen. Dadurch spart sich der Kunde zwar die Börsengebühren die er bei einem richtigen Broker hätte zahlen müssen, allerdings hat der Kunde den CFD-Anbieter als direkten Wettgegner und gleichzeitig bestimmt der CFD-Anbieter sein Wettsystem, und könnte diese ohne weiteres zu Ungunsten des Kunden beeinflussen, z.B. in dem Transaktionen um Sekunden beschleunigt oder gebremst werden. Der richtige Broker hätte daran überhaupt kein Interesse, da er unabhängig davon ob der Kunde Gewinn oder Verlust macht eine transaktionsvolumenabhängig Courtage bekommt. Wer ein bisschen von Börse versteht kann daher nur jedem Raten die Finger von CFDs zu lassen. Die Firmen die das anbieten sind mehr als zwielichtig.

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Pascal Meister 12.11.2017, 01:33
32. Firmensitz in Zypern? Warnung!

Falls das irgend jemand liest, der sich überlegt, mit Aktien oder Währungen zu handeln, Finger weg von Brokern mit Sitz oder Regulierung in Zypern. Die Regulierungsbehörde dort ist nichts wert, auch wenn es ein EU-Land ist. Die meisten Broker werden von Israel aus gesteuert, einige auch aus Deutschland, Grossbritannien oder England. Dabei werden sehr unseriöse Geschäftspraktiken angewendet, die praktisch garantierte Verluste für die Kunden zur Folge haben. Wer sich in der Materie auskennt und handeln will, wählt besser Gesellschaften mit einer echten Registrierung UND Regulierung in Deutschland, NL, GB oder der Schweiz.

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dieter77 12.11.2017, 04:10
33. Was soll das?

Broker ist zunaechst mak ein Begriff, der fast ausschliesslich in Deutschland verwendet wird, und die Leute, die ih verwenden, haben keine Ahnung wovin sie reden, wollen aber gerne suggerieren, dass es um irgendwie zwilichtige Finanzmenschen geht. Die Person, die hier berichtet, hat ganz offensichtlich mit 'Hochfinanz' ueberhaupt nichts zu tun, sondern ist bestenfalls ein kleiner Angestellter. Und die fragwuerdigen Praktiken, die hier angewendet wurden, deuten darauf hin, dass er fuer ein paar Kleinkriminelle gearbeitet hat. Wer von Grossbanken eine Ahnung hat, weiss, wie peinlich hier auf korrekte Abwicklung von Transaktionen geachtet wird, denn eine staerker regulierte Branche gibt es nicht. In der Summe wieder mal 'Fake News', die das Beduernfnis der dummen Massen nach Banker Bashing bedienen soll.

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sa7ra9 12.11.2017, 08:40
34. x

4000,00 plus 450,00 wow , das hätte diese (angebliche) Person mit seinem MINT Studium sicherlich auch haben können. Sollte es sich hier um eine wahre Geschichte handeln - ist er sicherlich ein ganz kleiner Fisch gewesen ein Hering vlt..

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thorsten.munder 12.11.2017, 19:09
35. Als sogenannter Broker

4000 Tausend Euro brutto also ich dachte immer Gordon Gecko verdient mehr als irgendein Festangestellter Facharbeiter bei Daimler oder VW ! Also für so einen Hungerlohn würde ich auch keine CFD`s kaufen oder verkaufen !

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