Forum: Karriere
Professorin über Ursula von der Leyen: "Eine sehr weiche und sensible Person gelangt
Jean-Francois Badias/ AP

Morgen entscheidet das EU-Parlament, ob mit Ursula von der Leyen erstmals eine Frau Kommissionspräsidentin wird. Betriebswirtschaftlerin Marion Büttgen erklärt, warum das für die Gleichberechtigung auch ein Risiko sein könnte.

Seite 2 von 5
Stoapfaelzer 15.07.2019, 17:17
10. Auf bayrisch:

Wenn der Vater Papst ist, kann man leicht Bischof werden....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ossimann 15.07.2019, 17:18
11. Der Fall nach oben

Was soll das Gedöns um weiche sensible Person . Wer als Sozialministerin bewiesen hat das man den Haushalt saniert in dem man den Blinden das Pflegegeld streichen wollte zeigt doch das er genügend Gefühlskälte für höhere Aufgaben mitbringt . Sie ist eine egozentrische berechnende Politikerin mit Selbstprofilierung . Genau diese kommen weiter , auch wenn verbrannte Erde bzw. Miliardenlöcher an Steuergelder zurückbleiben . Was juckts , neue Posten winken , die Diäten steigen und das Konto nullert vor sich hin .
Ich , Icher , am Ichsten ja das ist das heimliche Ziel , da brauch man weite Ellenbogen und keine Gefühlsduselei , das weiss man auch ohne Professorinnen Erkenntnis ..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ÖstlichesMorgenrot 15.07.2019, 17:25
12. Passt schon.

Ob sie sensibel, nett und so weiter ist, wenn interessiert das? Sie ist in jeder Hinsicht inkompetent!!!, hat es wiederholt bewiesen, hinterlässt jetzt u.a. die Bundeswehr als kaum mehr einsatzfähigen Haufen fast ohne funktionierende Flugzeuge, Schiffe und Panzer. Dabei kann sie es wohl gar nicht erwarten, dort wegzukommen. Nichts anderes wird sie dann mit der EU machen, sich um sich drehen d.h. die Karriere weiter "pflegen" und prima in Amt und Würden von noch mehr träumen, was immer das dann sein mag. Vielleicht als erste Bundespräsidentin in ein paar Jahren? Das immerhin würde passen, denn da braucht man ja nun wirklich nichts weiter zu können, als die Frisur in Ordnung zu halten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
donaldd. 15.07.2019, 17:28
13. Sie kann es nicht als Verteidigungsministerin

warum sollte sie es in Brüssel können?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
appenzella 15.07.2019, 17:30
14. Richtig, Berliner!

Frau Leyhen steht nicht gerade für ein profundes demokratisches Verständnis, und von Transparenz (Glasnost) hält sie nun mal gar nix.
Die Art, wie sie mit öffentlichen Mitteln umgeht, ist doch sehr aufschlußreich: Die Erhöhung von Hartz 4 in ihrer Zeit als Sozialministerin um 5 Euro und das recht- und gesetzwidrige Verschleudern von mindestens 500 Nillionen für nicht beantragte und deshalb auch nicht genehmigte externe Expertise (schönen Gruß an Frau Sudhoff) sprechen eine deutliche Sprache.
Aber vielleicht häutet sie sich, wenn sie zur EU berufen werden sollte, und aus dem Röschen Uschi wird eine Rose..
Wers glaubt, lebt allerdings in einer Parallelwelt mit den alternativen/alternativlosen Wahrheiten von Dr. Leyhen.
Grüezi der appenzella

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Newspeak 15.07.2019, 17:38
15. ...

Unabhaengig von allem Anderen taugt Frau von der Leyen schon deshalb nicht als allgemeines Vorbild, weil sie ihr ganzes Leben lang in einer privilegierten Position gewesen ist. Das ist ungefaehr so, als ob man Queen Elizabeth II dafuer lobte, wie toll sie ihre Karriere als Koenigin gemanagt hat. Aber sie musste ja nie aus einer nicht-privillegierten Position heraus agieren! Wo haette sie einen normalen Alltag zu bewaeltigen gehabt? Wo haette es an Geld und Moeglichkeiten gemangelt? An Unterstuetzung aus dem Elternhaus? Wo gab es in diesen Lebenslaeufen jemals echte, existentielle Probleme, die es zu ueberwinden galt? Das streitet nicht jede eigene Faehigkeit und Leistung ab, man soll mich da nicht falsch verstehen. Aber bitte, eine alleinerziehende Mutter auf Hartz IV muss haerter kaempfen und mag in ihrem Alltag relativ betrachtet den groesseren Herausforderungen gegenueberstehen, als die Tochter eines ehemaligen Ministerpraesidenten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
three-horses 15.07.2019, 17:39
16. Der Freiheiskampf der BW.

