Forum: Karriere
Top-Managerin Anastassia Lauterbach: "Und plötzlich war ich Quotenfrau"
Qualcomm

Bei der Telekom war Anastassia Lauterbach Chefin für Technologie und Innovation. Und am Tag ihres Ausscheidens Deutschlands meistgegoogelte Person - hier erzählt sie von ihren Erfahrungen als Frau in der Konzernwelt.

Seite 3 von 3
Eckensteher 22.05.2015, 21:30
20.

Vielfalt hier, Vielfalt da und wenig konkretes. Was sie nun genau zb bei der Telekom oder bei Daimler gemacht hat wird überhaupt nicht klar, geschweige denn worin ihre Aufgaben lagen.

Sie investiert in startups - toll - das kann jeder mit zu viel Geld. Mal ganz im ernst, außer Balsam für ihr Ego hat dieser Artikel null Sinn.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ex-Kollege 22.05.2015, 21:37
21. Vorsicht vor solchen Damen

Ich habe während der Ägide von Frau Lauterbach selbst im Konzern DTAG gearbeitet und kann nur sagen, dass sie einen denkbar schlechten Ruf genoss, und zwar nicht bei ihren Vorgesetzten, sondern bei ihren Kollegen auf Ballhöhe und den Untergegeben. Ruppige Umgangsformen sind im Konzern ja üblich, was ja kein Wunder ist, wenn cholerisch-selbstverliebte HR-Vorstände regelmäßig Handys an Bürowänden zerschmettern. Im Team von Frau L. herrschten enorm ruppige Umgangsformen, massiver Druck, Ellbogen in die Weichteile gab's sofort, wenn es nicht so lief, wie sie es sich im Ergebnis vorgestellt hatte. Selbst konnte sie nichts, das war sehr schnell klar offensichtlich geworden. Um hier klar zu sein: es war eine Quotenfrau, was erstens die Schwierigkeiten der Quote als Instrument zeigt, und zweitens die Personalpolitik von Großkonzernen im Speziellen.
So schwarz-weiß wie der Artikel dieser Dame verfasst ist, so hat sie auch agiert. Das alles wäre nicht weiter schlimm (Konzern-Tagesgeschäft), wenn nicht der Mitarbeiter Bernd G. auf Grund des massiven Drucks tot in der Rheinaue aufgefunden wurde. Das Thema ist aus nachvollziehbaren Gründen von der DTAG heruntergespielt worden, trotz starker Bemühungen einiger Ex-Kollegen, Licht ins Dunkel der Umstände zu bringen. Dass diese Dame sich jetzt weinerlich über ihre Rolle als Quotenfrau auslassen darf, ist wirklich der Gipfel. Anasstasia, bitte bleib genau da, wo du bist und belästige uns nicht weiter mit deiner weinerlichen spoiled brat - Attitüde.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ijf 23.05.2015, 10:58
22. vorbehaltlose Bestätigung aus eigener Kenntnis

Zitat von ex-Kollege
Ich habe während der Ägide von Frau Lauterbach selbst im Konzern DTAG gearbeitet und kann nur sagen, dass sie einen denkbar schlechten Ruf genoss, und zwar nicht bei ihren Vorgesetzten, sondern bei ihren Kollegen auf Ballhöhe und den Untergegeben. Ruppige Umgangsformen sind im Konzern ja üblich, was ja kein Wunder ist, wenn cholerisch-selbstverliebte HR-Vorstände regelmäßig Handys an Bürowänden zerschmettern. Im Team von Frau L. herrschten enorm ruppige Umgangsformen, massiver Druck, Ellbogen in die Weichteile gab's sofort, wenn es nicht so lief, wie sie es sich im Ergebnis vorgestellt hatte. Selbst konnte sie nichts, das war sehr schnell klar offensichtlich geworden. Um hier klar zu sein: es war eine Quotenfrau, was erstens die Schwierigkeiten der Quote als Instrument zeigt, und zweitens die Personalpolitik von Großkonzernen im Speziellen. So schwarz-weiß wie der Artikel dieser Dame verfasst ist, so hat sie auch agiert. Das alles wäre nicht weiter schlimm (Konzern-Tagesgeschäft), wenn nicht der Mitarbeiter Bernd G. auf Grund des massiven Drucks tot in der Rheinaue aufgefunden wurde. Das Thema ist aus nachvollziehbaren Gründen von der DTAG heruntergespielt worden, trotz starker Bemühungen einiger Ex-Kollegen, Licht ins Dunkel der Umstände zu bringen. Dass diese Dame sich jetzt weinerlich über ihre Rolle als Quotenfrau auslassen darf, ist wirklich der Gipfel. Anasstasia, bitte bleib genau da, wo du bist und belästige uns nicht weiter mit deiner weinerlichen spoiled brat - Attitüde.
Danke, ex-kollege - wunderbar auf den Punkt gebracht. Ich wollte gerade beginnen, eine ganz ähnliche Richtigstellung/Ergänzung zu formulieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
biber01 23.05.2015, 12:32
23. Ruppig

