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Überstunden-Debatte: Arbeiten Lehrer zu viel?
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Lange Arbeitstage, völlige Überlastung - Grundschulleiter Frank Post hat deshalb das Land Niedersachsen verklagt. Autorin und Lehrerin Sigrid Wagner hingegen findet: Das Problem sitzt im Lehrerzimmer. Ein Pro und Contra.

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grotefend 21.06.2019, 14:47
110. @tomlex27

Der klassische Fall von äußerst wenig Ahnung aber extrem viel Meinung.
1. Der Vergleich mit der freien Wirtschaft hinkt mal wieder. Beachten Sie die Ausbildung und daraufhin die Aufstiegsmöglichkeiten eines Lehrers. Da kenne ich einige aus der freien Wirtschaft, die darüber nur müde schmunzeln.
2. Über 3 Monate Urlaub kann man auch nur herzlich lachen. Schauen Sie sich die etlichen Studien zur Lehrerarbeitszeit an. Die kommen unisono zu dem Ergebnis, dass Wochenarbeitszeit eines Lehrers auf über 45 Stunden - ferienbereinigt! Nur weil ein Lehrer zu einer bestimmten Zeit zu Hause ist, heißt das noch lange nicht , dass er nicht schafft - ganz im Gegenteil. Warum sollte er auch täglich bis 17 Uhr an der Schule herumhängen, wenn er dort keinen Arbeitsplatz zur Verfügung hat.
3. Zur Pension: Die Aussage, dass man als Beamter keinen Cent in die Rentenkasse eingezahlt hat ist korrekt. Aber: Warum sollte man auch? Man bekommt ja keine Rente. Dass sich ein Beamter an der Finanzierung seiner Rente nicht beteiligt ist aber von Grund auf falsch. Da lege ich Ihnen den Eckmann-Vergleich ans Herz. Googeln Sie einfach mal. Zudem wird von jeder Tariflohnerhöhung bei den Beamten ein gewisser Prozentsatz einbehalten. Weiterhin können Sie sich auch mal die Urteile des BVerfG zur Bemessung der Bezüge bzw. der Pension anschauen. Die sind ein wenig gehaltvoller als das übliche Stammtisch-Gerede.
4. Wenn Sie der Auffassung sind, dass Herr Post unter paradiesischen Zuständen arbeitet, dann wagen Sie doch den Quereinstieg. Der Lehrermangel ist aktuell dermaßen akut, dass manche Bundesländer kaum auf die Ausbildung schauen (komisch eigentlich, bei einem Job, bei dem man nichts schaffen muss und darüber hinaus noch krass viel verdient, oder!? - das wäre auch mal ein Grund, Ihre POsition zu hinterfragen). Das ist als also Ihre Chance!!! Sie dürften nach wenigen Tagen allerdings reumütig feststellen, dass Ihre hiesigen Aussagen schlichtweg hanebüchen sind.

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dickebank 21.06.2019, 15:38
111. Arbeitszeitregelungen

Zitat von tomlex27
Der Pro- Kommentar ist typisch. Rumgejammere auf hohem Niveau. Herr Post bekommt das Gehalt eines AT- Angestellten in der freien Wirtschaft, beschwert sich über eine Wochenarbeitszeit von 55h und sowieso ist alles großer Mist. Willkommen in der Realität der freien Wirtschaft, Herr Post! Statt drei Monate Urlaub nur 30 Tage im Jahr. über 55h in der Woche würden wir uns freuen und dann haben Sie noch die Lizenz zum unbegrenzten "Scheiße bauen", sprich Beamtenstatus und sind unkündbar. Über die Höhe Ihrer Pension ohne auch nur einen Cent in die Rentenkasse eingezahlt zu haben sprechen wir besser gar nicht erst. Böse Zungen könnten behaupten, Sie würden sich in den drei Monaten (!!!) Ferien vom Nichtstun ausruhen. Von Ihren Kollegen und Kolleginnen weiß ich, das Weiterbildung i.d.R. auch immer in die Unterrichtszeit gelegt wird. Und klar, wären da keine Schüler die Welt könnte ein wunderschöner Ort sein. Mein Tipp an Sie. Augen auf bei der Berufswahl und ggf. mal bei Bekannten und Freunden sich von deren Lebensrealität abholen lassen. Im Übrigen gilt nicht jammern sondern liefern. Und bitte eine bessere Leistungsbilanz als in den letzten PISA- Studien. So, jetzt noch mal von vorne. Was ist Ihr Problem? Gottseidank aber gibt es etliche Silberstreifen am Horizont. Ich selbst habe drei Kinder und die werden von jungen und hungrigen Lehrern(innen) frisch von der Uni/ Referat unterrichtet. Auf einmal gibt es wieder sowas wie Disziplin, Leistung und Ordnung. Vorallem sind es nun Leute, die vorher nicht in zig anderen Studiengängen versagt haben, sondern konsequent durchgezogen haben. Woran man das merkt? Die sind nicht wie nach den 68ern schon 35-40 bei Berufsaufnahme, sondern gerade im Bereich 25. Man hat auch ehrlich gesagt von diesem ewiggestrigem Ausreden die Schnauze voll.
Hier schein jemand den Unterschied zwischen außertariflich Angestellten (AT) und leitenden Angestellten nicht zu kennen.
Die gesetzlichen Arbeitszeitregeln gelten nämlich nach Ansicht der Gerichte auch für AT-Angestellte. Dass sie nicht nach Tarif bezahlt werden, heißt ja nicht, dass sie deshalb auch leitende Angestellte sind.