Zitat von Poli Tische
hatte einen Politiker als Vater und sicher viel über die Strukturen und das Management einer Führungsposition erfahren und gelernt. Sie ist Mutter - was ihr ohne Zweifel auch den Wert eines menschlichen Lebens näher gebracht hat. Warum also sollte sie nicht für diese Führungsposition geeignet sein. Schau mer mal - es gibt genug Männer die sicher ungeeigneter für so eine Position wären. Gebt Ursula von der Leyen eine Chance!
"Gebt Ursula von der Leyen eine Chance"...es geht um Europa
und die politische Vergangenheit der UvdL ist in der Tat eine Ansammlung, wie auch der Frau Merkel, von Napf zu Napf, wo Beide der Damen eine Schleppe der Verschwendung und Verwüstung, wo die just-married Dosen von Aldi, so richtig krachend hinter sich ziehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wolfabc 15.07.2019, 17:47
17. Betriebswirtschaftlerin Marion Büttgen versucht zu erklären,

warum das mit Frauen in Führungspositionen grundsätzlich und speziell mit Frau von der Leyen so eine Sache ist, verwickelt sich dabei allerdings in Widersprüche oder versteht von Politik nicht allzuviel:
- Eine sehr weiche und sensible Person kommt generell nicht in hohe Positionen.
- Sobald Chefinnen scheitern, ist die Vorbildrolle als Frau angekratzt.
- Wer ganz oben steht, fällt eigentlich immer tief.
- Viele unserer Eigenschaften sind nicht biologisch mit unserem Geschlecht verknüpft, sondern primär sozialisiert. Frauen wurde häufig von klein auf beigebracht, empathischer und fürsorglicher zu sein.
- Wenn man einmal die Königsbiene ist, hält man sich die anderen Bienen lieber vom Leib. ("Stutenbeißen“ oder „Queen-Bee-Effek „)

Übersetzt heißt das in etwa: Frau von der Leyen ist eine knallharte Karrierefrau, die ihre Konkurrentinnen wegzubeißen wusste und ihre Kinder ohne Gefühle und Fürsorge großgezogen hat.
Bis dahin kann man zustimmen, nur mit dem hoch Steigen und tief Fallen ist es in der Politik oft anders. Dort kann man nämlich nach einem Scheitern in einer hohen Position (z.B. als Verteidigungsministerin) auf einen höheren Position weggelobt werden (z.B. als Kommissionschefin der EU). In wie weit Frau von der Leyen nun noch Vorbild für andere Frauen ist, wage ich nicht zu beurteilen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
carlitom 15.07.2019, 17:49
18.

Genial, da hat doch tatsächlich die Professorin durch ihr Statement eindrücklich unter Beweis gestellt, dass die Frauen die ärgsten Feinde der Frauen auf dem Weg nach oben sind. Und die Journalistin hat das zusätzlich belegt, allein durch die Überschrift, die sie wählte. Super.

Solange Frauen den Aufstieg anderer Frauen so kommentieren und begleiten, brauchen sich Männer keine Sorgen machen, dass ihre Vorherrschaft irgendwie bedroht oder auch nur angetastet wird. Perfekt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
carlitom 15.07.2019, 17:53
19.

Zitat von ÖstlichesMorgenrot
Ob sie sensibel, nett und so weiter ist, wenn interessiert das?
Solche Fragen interessieren offenbar immer nur dann, wenn es sich beim Thema um eine Frau handelt. Wer hätte je die Führungsqualitätten eines Mannes angezweifelt, indem er auf fehlende Empathie, Sensibilität oder Weichheit verweist?
Alleine dass genau diese Fragen bei einer Frau auftauchen, zeigt schon die Diskriminierung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 5