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Neinsagen im Job: So halten Sie sich nervige Arbeit und Kollegen vom Leib
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Kollegen, die ständig von ihren Kindern erzählen, endlose Meetings und vor allem: schreckliche Telefonkonferenzen! Bestseller-Autorin Sarah Knight erklärt, wie man im Arbeitsalltag Nein sagt.

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midastouch 16.08.2016, 10:27
1. Meetings

Auf Meetings herumhacken ist in Mode. Ich könnte meine Arbeit gar nicht ohne Meetings und Telefonkonferenzen erledigen, denn dies sind die einzigen Zeitpunkten, an denen ich mich mit den Kollegen austauschen kann, die sonst an anderen Standorten sitzen oder beschäftigt sind. Zum Meeting nimmt sich jeder die Zeit und man kann eine Stunde lang konzentriert gemeinsam an einer Sache arbeiten.

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twistie-at 16.08.2016, 10:34
2.

Zitat von midastouch
Auf Meetings herumhacken ist in Mode. Ich könnte meine Arbeit gar nicht ohne Meetings und Telefonkonferenzen erledigen, denn dies sind die einzigen Zeitpunkten, an denen ich mich mit den Kollegen austauschen kann, die sonst an anderen Standorten sitzen oder beschäftigt sind. Zum Meeting nimmt sich jeder die Zeit und man kann eine Stunde lang konzentriert gemeinsam an einer Sache arbeiten.
Und selbst wenn es ein "Labermeeting" ist, dürften die Tipps die wohl eher als Pseudobelustigung gedacht sind, unsinnig sein. Die Art und Weise, wie sie mittels Fäkalsprache vermittelt werden, stößt dann zusätzlich ab.

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Freifrau von Hase 16.08.2016, 10:44
3.

Wer Kollegen derart brüskiert, wie das hier beschrieben wird, ist ganz schnell raus aus der Firma, weil offenbar kein Stück Teamplayer. Im günstigsten Fall kommt man auf ein totes Gleis wo einen zwar niemand nervt, von dem man aber auch nie wieder wegkommt (außer man reicht die Kündigung ein).

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cruiser87 16.08.2016, 10:57
4.

Zitat von midastouch
Auf Meetings herumhacken ist in Mode. Ich könnte meine Arbeit gar nicht ohne Meetings und Telefonkonferenzen erledigen, denn dies sind die einzigen Zeitpunkten, an denen ich mich mit den Kollegen austauschen kann, die sonst an anderen Standorten sitzen oder beschäftigt sind. Zum Meeting nimmt sich jeder die Zeit und man kann eine Stunde lang konzentriert gemeinsam an einer Sache arbeiten.
Richtig und dosiert eingesetzt sind Meetings und Telcos durchaus Instrumente die Sinn machen und einen weiterbringen können. Aber ähnlich wie z.B. auch Power Point Präsentationen werden sie heute oftmals bis zum Erbrechen eingesetzt, einfach weil es gerade "hip" ist und viele Firmen meinen, dass es einfach dazu gehört. In vielen Ausführungen der Autorin konnte ich mich durchaus wiederfinden, auch wenn die Formulierungen natürlich stark überspitzt sind.

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bk69 16.08.2016, 11:09
5. Meetings dürfen/können nicht wegfallen...

... sie müssen aber besser strukturiert werden.

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seb.mazur@googlemail.com 16.08.2016, 11:25
6. es

soll auch menschen geben, die nicht in einem büro arbeiten...

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mrotz 16.08.2016, 11:43
7.

Zitat von midastouch
Auf Meetings herumhacken ist in Mode. Ich könnte meine Arbeit gar nicht ohne Meetings und Telefonkonferenzen erledigen, denn dies sind die einzigen Zeitpunkten, an denen ich mich mit den Kollegen austauschen kann, die sonst an anderen Standorten sitzen oder beschäftigt sind. Zum Meeting nimmt sich jeder die Zeit und man kann eine Stunde lang konzentriert gemeinsam an einer Sache arbeiten.
Wenn das dann nur eine Stunde die Woche wäre.
Aber anderswo, bestehen derweil 2/3 des Tages in Meetings.

Projekte, die von zwei Personen innerhalb zwei Wochen machbar wären, schleppen sich dadurch über ein halbes Jahr. Dazu kommt daß, das Wegrennen von der Arbeit bei Wiederaufnahme ersteinmal wieder ein Eindenkphase erfordert.

mfg

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obreot 16.08.2016, 12:25
8. Ein weiteres Übel..

... ist dieses ständige auditieren und zertifizieren. Die Friktionen im Bereich Zeit, Nerven und Produktivität sind enorm.
Alles nur für eine außer Band geratene Zertifizierungsindustrie.

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catcargerry 16.08.2016, 13:03
9. Nicht kaufen

Hier soll ganz offensichtlich ein Buch unter die Leute gebracht werden, das ganz oberflächlich in schlechtem Stil Pseudoprobleme aufschäumt. So stiehlt man Lebenszeit. Man kann sich dem allerdings leichter entziehen als manchem schlecht geführtem Meeting: nicht kaufen.

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