Forum: Karriere
Überwachung im Job: US-Arbeiter dürfen nur sechs Minuten aufs Klo
Corbis

Eine amerikanische Firma überwacht, wie viel Zeit die Mitarbeiter auf der Toilette verbringen. Wer nur einmal am Tag geht, wird mit einem Dollar belohnt. Wer trödelt, wird abgemahnt. Ein Vorbild für Deutschland?

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criticalsitizen 18.07.2014, 03:01
40. Alle mrckern hier mit Recht, aber jagen Onlineschnäppchen, im innovativen Ekommerz

dessen Innvation nur aus Ausbeutung von Staaten, Mitarbeitern, Kunden, Konkurrenz, Steuerhinterziehung und Armut erzeugen besteht.

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90-grad 18.07.2014, 03:43
41. Vorschlag

Bei allen sitzenden Taetigkeiten die Buerostuehle und Stuehle am Arbeitsplatz durch Trocken-Toiletten auf Rollen austauschen.

Bei allen stehenden Taetigkeiten Katheder vorn und Absaugschlauch hinten, verbunden mit einer kleinen Absaugstation ebenfalls auf Rollen, vergleichbar mit einem kleinen Staubsauger, den man hinter sich herzieht.

Thema erledigt!

Und einen Riesen-Markt erschlossen!

PS: Der smarte Arbeitgeber kann dann ggfs. die Scheisse dann auch noch an Bauern, Farmer etc. Verkaufen!

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janeindoch 18.07.2014, 04:08
42. Hartz-IV als Protestform

Bei der Richtung, in die die Wirtschaft (und Ihre Handlanger aus Politik und Justiz) die Arbeitsbedingungen treibt, wird der Arbeitgeber "Jobcenter" zunehmend attraktiver.

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jamsrhb 18.07.2014, 05:18
43.

Faszinierend, wie hier einige Kreuzzügler wieder das Thema aufs Rauchen lenken und natürlich generell davon ausgehen, dass JEDER Raucher 1 - 2 Schachteln Zigaretten allein während der Arbeitszeit raucht.
Aber bei der Diskussion geht es ja schon lange nicht mehr um rationelle Argumente sondern nur noch darum den ausgemachten Feind zu vernichten.
Mir graust es jetzt schon vor dem Tag an dem das Rauchen in Deutschland verboten wird und die ganzen faschistoiden Neocalvinisten sich ein neues Ziel für ihren Hass, den sie Vernunft nennen, suchen.

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Worldwatch 18.07.2014, 05:41
44. Deutlich verbesserte ....

... Sklavenueberwachung hilft dem Halter doch ungemeim, selbst mehr Gewinne generieren, sowie sich mit mehr Muse seinem Golfspiel wie auch Countryclub-Buddies widmen zu koennen.

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tubolix 18.07.2014, 06:28
45. o.T.

Zitat von sysop
Eine amerikanische Firma überwacht, wie viel Zeit die Mitarbeiter auf der Toilette verbringen. Wer nur einmal am Tag geht, wird mit einem Dollar belohnt. Wer trödelt, wird abgemahnt. Ein Vorbild für Deutschland?
man kann ein handyverbot auch anders durchsetzen.
wenn ich allerdings in vielen firmen sehe, wieviel arbeitszeit mittels handy vertrödelt wird kann ich den mann fast verstehen.

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rattentier@gmx.de 18.07.2014, 06:30
46. Nein

Kein Vorbild für Deutschland! Obwohl es auch hier Branchen und Bereiche gibt in denen man es nunmal einfach vom Arbeitsaufwand nicht öfter als einmal pro Schicht zur Toilette schafft. Fazit ist dass man dann entweder nichts trinkt, was ziemlich ungesund ist und die Leistung senkt oder aber irgendwann eine Blase wie ein Fernfahrer hat bzw eben auch gesundheitliche Probleme bekommt. Mir tun dann nur die Menschen mit darmerkrankungen (crohn wie schon genannt) oder häufigen blasenentzündungen wirklich leid! Aber wir könnten und ja auch alle zum arbeiten kathetern oder inkontinenzhilfsmittel tragen. Dann ist das kein Problem mehr. Hauptsache fünf Minuten auf dem Klo gespart! Erbärmlich.

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tubolix 18.07.2014, 06:36
47. titel

Zitat von kdshp
Also mahnt sich auch das managment selber ab und kassiert nen dollar wenn sie weniger als 6min gehen. Manager sind doch auch mitarbeiter! Nicht?
in einer firma mit 19 MA wird es derer nicht allzuviele geben.
und ...
warum soll der chef sich selbst protokollieren ? er zahlt doch letztendlich die rechnung.

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women_1900 18.07.2014, 06:42
48.

Zitat von sysop
Ein Vorbild für Deutschland?
Mit Sicherheit, besonders die billigsten Kräfte müssen doch überwacht werden. Die Sicherheitsbranche kann dann vielleicht eine Art Fußfessel am Eingang ausgeben, die die Häufigkeit und Beschaffenheit des Toillettengangs überwacht. Gut wäre, wenn der "Duft" der jeweiligen Hinterlassenschaft dann direkt ins Chefzimmer geleitet wird.

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!!!Fovea!!! 18.07.2014, 06:44
49.

Zitat von Tiananmen
[B]Hauptsache, die Raucherpausen bleiben unreglementiert.
Ich finde, die Gespräche, die die Kollegen untereinander führen (auch Flurfunk genannt), sind ja zu 90% nicht dienstlich, diese Gespräche sollte man ebenfalls tunlichst unterbinden. Diese Gespräche sind ebenso unreglementiert wie Raucherpausen.

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