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Stagnation im Job: Elf Gründe, warum Sie nicht erfolgreich sind
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Kommen Sie schon länger nicht vorwärts im Job? Keine Beförderung, keine Gehaltserhöhung in Sicht? Womöglich stehen Sie sich selbst im Weg. Prüfen Sie hier, woran es hapert.

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Lagrange 28.11.2016, 07:15
1. Selbst- und Fremdbild

Für mich sind das häufigste Problem, dass Fremd- und Selbstbild viel zu weit auseinander liegen. Ich hab schon so viele Kollegen erlebt, die alle geglaubt haben, dass sie verhinderte Nobelpreisträger sind, in Wahrheit aber kaum die einfachsten Aufgaben selbstständig erledigen konnten. Da ist ein beruflicher Aufstieg einfach nicht drin oder einfach viel zu früh

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dired1979 28.11.2016, 07:18
2. Es funktioniert wirklich

Mit diesen elf Regeln schaffen Sie in nur vier Wochen den vollen Karriere-Sprung.
Ich war am Anfang auch skeptisch.
Gestern noch den Tatort geschaut und heute eigene Abteilungsleiter Halleluja.

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cedebe 28.11.2016, 07:18
3. und umgekehrt!

auch, wer sich nie hinterfragt, kann erfolglos bleiben. Oder noch schlimmer, wird ein schlechter Chef. Man muss sich nichg jede Kritik bis ins Mark annehmen und darf seinen ejgenen Stil haben - aber man darf auch gerne mal über geäußerte Kritik nachdenken, und sie in Teilen zur eigenen Weiterentwicklung nutzen

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ansv 28.11.2016, 07:28
4. Vielleicht haben Sie ihr Ziel erreicht?

Nicht jeder, der sich dafür hält, ist der geborene Manager!

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hansgustor 28.11.2016, 07:33
5. Punkt 1: Sie sind nicht gut genug.

Wenn man ehrlich ist, gibt es Leute die nie für eine Beförderung in Frage kommen, weil sie ihre Arbeit zu schlecht machen, ganz egal welche Karrieretricks sie versuchen.

Meiner Meinung nach gibt es ein Kriterium dass 80% aller Leute nicht erfüllen: sie lösen keine Probleme. Gute Leute erkennen Probleme und machen Lösungsvorschläge, schlechte Mitarbeiter melden nur das Problem damit sich jemand anderst darum kümmert und die ganz schlechten arbeiten um das Problem drumherum ohne es zu melden. Die Mitarbeiter die Vorschläge machen, bestimmen teilweise selbst an was und wie sie arbeiten und sind daher besser geeignet um andere anzuleiten.

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max-mustermann 28.11.2016, 07:40
6. Klüngelland Deutschland

Den allerwichtigsten Punkt hat SPON vergessen.
-Sie haben nicht das nötige Vitamin B ! In den oberen Etagen zählen nämlich hauptsächlich Verbindungen, die Qualifikation ist meist zweitrangig.

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zweitegabel 28.11.2016, 07:43
7. Lösung: Ent-entschleunigen!

Da haben wir ihn ja, den obligatorischen Gegen-Ratschlagskatalog zur vielpropagierten Entschleunigung des Lebens, und der Work-Life-Balance. Also los, nix mit entspannen! Nicht warten, dem Work mal wieder mehr von der Balance geben als dem Life! Keine Angst vor Rückschlägen, die Therapieindustrie braucht Burnout-Patienten! Überfahren Sie Ihr entschleunigtes Selbst, das steht Ihnen ja nur im Weg!

Nicht vergessen: allzeit muss publizistisch das Zerrfeld zwischen Stress und dem Stress, den Stress reduzieren zu müssen, aufrechterhalten werden, damit auch ja möglichst viele Kunden für Lifestyle-Magazine, Lebensratgeber und Karrierebibeln dem Markt zur Verfügung stehen!

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fatherted98 28.11.2016, 07:52
8. Der Weg nach oben...

...wird in kleinen wie großen Betrieben einfach durch bestehende Seilschaften blockiert...egal was jemand kann oder leistet...ohne die Unterstützung von oben kommt er/sie nicht weiter...deshalb kündigen viele innerlich nach einige Jahren und die Chefetagen wundern sich das nichts mehr vorangeht (im Besten Fall) ansonsten wird der Karren immer weiter in den Dreck gefahren.

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Jor_El 28.11.2016, 07:59
9. Fern meiner Arbeitswirklichkeit

Von welchen Jobs ist hier bitte die Rede? Welch ein Hohn. Stagnation gleich selbst schuld. In meinem Job sind Vorgesetzte Könige und taub für Verbesserungsvorschläge. Es ist wie mit den Ständen im Mittelalter oder einer indischen Kaste: Man bleibt, wo man ist, oder man ist raus.

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