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Unternehmensberater: "Viele Aussteiger sehnen sich zu uns zurück"
BCG

Wo schickt man einen Unternehmensberater zur Weiterbildung hin? In eine ganz normale Firma. Das ist eine neue Strategie der Boston Consulting Group. Personalchef Christian Krammer erklärt, was das soll.

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Spiegelleserin57 14.12.2015, 07:00
1. Interessant wäre die Frage gewesen....

Wer trägt die Verantwortung in den Projekten die gemeinsam durchgeführt werden?

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Robert Fridolin 14.12.2015, 07:06
2. sehr schön

Vielleicht ein bisschen flapsig die Fragen, aber kritisch gestellt. Sieht man leider nur noch selten, sehr schön.

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gazeuse 14.12.2015, 07:18
3. Versuchskaninchen?

Wenn ich mir vorstelle, dass ich als Mitarbeiterin in einem Team einen BCG-Praktikanten vor die Nase gesetzt kriege, schüttelt es mich ehrlich gesagt ein wenig. Wenn ich weiß, dass sie / er wahrscheinlich schon nach einigen Monaten wieder die Biege macht, motiviert mich das = 0. Oldschool? Ich denke, die Werte, die ein Team gut "performen" lassen, verändern sich kaum. Dazu gehören Vertrauen, Sicherheit und eine gewisse Kontinuität.

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alangasi 14.12.2015, 07:26
4. Frage an Personalchef Christian Krammer

Wieviele in Prozent oder absoluten Zahlen klopfen denn wieder an? "viele" heist im Klartext doch wohl unter 25 %......

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ge1234 14.12.2015, 08:05
5. Ich lach mich...

... schlapp! Bei der BCG nur "hochmotivierte, junge Berater", beim Kunden nur "alte, nicht so motivierte Mitarbeiter" also Minderleister. Und trotzdem muß er seine "hochmotivierten" zu den Alten in die Lehre schicken, damit die abseits von ihrem Berater-Blabla auch mal die Materie lernen. Entlarvend, Herr Kramer, aber immerhin geben Sie zu, dass bisher horrende Summen für ahnungslose Bachelorabsolventen in Rechnung gestellt wurden.

Merke, wer tatsächlich etwas von Wirtschaft und Unternehmen versteht, leitet und führt (in) Unternehmen. Wer nix versteht, muß andere beraten, zumindest ruiniert er sich dann nicht selbst damit.

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pedro.panetti 14.12.2015, 08:07
6. Leider wahr

ich arbeite seit 3 Jahren als Berater in einer großen multinationalen Beratergesellschaft und muss leider feststellen das Berater leider die Firmen die sie beraten nur von außen kennen. Viele meiner Kollegen sind gleich nach dem Studium eingestiegen und koennen sich meiner Meinung nach auch nach vielen Jahren Erfahrung nicht in ihre Kunden hineinversetzen. Ein Jahr im Kunden als Leihpersonal ist schön, schafft aber nicht unbedingt genügend Empathie. Die Erfahrung in einem Boot zu sitzen, mit allen Risiken die damit verbunden sind kommt da nicht auf.

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tomymind 14.12.2015, 08:19
7.

Allein dieses Photo. Geklonte Minderleister-Hater, die sich um die Plätze in den LH-Lounges prügeln um sich wichtig vorkommen zu können. Jeder Dönerbuden Besitzer hat mehr drauf, da er ein eigenes Geschäft aufbaut und leitet.
Der Grund warum sich die Austeiger zurück sehnen ist einfach, in einem echten Unternehmen müssen sie selber denken und wirkliche leistung bringen. Nicht nur Power Point und denglish bla bla.

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Alfredo2 14.12.2015, 08:23
8. Kein Wunder

Es ist kei Wunder, dass viele "Berater"lieber wieder nach dem Schock der profanen Operative "strategisch" arbeiten wollen. Reden ist leichter als Handeln und Verantwortung zu
übernehmen. Ein Jahr Praxiseinsatz reicht dafür nicht, da bleibt es wieder nur bei Ankündigungen und dann schnell
wieder ab unters analytisch-strategische Dach...

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dutchinnz 14.12.2015, 08:31
9. Unternehmensberater

sind Theoretiker, die kaum was von der Praxis wissen aber für viel Geld ihre Künste an Gutgläubigen verscharreln.

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