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Prozess gegen Reinigungsfirma: Toilettenfrau erkämpft sich 1000 Euro Tellergeld
DPA

Wer bekommt das Tellergeld, das vor öffentlichen Klos eingesammelt wird? Eine Toilettenfrau zog vor Gericht und erzielte einen Vergleich mit ihrem Arbeitgeber: Für zwei Monate bekommt sie eine Pauschale.

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sinasina 25.09.2014, 17:27
20. Unverschämter Arbeitgeber

Ich lege das Geld immer für die Toilettenfrauen hin!

Wenn ich gewusst hätte, die Arbeitgeber kassieren dieses Geld, dann hätte ich es den Frauen immer in die Hand gegeben! Werde ich zukünftig tun!

Gut, dass das bekannt geworden ist!

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mattoregiert 25.09.2014, 17:27
21. Namen der Firma bitte

wer so handelt muß öffentlich gemacht werden . Wahrscheinlich wird diese Frau noch videoüberwacht ,damit ja kein Groschen verlorengeht...

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ditor 25.09.2014, 17:31
22. Arglistige Täuschung

Das ganze Vorgehen Trinkgeldteller aufzustellen, "Bewacher" daneben zu setzen, da noch nicht mal unbedingt etwas mit der Reinigung zu tun haben geschweige denn dass die Angestellten das Geld bekommen ist nixhts anderes als eine arglistige Täuschung des Toilettengängers. Jeder der Beteiligten auch vor Gericht weiß es.

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HerrDietrich 25.09.2014, 17:34
23. Die...

Frau die geklagt hat putzt dort gar nicht! Im Text steht ihre Aufgabe ist es das Geld zu bewachen und abzugeben. Ob Sie dafür Trinkgeld verdient ohne wirklich etwas gemacht zu haben? Ich glaube nicht, die Putzfrauen sicher, aber nicht jemand der die ganze Zeit auf einem Stuhl hockt.

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halsbeißer 25.09.2014, 17:35
24. Bettelmafia

Ich sehe da keinen Unterschied mehr zur Bettelmafia, wo jemand mit einer offensichtlichen Misere vorgeschickt wird, um empathie-induzierte Spenden anschließend abzukassieren.

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ditor 25.09.2014, 17:37
25. Wer sind denn die Verantwortlichen?

Wo sind die Bilder und Namen der Verantwortlichen? Wer seinen Angestellten zumutet als Täuschungsmanöver in der Öffentlichkeit rumzusitzen, sollte keine Bedenken haben dort zu erscheinen.

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nic 25.09.2014, 17:37
26.

In Zukunft bleibt nur zu Fragen wer das Geld erhält. Gerade auf Autobahnraststätten ist das der Gipfel der Unverschämtheit. Ganz üble Unternehmen.

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jogi1709 25.09.2014, 17:39
27. Es bescheissen doch beide

Ich war bislang so naiv, zu glauben, die "Frau hinter dem Teller " sei für die Reinigung zuständig. Das soll man auch glauben und den Eindruck erweckt sie auch. Deshalb habe ich Trinkgeld gegeben. Soll sie Trinkgeld erhalten weil sie auf den Teller aufpasst ? Sicher nicht. Der Arbeitgeber ohnehin nicht.
Hier haben sich letztlich vor Gericht zwei Ganoven um die Beute gestritten.

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funnyone2007 25.09.2014, 17:40
28. Frau passte nur auf den Teller auf?

Also ich dachte immer, die Frau am Teller reinigt auch die Toiletten und hab deshalb Trinkgeld dagelassen.

Dass diese nun nur für 5,20€ auf den Teller aufpasst und andere Beschäftigte die man gar nicht sieht, die Toiletten putzten, wusste ich nicht.


ABER: Somit hat die Telleraufpasserin auch nicht mein Trinkgeld verdient!!! Denn es ist nur für das Reinigungspersonal vorgesehen gewesen.

Wieso die Frau nun ein Recht auf das Tellergeld haben will, verstehe ich nicht so ganz.

Anders wäre es, wenn sie auch reinigen würde.

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Vielfaltiger 25.09.2014, 17:41
29.

Zitat von scar17
Die Toiletenfrau reinigt ja nicht einmal etwas. sie sitzt nur da u soll Nutzungsentgelt einsammeln. Egal was es ist, aber warum soll ich Trinkgeld fürs rumsitzen geben? Den Putzfrauen stünde es zu
Das ist im Preis-Leistungsverhältnis immer noch mehr als ihr Arbeitgeber tut. Dieser ist nicht einmal vor Ort und kassiert. Warum sollte ihm so viel Geld zustehen?

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