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Mission eines Rheinländers: Einmal zum Mars bitte, ohne Rückflug
DPA

Mars macht mobil: Auf seinen Traum vom Weltall hat Stephan Günther Leben und Arbeit ausgerichtet, ab 2023 will er in einer Mars-Kolonie wohnen. Der Haken - er müsste für immer auf dem Roten Planeten bleiben.

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kasubo 27.10.2013, 16:19
50. @sample-d

Danke fuer den Tip, bin selbst PayPal Mitglied. Habe nur bisher nie erlebt, dass ich komplette Kreditkarteninformation eingeben musste, um danach nach den PayPal credentials gefragt zu werden. Ja was denn nun? PayPal hat all diese info gespeichert, deshalb ja so bequem. Um es also zu buchstabieren: ein Unternehmen, dass im Netz via Merchandise Kohle sammeln will, aber sich dabei so (um es nett auszudruecken) umstaendlich anstellt, wie wollen die denn Menschen auf den Mars bekommen und am leben halten? Aktuell keinen richtigen online shop? Wie gesagt, viel Glueck Jungs.

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achim j. 27.10.2013, 16:39
51. titel

Zitat von Newspeak
Hat man denn die Erfahrungen der Biosphere Experimente berücksichtigt? Die sind nämlich gründlich schiefgegangen. Bei einem abgeschlossenen Komplex, der bereits eine ziemliche Größe hatte, die man auf dem Mars lange nicht erreichen wird.
Da es hier mehrmals so oder so ähnlich geschrieben wurde:
Ein Habitat auf dem Mars wäre eben kein in sich geschlossenes System. Es gibt genügend Wasser, Sauerstoff und Rohstoffe (jedenfalls nach heutiger Kenntnis) in der Marsumgebung, das kontinuierlich zugeführt werden könnte.

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forenaccount 27.10.2013, 16:49
52.

Zitat von deb2011
Aha, er lässt seine drei Kinder zurück. Ist ja auch ganz einfach, macht man ja einfach so. Manche Menschen sind vollkommen abgedreht und denken vor allem ans eigene Ego. Wenn der Mann allein wäre, ok, dann kann er machen was er will. Aber so - nein, kein Verständnis.

Als eine Bekannte sich scheiden ließ, hieß es: "Die lässt ihre Kinder im Stich." Die "Kinder" waren da 23 und 26 Jahre alt...

Der Mann ist 44, die Mission findet in frühestens 10 Jahren statt. Über das Alter der Kinder weiß man nichts.

Sollten die Kinder zum Abflugzeitpunkt wirklich noch nicht volljährig sein, dürfen Sie schimpfen.

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silberwolf 27.10.2013, 17:03
53.

Zitat von SchneiderG
Mir ist es relativ egal, ob es geht oder nicht geht. Was mich an den "Gegnern" für dieses Projekt stört, ist die Engstirnigkeit, wie zu Zeiten Kolumbus, das die Fahrt über den Atlantik aufgrund der Scheibe am Rand endet. Bei der Denke würden wir noch in der Steinzeit leben, was vermutlich für unsere Erde das Beste ware, so wie wir mit ihr umgehen.
Einer der ganz wenigen wirklich vernünftigen Kommentare hier. Wenn man die Menschheit voranbringen will, muss man nunmal bereit sein, über den Tellerrand zu schauen und Grenzen zu überschreiten. Das kann natürlich auch mal gewaltig schief gehen, aber es kann auch zu enormem Fortschritt führen. Aber eigentlich egal...Wieso Gedanken über die Zukunft machen? Hauptsache im Kühlschrank steht genug Bier und es läuft Fußball in der Glotze. Reicht ja schließlich auch, oder? (Achtung Ironie)

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kabian 27.10.2013, 17:32
54. Luft, H²O und Rohstoffe? :-)

Zitat von achim j.
Da es hier mehrmals so oder so ähnlich geschrieben wurde: Ein Habitat auf dem Mars wäre eben kein in sich geschlossenes System. Es gibt genügend Wasser, Sauerstoff und Rohstoffe (jedenfalls nach heutiger Kenntnis) in der Marsumgebung, das kontinuierlich zugeführt werden könnte.
Leider vergessen sie das wichtigste: Nahrung!!!

Sie können ja gerne mal autark für 10 Jahre auf 2500m² versuchen ihren Bedarf selbst anzubauen. Aber nicht schummeln! Kein Dünger von außen und keine, nicht selbst gezüchteten, Samen. Obwohl sie hier auf der Erde wunderbare Bedingungen vorfinden, ist es kein selbstverständliches Unterfangen. Ihr theoretisches Wissen in Ehren. Sie sollten erst einmal praktische Erfahrungen sammeln.

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Meskiagkasher 27.10.2013, 17:36
55.

Zitat von kaksonen
Den Mond zu betreten war im Kalten Krieg eine politische Notwendigkeit. Heute kann man Informationen aus unserem Sonnensystem viel effizienter, preiswerter und ohne Gefährdung von Leben durch Messroboter sammeln. Was kann Stephan Günther, was Messautomaten nicht können?
Entdeckungsfaszination geht manchen Spießern und provinziellen Kleingeistern scheinbar vollständig ab. Ich würde diesen Planten mit seinen ideologischen Konflikten auch hinter mir lasen wollen. Und die Besiedlung des Weltraums ist ohnehin die einzige Chance der Menschheit.

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kabian 27.10.2013, 17:37
56. Tradition trifft Moderne

Zitat von silberwolf
Einer der ganz wenigen wirklich vernünftigen Kommentare hier. Wenn man die Menschheit voranbringen will, muss man nunmal bereit sein, über den Tellerrand zu schauen und Grenzen zu überschreiten.
Ganz im Gegenteil. Es ist einer der unvernünftigsten Kommentare. Heute braucht man solche Doku-Experimente gar nicht. Das ist nur fürs Fernsehen inszeniert. Es gibt bessere, günstigere und effektivere Möglichkeiten um unsere Grenzen zu überschreiten. Und die werden täglich verbessert! Der Mensch hat stark begrenzte Fähigkeiten, die nur für weinge Umwelten brauchbar sind! Hier geht es vor allem darum, Menschen verrecken zu sehen.

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Meskiagkasher 27.10.2013, 17:40
57.

Zitat von svenedikt
WIR sollten erstmal unseren eigenen Planeten in Ordnung bringen, täglich verrecken hier zig tausende weil sie nichts zu fressen kriegen. Menschen sind Arschlöcher, überall!
Dieser Planet ist bereits jenseits der Rettbarkeit. Vielerlei Dominoeffekte nehmen derzeit enorm Geschwindigkeit auf.
Und dass es viele Menschen in Not gibt liegt am sinnlosen Vermehrungsdrang.

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ridgleylisp 27.10.2013, 17:55
58. Der wird sich schön wundern....

....wenn er da krank ankommt, dazu noch ohne komplizierte ärtztliche Hilfe. Muskelkraft total weg, das Gehirn von kosmischen Strahlen zerfressen, und vor allem, ohne die lebenswichtigen Bakterien und Viren die unseren Metabolismus bestimmen.

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lenaddorf 27.10.2013, 18:08
59.

wenn man soetwas plant, setzt man keine kinder in die welt! frau und freunde werden sich wohl ebenfalls herzlich bedanken!

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