Wer als AT mehr als 40 Stunden in der Woche "im Betrieb rumhängt", sollte den Platz besser für Nachwuchskräfte freimachen.

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dickebank 21.06.2019, 15:41
112. 12.07.19

Zitat von grotefend
Der klassische Fall von äußerst wenig Ahnung aber extrem viel Meinung. 1. Der Vergleich mit der freien Wirtschaft hinkt mal wieder. Beachten Sie die Ausbildung und daraufhin die Aufstiegsmöglichkeiten eines Lehrers. Da kenne ich einige aus der freien Wirtschaft, die darüber nur müde schmunzeln. 2. Über 3 Monate Urlaub kann man auch nur herzlich lachen. Schauen Sie sich die etlichen Studien zur Lehrerarbeitszeit an. Die kommen unisono zu dem Ergebnis, dass Wochenarbeitszeit eines Lehrers auf über 45 Stunden - ferienbereinigt! Nur weil ein Lehrer zu einer bestimmten Zeit zu Hause ist, heißt das noch lange nicht , dass er nicht schafft - ganz im Gegenteil. Warum sollte er auch täglich bis 17 Uhr an der Schule herumhängen, wenn er dort keinen Arbeitsplatz zur Verfügung hat. 3. Zur Pension: Die Aussage, dass man als Beamter keinen Cent in die Rentenkasse eingezahlt hat ist korrekt. Aber: Warum sollte man auch? Man bekommt ja keine Rente. Dass sich ein Beamter an der Finanzierung seiner Rente nicht beteiligt ist aber von Grund auf falsch. Da lege ich Ihnen den Eckmann-Vergleich ans Herz. Googeln Sie einfach mal. Zudem wird von jeder Tariflohnerhöhung bei den Beamten ein gewisser Prozentsatz einbehalten. Weiterhin können Sie sich auch mal die Urteile des BVerfG zur Bemessung der Bezüge bzw. der Pension anschauen. Die sind ein wenig gehaltvoller als das übliche Stammtisch-Gerede. 4. Wenn Sie der Auffassung sind, dass Herr Post unter paradiesischen Zuständen arbeitet, dann wagen Sie doch den Quereinstieg. Der Lehrermangel ist aktuell dermaßen akut, dass manche Bundesländer kaum auf die Ausbildung schauen (komisch eigentlich, bei einem Job, bei dem man nichts schaffen muss und darüber hinaus noch krass viel verdient, oder!? - das wäre auch mal ein Grund, Ihre POsition zu hinterfragen). Das ist als also Ihre Chance!!! Sie dürften nach wenigen Tagen allerdings reumütig feststellen, dass Ihre hiesigen Aussagen schlichtweg hanebüchen sind.
In drei Wochen ist am Freitag nach der dritten Stunde wieder der Tag der richtigen Berufswahl.

Ich freu mich schon, wenn die Neider wieder mit Schaum vorm Mund mir "schöne Ferien" wünschen müssen.

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huerom 21.06.2019, 18:07
113. Seltsam

Bin jetzt in Pension und bin erstaunt darüber, dass sich die Argumente seit Beginn meiner Berufstätigkeit in den Siebzigern des vorigen Jahrtausends überhaupt nicht verändert haben, obwohl sich die beruflichen Anforderungen komplett verändert haben.

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tomlex27 21.06.2019, 18:26
114. @#110 ja, klar

