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Sekundenschlaf mit Folgen: Banker tippt aus Versehen 222.222.222,22 Euro ein
Corbis

Weil er auf der Tastatur eingenickt war, hat ein Bankangestellter auf einer Überweisung aus 64 Euro mehr als 222 Millionen Euro gemacht. Seine Kollegin übersah den Fehler - und wurde gefeuert. Zu Unrecht, entschieden nun die hessischen Richter.

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boingdil 10.06.2013, 18:26
1. 603 Belege in1,4 Sekunden?

Das kann ja nicht funktionieren. Nicht unbedingt der Fehler der Frau, aber die Relation von Prüfinhalt und Prüfzeit ist hier ja nicht gerade optimal.

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raber 10.06.2013, 18:28
2. Roulette-Mangaer dürfen sich (folgenschwer) vertun

Die Bank wollte eine Mitarbeiterin feuern wegen dieses Fehlers. Da fragt man sich wieso Mitarbeiter (oder Manager) Millionen-Boni von diesen Vereinen erhalten wenn sie so schlecht gearbeitet haben. Anscheinend steht es dann nicht einmal zur Debatte ob sie gefeuert werden sollen. Ist Roulette-Spielen jetzt bei den Banken ein sicherer Job geworden als irgendwo am Schreibtisch zu sitzen?

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jujo 10.06.2013, 18:50
3. ....

Zitat von sysop
Weil er auf der Tastatur eingenickt war, hat ein Bankangestellter auf einer Überweisung aus 64 Euro mehr als 222 Millionen Euro gemacht. Seine Kollegin übersah den Fehler - und wurde gefeuert. Zu Unrecht, entschieden nun die hessischen Richter.
Da denke ich mir sollten die Bankverantwortlichen mal die Menge der zu prüfenden Vorgänge in der vorgegebenen Zeit überdenken. Sollten die Zahlen stimmen, wird nicht geprüft sondern nur abgenickt!

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bluemetal 10.06.2013, 18:56
4. Aha

Der eine schläft während der Arbeit (Sekundenschlaf, logisch. Die Standart-Ausrede) und die andere "prüft" das und übersieht eine läppische 222 Millionen-Überweisung. Klar, so kleine Summen rutschen schon mal durch. Die hat das nicht geprüft, nicht mal angesehen. Ich würde beide Deppen feuern.

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genie_der_genies 10.06.2013, 19:01
5. optional

boingdil:
1,4 Sekunden pro Beleg. Nur so als Verständnishilfe.

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steni_11 10.06.2013, 19:05
6. hahaha

603 Belege jeweils innerhalb von weniger als 1,4 ......überlegt mal bitte was Ihr da schreibt.....und wie gründlich doch meine Vorkommentierer den Artikel lesen....Ich kann noch nicht mal 603 sagen, da sind die 1,4 sek schon um.

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MartinS. 10.06.2013, 19:10
7. ...

Zitat von bluemetal
Der eine schläft während der Arbeit (Sekundenschlaf, logisch. Die Standart-Ausrede) und die andere "prüft" das und übersieht eine läppische 222 Millionen-Überweisung. Klar, so kleine Summen rutschen schon mal durch. Die hat das nicht geprüft, nicht mal angesehen. Ich würde beide Deppen feuern.
Sehen sie - und genau da liegt schon das Problem.
Spätestens mit der Titulierung der beiden als "Deppen" könnten sie das gerade mal vergessen, mal eben so jemanden feuern zu können.
Ganz im Gegenteil - das gibt vor Gericht genug Munition, um nicht nur die beiden Kündigunhen direkt zu kassieren, sondern ihnen selbst wahrscheinlich noch eine Abmahnung einzubringen.

Eine Kündigung ist hier in Deutschland nicht unbedingt ein einfacher Vorgang. Sowas funktioniert, wenn man dem Betreffenden einen Diebstahl nachweisen kann, oder sexuelle Belästigung... aber jemanden loszuwerden, weil er seine Arbeit schlecht macht - da ist der Arbeitgeber gut beraten, wenn er sich geduldet und Abmahnungen verteilt, bis das ganze wasserdicht ist und man ordentlich und fristgemäß kündigen kann.
Sonst landet der Krempel vor Gericht, zieht sich ewig hin... und die Chancen, dass der Richter die Kündigung kassiert sind nicht schlecht.
Dann darf man etliche Monate Verdienstausfall nachzahlen, die Gerichtskosten tragen, und hinterher hat man den Mitarbeiter immer noch am Bein und muss sogar noch ne Abfindung drauflegen, um ihn endlich loszuwerden.

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JochenSchmidt 10.06.2013, 19:11
8. Dämlich

Der eigentliche Witz ist doch wohl, dass das Programm die Eingabe einer derart aberwitzigen Summe überhaupt ohne gesonderte Prüfung erlaubt hat. Der Fehler ist doch hier wohl eher bei den für die Softwarespezifikation zuständigen Kollegen zu suchen.

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nick999 10.06.2013, 19:13
9.

Zitat von sysop
Weil er auf der Tastatur eingenickt war, hat ein Bankangestellter auf einer Überweisung aus 64 Euro mehr als 222 Millionen Euro gemacht. Seine Kollegin übersah den Fehler - und wurde gefeuert. Zu Unrecht, entschieden nun die hessischen Richter.
Alle reden über die Frau, dabei ist der Mann interessanter. Er sollte unbedingt in den Bankvorstand, weil er sogar noch im Schlaf arbeitet. Und gegenüber den HRE Schulden sind die läppischen Millionen doch nur Peanuts.
<Ironie aus>

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