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Nervige Fragen im Job: "Bedienen Sie auch am Käse?"
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"Arbeiten Sie hier?", "Sind die Brötchen frisch?", "Aber nur die Spitzen schneiden, geht das?": Hier erzählen Menschen, welche Fragen sie im Job nicht mehr hören wollen.

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archi47 25.10.2017, 11:10
1. manche Konversationsversuche sind ungeschickt,

zugegeben - aber kann es nicht sein, dass manche Frage eben einfach nur der Entspannung der Situation dient und ein Beschäftigter das aushalten sollte?
Vor allem, wenn es nicht klar ist, ob jemand nur cool und unbeteiligt rumsteht, vielleicht Kunde ist - oder doch zum Personal gehört?

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Europa! 25.10.2017, 11:14
2. Sorry, aber ...

Keine einzige dieser Fragen ist unsinnig. Die Betroffenen sollten sich lieber die richtigen Antworten bzw. Gegenfragen und Lösungen überlegen. Sonst sollten sie den Kontakt mit Menschen meiden. Arbeitnehmer, die nicht mit Kunden umgehen können oder unfreundlich sind, werden allerdings kaum noch gebraucht.

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karldhammer 25.10.2017, 11:16
3. "Wie lange hält der Zug?",

fragt die alte Dame den Schaffner. Der antwortet: "Bei guter Pflege ungefähr dreißig Jahre!".

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newest_2 25.10.2017, 11:19
4. Na und?

Was ist schlimm an der Frage, ob die Brötchen frisch sind? Wie wär's einfach mit ner Antwort !? Wer nicht kommunizieren will, sollte sich vielleicht einen Job außerhalb der Dienstleistungen suchen...
Und die Frage, ob die Polizei ( in Form einer Politesse oder sonstwie) nichts Besseres zu tun hat, als Falschparker aufzuschreiben ., die ist natürlich ganz gemein .. da es natürlich keine Einbrüche, keine Dienstähle und keinerlei Sicherheitsprobleme gibt und die Polizei alles toll im Griff hat, MUSS sie ja die Schwerverbrecher verfolgen, die 2 cm zu nah an der Kreuzung parken...

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quila 25.10.2017, 11:21
5.

Und ich bin genervt von Verkäuferinnen, die keine Motivation haben, von (Zahn-)Arzthelferinnen, die meinen, weil Sie in der (Zahn-)Arztpraxis arbeiten, quasi ein Studium absolviert zu haben glauben, von Krankenpflegern, die nur darauf warten, dass man wieder verschwindet, von Postboten, die rücksichtslos Briefe und andere Postsendungen bei Wind und Wetter irgendwo hinflatschen, nur nicht ins Postkasterl ... Dieweil ich hier dutzende Dinge aufzählen könnte, verzichte ich darauf. Ich bin nämlich durchaus zufrieden mit der Abreit der meisten hier aufgezählten Berufsgruppen. Nur zur*m Tätowierer*in kann ich mich nicht äußern...

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spon-1312961587350 25.10.2017, 11:22
6. Super Fragen

Frage an Barkeeper: "Was machst Du denn als richtige Arbeit?"

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robin-masters 25.10.2017, 11:25
7. Arzthelferin

hört man vielleicht sehr oft... aber durchaus nachvollziehbar.

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KlausKram 25.10.2017, 11:27
8.

Bei einigen davon musste ich schmunzeln: ich stelle solche Fragen, von außen betrachtet sind sie dann aber tatsächlich dämlich.
Bei manchen wiederum, zum Beispiel beim Frisör, frage ich mich warum das so wahnsinnig empörend ist: wenn ich nicht zum 10 EUR Frisör gehe, wo ich nicht viel erwarten kann, erwarte ich dass der Frisör / die Frisörin auch das Hirn einschalten kann und mich berät.

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veronika.franz01 25.10.2017, 11:33
9. Keine nervigen, aber lustige Begebenheiten

Als eine meiner Schwestern ihre Ausbildung zur Fachinformatikerin absolvierte, gab es noch Disketten. Einmal kam sie nach Hause und meinte, ein Kunde hätte versucht ein Programm zu installieren, welches sich auf mehreren Disketten verteilt befand. Der Kunde meinte, nach der 2. oder 3. sei nichts mehr zu machen gewesen; es passte einfach keine Diskette mehr in den dafür vorgesehenen Einsteckschlitz. Er hatte alle nacheinander reingeschoben, ohne die vorherige zu entfernen...
Ein anderes Mal erzählte sie, dass ein Kunde ein Monitor zurückgeben wollte. Er hatte den Monitor umstellen wollen und deshalb den Stecker herausgezogen. Und sei sehr schwierig gewesen. Jetzt funktioniere der Monitor nicht mehr. Monitor und Kabel waren nicht nur zusammengesteckt, sondern mit jeweils einer Art Schraubverschluss links und rechts versehen... sie sagte, der Kunde hätte die Schrauben vor dem Ziehen nicht gelöst...

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