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Umfrage zu Berufsgruppen: So beliebt sind Beamte, Feuerwehrleute und Ärzte
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Beamte sind kompetent und hilfsbereit? Das glauben zunehmend weniger Bürger. Eine Umfrage zeigt, welche anderen Berufsgruppen an Ansehen verloren haben - und welche große Wertschätzung erfahren.

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remedias.cortes 20.08.2019, 14:24
1. Gerade erlebt .....

die einzelnen Beamten sind wohl in Ordnung, Behörden haben insgesamt an Ansehen verloren. Bin Ende Mai umgezogen und habe Ende August den Termin zur Ummeldung bekommen, vorher nichts frei, obwohl ich in der Wahl des Viertels flexibel gewesen wäre.. Wie ist so etwas möglich? Wenn es dagegen darum geht , dass der Staat Geld von mir will, funktioiniert alles ausgezeichnet: Finanzamt und GEZ. Die GEZ weiß sogar schon, wo ich wohne, obwohl ich mich offiziell noch gar nicht ummelden konnte.

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mrfl0ppy 20.08.2019, 14:34
2. und das Handwerk

Ist sogar so unbeliebt, dass es nicht einmal mehr in diesem Beitrag Erwähnung findet... Und da wundert man sich über den Fachkräfte mangel...

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kasper993 20.08.2019, 14:37
3. Wie sieht es den bei den Bakern aus?

Die Umfragewerte müssten ja, nachdem Sie meinten es sei ein hervorragende Idee sich direkt an den Steuereinahmen beim Staatssäckle zu vergreifen, blendend aussehen.

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dasfred 20.08.2019, 14:46
4. Diese Umfragen sind äußerst subjektiv

Wie hieß es schon im alten Witz: 97 Prozent vertrauen den Feuerwehrleuten. Bei 3 Prozent hat es schon mal gebrannt. In allen Berufen arbeiten Menschen aus einem Querschnitt der Bevölkerung und dass auch bei wechselnden privaten Lebensumständen. All das hat Einfluss darauf, wie wir den anderen Wahrnehmen, wobei negative Erfahrungen viel besser gespeichert werden. Ich kann mich selbst an einige schlechte Begegnungen erinnern, während die positiven doch schnell verblassen. Egal, ob im öffentlichen Dienst oder im privaten Rahmen, niemand ist perfekt.

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praetorian12 20.08.2019, 14:51
5. Aha

Lehrer "rutschen also auf 68% ab", und Journalisten sind mit "40% hoch angesehen (zuvor 50%)". Auch eine Art, Zahlen darzustellen.

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Stäffelesrutscher 20.08.2019, 14:52
6.

Jetzt fragt man sich natürlich, an welche Beamten die Bürger so denken, wenn sie nach der Wertschätzung befragt werden. Wenn ich da an die Beamten beim Kraftfahrtbundesamt denke, fallen mir andere Bewertungen ein als bei Feuerwehrleuten.

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julexxx 20.08.2019, 14:57
7. Beamte???

Die hier aufgeführten Berufsgruppen (von den Postbot*innen über Ärzt*innen bis hin zu Feuerwehrleuten) sollen Beamte sein???? In Mecklenburg - Vorpommern trifft das nach meiner Kenntnis höchstens auf ein paar Lehrer *innen und evtl. einzelne Personen bei der Berufsfeuerwehr zu. Unsere langjährige Postfrau ist froh, überhaupt noch bei der Post angestellt und nicht schon "outgesourced" zu sein. Selbst in den kommunalen Ämtern sind die allerwenigsten Mirarbeiter*innen verbeamtet.
Ich verstehe daher nicht, was dieser Artikel aussagen soll : geht es um Beamte oder um die (Un-) Beliebtheit bestimmter Berufsgruppen?

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ruhepuls 20.08.2019, 15:33
8. Persönliche Erfahrungen entscheiden...

Zitat von dasfred
Wie hieß es schon im alten Witz: 97 Prozent vertrauen den Feuerwehrleuten. Bei 3 Prozent hat es schon mal gebrannt. In allen Berufen arbeiten Menschen aus einem Querschnitt der Bevölkerung und dass auch bei wechselnden privaten Lebensumständen. All das hat Einfluss darauf, wie wir den anderen Wahrnehmen, wobei negative Erfahrungen viel besser gespeichert werden. Ich kann mich selbst an einige schlechte Begegnungen erinnern, während die positiven doch schnell verblassen. Egal, ob im öffentlichen Dienst oder im privaten Rahmen, niemand ist perfekt.
Die wenigsten Bürger dürften schon mal direkt mit Feuerwehrleuten zu tun gehabt haben - also bewertet man den Beruf an sich. Bei anderen Berufen hat man eigene Erfahrungen (z.B. "auf dem Amt") oder zumindest Berührungen (z.B. Journalisten) mit deren Arbeit. Mein Eindruck ist, dass auf der einen Seite die Ansprüche an andere steigen und gleichzeitig die Toleranz gegenüber "Unvollkommenheiten" anderer sinkt.

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Katersputzfrau 20.08.2019, 15:47
9. @praetorian12

Das ist die politisch korrekte Bewertung einer Umfrage! Es spielt keine Rolle, wer sie in Auftrag gegeben und bezahlt hat. Rechenkünste sind generell verpönt! Früher waren Journalisten "Berufene", die sich einer sachlichen und nüchternen Information verpflichtet fühlten. Heute verbreiteten sie oft nur noch ihre persönliche Meinung, die sich noch öfter durch viel Gefühl und wenig Verstand auszeichnet.

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