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Sozialer Aufstieg: American Dream - in diesen Ländern wird er wahr
DPA

Vom Tellerwäscher zum Millionär - in Finnland gelingt das mehr Menschen als in den USA. Forscher der Uni Stanford haben analysiert, in welchen Ländern der American Dream gelebt wird.

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fareast 04.02.2016, 16:21
1. DPA American Dream: Vom Tellerwäscher zum Porschefahrer

Und dann bildet man einen Ferrari ab?

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hanz77 04.02.2016, 16:39
2.

Eine Lobeshymne auf den deutschen Arbeitsmarkt? Da ist der Spiegel doch in erster Reihe dabei.

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drosselklappe 04.02.2016, 16:49
3. @fearast: Millionen fahren Porsche, nur Auserwählte richtige Sportwagen

Schauen sie e.g. mal am Kurfürstendamm oder der Zeil: Jeder Depp fährt Porsche, das ist eine Volumenmarke geworden, gegenüber der man selbst als Opel-Fahrer schon fast elitär wirkt.

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fareast 04.02.2016, 16:58
4. Das kann ja schon sein,

Zitat von drosselklappe
Schauen sie e.g. mal am Kurfürstendamm oder der Zeil: Jeder Depp fährt Porsche, das ist eine Volumenmarke geworden, gegenüber der man selbst als Opel-Fahrer schon fast elitär wirkt.
aber wenn man in der Bildunterschrift auf einen Porsche Bezug nimmt, sollte das Bild auch einen zeigen.

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manni.baum 04.02.2016, 17:15
5. falsch verstanden

das wurde immer falsch verstanden bzw. gezielt richtig suggeriert : irgendwann hat der Tellerwäscher eine Million Teller gewaschen, damit noch lange nicht eine Million Dollar verdient.

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mattbarna 04.02.2016, 17:19
6.

Diese Studie halte ich für völligen Quatsch.

Ich lebe selber in Spanien und habe eine Firma in den USA. Meine Erfahrung ist, der amerikanische Traum heisst nicht umsonst so.

Erstens ist da die Grösse und Struktur des Marktes: Ein 40-Millionen-Einwohner-Land wie Spanien, dass dazu noch 22% Arbeitslosigkeit und ein Haushaltseinkommen von 26.100 USD (DEU: 33K, USA:43K) hat, kann mit Sicherheit kein so starkes Unternehmenswachstum erzeugen wie in z.b. den USA (300M Einwohner, 5,5% Arbeitslosigkeit, besagtes Haushaltseinkommen).

Dann ist da die Unternehmenskultur eines Landes (Bürokratie, Korruption, etc.), die Struktur (Steuern, etc.) und das Konsumverhalten. All das favorisiert wieder die USA.

Das sind jetzt nur Sachen, die mir innerhalb von 5 min in den Sinn gekommen sind. Man könnte sicher noch viel mehr Gegenargumente finden, z.B. die Anteile von Millionären pro Capita (USA: 5% DEU: 2%, Spanien 0,9%) und so weiter.

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2012rapunzel 04.02.2016, 17:35
7. Toller Porsche...

Ich erwarte ja nicht dass man ueberhaupt irgendwas von Autos versteht, aber mittlerweile gehoeren die Logos von Automarken wie Porsche, Ferrari, Maserati etc. zum Allgemeinwissen. In der Hinsicht hat der Author gehoerigen Nachholbedarf.

Ansonsten ist es ein viel zu kurzer Artikel um die oertlichen Begebenheiten in jedem vorgestellten Land korrekt darzustellen.
Auch moechte ich gerne wissen wie die sogenannten "Forscher" darauf kommen dass Deutschland's Arbeitsmarkt zu den durchlaessigsten gehoert.

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schweinebengel 04.02.2016, 17:57
8. Werbeartikel

"die Lotterie der Geburt....." Ich verstehe den Satz gar nicht... Die Stanford University ist eine der hoechst angesehensten Unis des Landes. Mit anderen Worten wurde hier ein Projekt gefoerdert, welches bewusst das eigene Land schlechter stellt. Ansonsten macht ein Vergleich zu Laendern wie Spanien oder Italien ueberhaupt keinen Sinn, wo die Durchschnittseinkommen erheblich niedriger liegen, und dementsprechend die Unterschiede gar nicht so gross sein koennen. In den USA ist es so, dass nur Arbeitnehmer mit einem College-Abschluss eine Chance auf hoehere Gehaelter haben. Und das wird auch die wahre Message dieser Untersuchung sein. Wenn du dein Kind auf ein College schickst, ist die Wahrscheinlichkeit hoeher, dass es spaeter mehr Geld verdienen wird als du. Es ist also nur eine College-Werbung, vermutlich weil die Studentenzahlen zurueck gehen, da sich keiner mehr ein College wie Stanford leisten kann.

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AlexZatelli 04.02.2016, 19:26
9. In andern Studien lag schon Dänemark vorne.

Also alle die "halbsozialistischen" Länder, die relativ hoch besteuern und allern, also auch den Tüchtigen aus einfachen Verhältnissen, viel bieten, von Ausbildung bis Gesundheitsvorsorge.
Die USA schneiden mmer schlechter ab - dort herrschen fast schon feudale Zustände: wer hat, dem wird noch mehr gegeben.

Die Studien kann man mit "sozialer Mobilität" ergoogeln.

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