Es war ja klar, dass so eine Antwort kommen würde. Auf die Pensionsfrage nicht mal ansatzweise eingehen, gut, die betrifft alle Beamten und mit Gefälligkeitsstudien versuchen sich rauszureden. Ich weiss auch nicht, ob sie es nicht verstehen wollen. Um auf drei Monate Urlaub zu kommen benötigen Nichtlehrer ca. 60 Tage Urlaub im Jahr. AT- Verträge erhalten in der Wirtschaft in der Regel nur herausgestellte Mitarbeiter oder eben Führungskräfte. Die unbezahlte Stundenanzahl ist gleich oder meistens noch höher. Sie befinden sich gehaltlich bereits auf diesem Niveau, wohin möchten Sie den gerne aufsteigen? Da muss dann auch mal Leistung kommen und nicht nur hintere oder mittlere Pisa-Plätze. Ich habe genügend Freunde die als Lehrer arbeiten. Die sind komischerweise in den Ferien ganzzeitig immer in Spanien oder an anderen schönen Orten dieser Welt. Wahrscheinlich findet dort die Fortbildung statt. Die erzählen mir aber auch keine Märchen, sondern freuen sich einfach, dass sie für extrem viel Freizeit extrem viel Geld bekommen. Damit kann ich jedenfalls besser umgehen als mit dem herunterleiern von irgendwelchen Studien, um sich und seinen Job zu rechtfertigen. Es tut mir dann auch leid für Sie, aber unser Freundeskreis umfasst bestimmt 7-9 Lehrer/innen. Von daher, bleiben Sie doch mal in der Realität. Für das was Lehrer bekommen leisten sie zu wenig. Aber ich erwähnte ja bereits die neuen Pauker.

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grotefend 22.06.2019, 01:07
115. Wissen Sie...

Zitat von tomlex27
Es war ja klar, dass so eine Antwort kommen würde. Auf die Pensionsfrage nicht mal ansatzweise eingehen, gut, die betrifft alle Beamten und mit Gefälligkeitsstudien versuchen sich rauszureden. Ich weiss auch nicht, ob sie es nicht verstehen wollen. Um auf drei Monate Urlaub zu kommen benötigen Nichtlehrer ca. 60 Tage Urlaub im Jahr. AT- Verträge erhalten in der Wirtschaft in der Regel nur herausgestellte Mitarbeiter oder eben Führungskräfte. Die unbezahlte Stundenanzahl ist gleich oder meistens noch höher. Sie befinden sich gehaltlich bereits auf diesem Niveau, wohin möchten Sie den gerne aufsteigen? Da muss dann auch mal Leistung kommen und nicht nur hintere oder mittlere Pisa-Plätze. Ich habe genügend Freunde die als Lehrer arbeiten. Die sind komischerweise in den Ferien ganzzeitig immer in Spanien oder an anderen schönen Orten dieser Welt. Wahrscheinlich findet dort die Fortbildung statt. Die erzählen mir aber auch keine Märchen, sondern freuen sich einfach, dass sie für extrem viel Freizeit extrem viel Geld bekommen. Damit kann ich jedenfalls besser umgehen als mit dem herunterleiern von irgendwelchen Studien, um sich und seinen Job zu rechtfertigen. Es tut mir dann auch leid für Sie, aber unser Freundeskreis umfasst bestimmt 7-9 Lehrer/innen. Von daher, bleiben Sie doch mal in der Realität. Für das was Lehrer bekommen leisten sie zu wenig. Aber ich erwähnte ja bereits die neuen Pauker.
Da Sie nicht selbst googeln wollen, bitteschön: der Eckmann-Vergleich sieht vor, dass 14% der Bezüge einbehalten werden, um Pensionsfonds anzulegen. Darin fließen auch die einbehaltenen Teile der Gehaltserhöhungen. Dass die Länder diese Pensionsfonds allerdings gerne nehmen, um Haushaltslöcher zu stopfen, um dann zu klagen, dass man. Noch die Pensionen finanzieren muss, das kann man nicht den Beamten ankreiden. Beamte bezahlen defacto einen Beitrag für ihre Pension wie die Rentner für ihre Rente auch.
Zu den Ferien: wenn sie nicht zwischen Urlaub übt unterrichtsfreier Zeit unterscheiden können, werden Sie auch nicht verstehen, dass ein Lehrer auch nur 30 Tage Urlaub hat. Nur weil man zu Hause ist, heisst es nicht, dass es nichts zu tun gibt. In Bayern sind gerade Pfingstferien, habe gerade meine dritte Schulaufgabe für diese Ferien in Englisch fertig korrigiert und gehe jetzt schlafen. So viel zum Thema Urlaub.
Wenn Sie jetzt hier 23 Lehrer aus dem Hut zaubern, die ihren Beruf angeblich schlecht ausüben, dann sei Ihnen diese argumentatorische Volte gegönnt. Entweder machen die ihren Job nicht richtig (denn so wie Sie das schildern ist es schlichtweg unmöglich) oder die Anekdoten fallen in das Genre der Märchen.
Darf ich zu guter letzt auch noch erfahren, was Sow beruflich machen, damit ich auch die unhaltbare Behauptung aufstellen kann kann, dass Sie zu viel bekommen für das, was Sie leisten. Schönen Abend noch.

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PRAN1974 22.06.2019, 08:22
116.

