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Start-ups in Deutschland: Jeder dritte Gründer wäre lieber in den USA
REUTERS

Ach, wie schön ist Amerika: Viele Start-ups sind mit dem Standort Deutschland nicht zufrieden. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Probleme macht besonders oft die Finanzierung.

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mazzmazz 14.07.2016, 09:34
50. Falsch!

Ein guter Softwareentwickler gründet ein Startup (mit) und SCHREIBT das Lastenheft!
Schlauerweise tut er sich mit einem Wirtschafter zusammen und wartet mit der Unterschrift auf dem Leasingvertrag für einen Porsche ein paar Jahre, übt sich in Bescheidenheit und bringt seinen Laden nach vorne.
So machen dies tausende Leute in kleinen Startups und einige davon bringen ihre Firma irgendwann erfolgreich an die Börse oder verkaufen sie schließlich.
Natürlich bleiben dabei nicht immer Milliarden Dollars über, aber wer sich als Gründer ein wenig vernetzt, kennt immer Leute, die zumindest mal ihre Renten gewaltig aufbessern oder gar einen entspannten Vorruhestand auf nettem Niveau finanzieren konnte.
Es muss ja nicht immer so spektakulär sein wie bei Facebook.
Von den kleineren Erfolgen hört man nur in Deutschland meistens nichts, weil sie hier eben nicht stattfinden.
Der Herr Sparkassendirektor finanziert lieber dem Verwaltungsbeamten mit zwei pensionierten Bürgen (Eltern) ein RMH in Augsburg, anstatt gute Ideen zu unterstützen. Fußballer mit Millionenvermögen lassen sich lieber in CH und L abziehen, anstatt selbst darüber nachzudenken, etwas Vernünftiges mit ihrem Geld anzustellen. So ist das in D eben. Deshalb finden die meisten Start-Ups in den USA statt.

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bernd.stromberg 14.07.2016, 13:36
51. Jaja

Zitat von mazzmazz
Falsch! Ein guter Softwareentwickler gründet ein Startup (mit) und SCHREIBT das Lastenheft! Schlauerweise tut er sich mit einem Wirtschafter zusammen und wartet mit der Unterschrift auf dem Leasingvertrag für einen Porsche ein paar Jahre, übt sich in Bescheidenheit und bringt seinen Laden nach vorne.
An meinem Beitrag war überhaupt nichts falsch.
Es ging um Softwareentwickler in einem Projekt, Sie sprechen hier von einem Gründer.

Außerdem ist Ihre Vorstellung mehr als süß, in der Sie quasi suggerieren nach "ein paar Jahren" sei dem Gründer der Porsche sicher.

Ich glaube Sie haben das Prinzip "Start-Up" nicht ganz verstanden. Nur ein geringer Prozentsatz der Start-Ups ist erfolgreich - hüben wie drüben. Das ist aber auch gar nich schlimm, weil das als Investor einkalkuliert ist - investiere in z.B. 10 Start-Ups und hoffe, dass 1-2 den absoluten Durchbruch schaffen.

Ansonsten ist ihr Beitrag im weiteren Verlauf dann nur als Beitrag eines Fachfremden zu verstehen, der vom Stammtisch darüber fabuliert, was er irgendwo mal aufgeschnappt und sich dann selbst zusammengereimt hat.

Mit freundlichen Grüßen, ein Softwareentwickler der schon für ein Start-Up sehr erfolgreich gearbeitet hat und bei renommierten Unternehmen in führender Position tätig ist und sich seinen Porsche bereits verdient hat. Aber träumen Sie ruhig weiter.

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