konnten Telekom-Fuehrungskraefte schon immer gut..
Wuerde mich ja interessieren, ob der vom Vorforisten geschilderte Handywurf von "HumanRessort" Oberhaeuptling Sattelberger ausgefuehrt wurde. Der Mann wirkte auf mich mmer wie der kreide fressende Wolf im Schafspelz.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ms66 24.05.2015, 13:19
24. Form der Artikelserie nicht verstanden ?

In dieser Reihe stellen sich Menschen selber vor; redigiert von einem Journalisten.
Einmal abgesehen von der hier zu beobachtenden Neid-, Gender- und sonstwas Debatte, ist doch eins dem Artikel zu entnehmen:
- Quereinsteiger fehlen
- Machtspielchen werden Innovationsüberlegungen vorgezogen

Resultat sowas wie einen NASDAQ wird es in Deutschland nie geben.

Dass es insbesondere Menschen mit einer Hochbegabung - und davon gehe ich bei Fr. Lauterbach einmal aus - schwerer haben, ist nur zu bedauerlich.
Und dies zu akzeptieren fällt halt den allermeisten "Möchtegern-Elite"-Managern hiesiger Ausprägung halt schwer.
Siehe Reaktion im Forum ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fiftysomething 25.05.2015, 09:56
25. Frau Lauterbach

braucht offensichtlich eine Anschlussverwertung....
Aus Erfahrung weiß ich, dass im Top-Management nur die sitzen, die es in den Duellen um diese Positionen überlebt haben. Gekämpft wurde sicher nicht mit Geist, Autorität und Menschlichkeit.... Frauen müssen die gleiche Ochsentour machen wie Männer. Da ändert auch ein Gesetz nichts. Kapitalismus ist nicht menschlich. Ich weiß echt nicht, warum das immer wieder vermutet wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Diskutierender 26.05.2015, 09:16
26. Ist nun mal so

Solange nicht das erste, zweite und dritte Kriterium Leistung, Leistung, und nochmal Leistung sind, solage wird z.B. Frauen das Geschmäckle angehängt werden, dass sie durch Quote, und nicht durch ihre Fähigkeiten in eine Position gekommen sind.

Das gilt aber nicht nur bei der Frauenquote, sondern für alle die z.B. durch Schleimerei, Schaumschlägerei, Intrigen oder Vitamin B in eine hohe Position gekommen sind. Und das ist auch gut so. Nur so besteht wenigstens ein wenig Hoffnung auf wirklich fähige Manager, auch wenn sich diese Hoffnung nicht immer erfüllt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spibufobi 26.05.2015, 13:41
27. Fliegende Handys???

Ernsthaft? So eine Person die sich nicht unter Kontrolle halten kann, ist dann wohl absolut unqualifiziert für jede Führungsposition! Warum wird sowas nicht erkannt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sponnn 23.09.2015, 20:52
28. Finger weg von dieser Frau

Als weiterer Telekom Insider bzw. Ex-Kollege kann ich nur Kommentar Nr. 21 voll bestätigen: Charakter- und skrupellos diese Frau.
An alle Headhunter und Firmen da draußen: Wer sich so jemanden ins Boot holt, begeht einen schweren Fehler!
Anastassia, bitte bleib wenigstens dem Rest der Welt verschont!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 3