Ich würde den Lehrkräften Folgendes anbieten:
Sie können ihre Arbeitszeit in der Schule erfassen und bekommen dafür ein Arbeitszimmer an der Schule zur Verfügung gestellt. Überstunden werden ausbezahlt oder können, falls möglich, abgebummelt werden. Dafür müssen sie aber auch praktisch ihre gesamte Arbeitszeit an der Schule oder mit den Schülern verbringen. Ein paar Stunden pro Woche kann man natürlich noch für Außentätigkeiten wie fachliche Einkäufe einrechnen, wo dann aber keine Überstunden erfasst werden.
Klassenfahrten zählen wie Dienstreisen, auf denen sich der normale Arbeitnehmer auch keine Überstunden anrechnen lassen kann.

Ich möchte wetten, dass über 90 % der Lehrer es lieber bei der bisherigen Situation belassen und mittags nach Hause gehen wollen.

Überstunden erfassen im "Home-Office" ist nun mal schwierig. Die Ungerechtigkeit wird nur zunehmen, wenn engagierte Kollegen nur die tatsächliche Korrekturzeit und aktive Vorbereitungszeit angeben, während andere sich jede Woche 2 Überstunden aufschreiben, obwohl sie nur das Nötigste gemacht haben. Überprüfen kann es schließlich niemand.
Im Übrigen finde ich die bei Untersuchungen angegebenen 1-2 Überstunden pro Woche nicht die Welt. Es wird doch keine Lehrkraft ehrlich zugeben, dass sie weniger arbeitet, als sie sollte.

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dickebank 22.06.2019, 08:44
117. Definitionsfrage

Ersteinmal macht es wenig Sin, die Begriffe Urlaub, Ferien und unterrichtsfreie Zeit synonym zu verwenden.

Als tarifbeschäftigte Lehrkraft habe ich arbeitsvertraglich (NRW) Anspruch auf 30 Urlaubstage, die während der Schulferien zunehmen sind. Dassgleiche gilt für Beamtete Lehrkräfte.
Die restlichen unterrichtsfreien Tage werden als Kompensation für angefallene Überstunden gegeben
Überstunden in diesem Zusammenhang dürfen nicht verwechselt werden mit abrechenbaren Mehrarbeitsstunden, die durch den vertretungsplan angeordnet werden, da während der Unterrichtszeit kein Abbau von Mehrarbeit durch Freizeitausgleich gewährt werden kann.

Bis auf den 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, 3. Oktober und Allerheiligen liegen alle gesetzlichen Feiertage hier in NRW in den Ferien. Von den 14 Tagen Osterferien sind somit nur 8 Tage Urlaubstage. Bei den Weihnachtsferien sieht es nicht anders aus, außer dass in diesem zeitraum die texte für Berichtszeugnisse erstellt werden müssen, damit eine Zeugnisvergabe am Ende des Januars möglich wird.

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martinblank74 22.06.2019, 09:25
118. Absurd

Was Frau Sigrid Wagner schreibt, ist so absurd, dass es mir schwerfällt, zu glauben, dass sie überhaupt Lehrerin ist. Natürlich gibt es zusätzliche Arbeit, bei der sich manche Kollegen rausziehen. Aber beim Kerngeschäft - Unterrichten, Vorbereiten, Klassenarbeiten korrigieren - kann man sich nicht drücken. Wenn einer wochenlang für die Korrekturen braucht, ist das zwar unangebracht - aber seine Arbeitsleistung wird ja nicht weniger. Und natürlich gibt es Lehrer, die ihren Unterricht nicht ordentlich vorbereiten - aber daran könnte auch eine "Stempeluhr" nichts ändern.

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grotefend 22.06.2019, 09:45
119. Frage...

Zitat von PRAN1974
Klassenfahrten zählen wie Dienstreisen, auf denen sich der normale Arbeitnehmer auch keine Überstunden anrechnen lassen kann.
Wie lange „arbeiten“ Sie denn auf einer Dienstreise? Auf einer Klassenfahrt sieht es so aus, dass man 24 Stunden im Dienst ist bzw. hat nachts Bereitschaft. Wenn man zwischen 12 und 1 ins Bett kommt (je nachdem wann Ruhe ist) kann man sich darauf gefasst machen, dass es in der Nacht an der Tür klopft, um Heimwehpillen zu verteilen (was man in der Situation dann auch natürlich gerne macht). Der Vergleich mit der Dienstreise hinkt gewaltig. Ich habe auch schon Foristen erlebt - nicht Sie - die sich sogar darüber beschwert haben, dass ein Lehrer auf Klassenfahrt ja eine Woche bezahlten Urlaub habe.
Aber auch Ihre Einlassung ist wieder mal ein Beleg dafür, dass die meisten eben Schule noch aus Schülersicht betrachten. Ein Blick über den Teller ist allerdings lohnenswert.

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