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Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Sachsen-Anhalt muss Richtern mehr zahlen
DPA

Verdienen deutsche Richter und Staatsanwälte zu wenig? Die Karlsruher Verfassungsrichter haben entschieden: In Sachsen-Anhalt ist die Richterbesoldung teils verfassungswidrig. Erstmals legt das Gericht Regeln für das Mindesteinkommen fest.

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frank57 05.05.2015, 11:27
1. Und wer sorgt

für Lohngerechtigkeit für Arbeiter und Angestellte?

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hondje 05.05.2015, 11:40
2. Sachsen anhalt muss Richtern mehr zahlen

Also können viele Arbeitnehmer wen sie bei der Gewerkschaft sind und zu wenig verdienen auch klagen also alle in der Gewerkschaft zusammen seit ihr stärker als die Arbeitgeber.

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RainerCologne 05.05.2015, 11:40
3.

Zitat von frank57
für Lohngerechtigkeit für Arbeiter und Angestellte?
Der Arbeitnehmer selbst, denn der kann seinen Arbeitgeber frei wählen. Die Beamten verschreiben sich bis zum Lebensende einem Arbeitgeber, dem Staat.

Wenn Sie jetzt fragen, wie die Putzfrau durch einen Arbeitgeberwechsel mehr Geld bekommen soll sei gesagt, dass jeder selbst dafür verantwortlich ist, sich attraktiv zu machen. Wer Jobs ausführt, die auch ohne Sprachkenntnisse und ohne Bildung auszuführen sind, darf sich nicht wundern, wenn es nicht mehr als 8,50€ sind.
Ob das gut oder schlecht ist, ist eine andere Frage.

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robin-masters 05.05.2015, 11:44
4. zu wenig

Also für einen Richter der ewig studieren muss um auf so eine Position zu kommen sind 3200 brutto definitiv zu wenig.

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Soordhin 05.05.2015, 11:57
5. Der Arbeitnehmer selber

Zitat von frank57
für Lohngerechtigkeit für Arbeiter und Angestellte?
Die Arbeitnehmer selber. Entweder durch Arbeitgeberwechsel oder durch die Wahrnehmung des Koalitionsrechts wie es uns gerade die Lokführer zum wiederholten Male beweisen.

Beamte dürfen nicht streiken, Angestellte und Arbeiter schon. Beamte haben nur die öffentliche Hand als Arbeitgeber, Angestellte und Arbeitgeber tausende von Firmen allein in Deutschland. Und dank der EU auch im ganzen Rest der EU ohne weitere Probleme, ausserhalb der EU mit etwas mehr Aufwand wenn man das denn will.

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frank-xps 05.05.2015, 11:59
6. Griechenland wir kommen !!!

Ist schon mal jemandem aufgefallen das Staatssektor wie in Griechenland sehr erstrebenswert ist ?
Wenn das Geld nicht reicht na dann werden halt die Steuern und Gebühren erhöht.

Die anderen doofen können sich doch noch schneller drehen und das alles erarbeiten.

Ob hier allen klar ist das Lohnerhöhung in dem Sektor gleichzeitig eine Lohnsenkung der anderen bedeutet ?

He das sind unsere Angestellten, und da gibt es Sachen die die meisten anderen gar nicht kennen.

Nicht falsch verstehen, das ist kein Neid. Ich gönne wirklich jedem das beste,

Aber mal ganz ehrlich Bahn / Erzieher / Richter
unsere Politiker haben sich ja grade bedient.

Bürger bekommen immer weniger Leistung für immer mehr Geld. Irgendwann sicherlich gar keine Leistung mehr für alles Geld. Damit die Pensionen auch ausgezahlt werden können.

Fragen sie mal wo es noch Weihnachtsgeld gibt und Urlaubsgeld ?

Der Staatliche Sektor entfernt sich immer weiter vom Rest, kommt mir von der Problemlage bekannt vor.
RICHTIG GRIECHENLAND was ist eigentlich wenn wir alle beim Staat anfangen?

Wenn dann das Staatsdienerraumschiff bruchlandet,
sind die anderen Schuld wetten ?

Bestimmt die Steuerzahler die sich partout weigern
105 % Steuern/Abgaben/Gebühren zu zahlen.

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diesa52 05.05.2015, 12:02
7. Von Richtern lernen, heißt siegen lernen......

Schön wenn Richter über das Einkommen von Richtern urteilen, die sind mit Sicherheit neutral in ihrer Rechtsprechung.

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karl-felix 05.05.2015, 12:18
8. Das

Zitat von frank57
für Lohngerechtigkeit für Arbeiter und Angestellte?
ist die Aufgabe der Tarifparteien, der Arbeitgeberverbände und der Gewerkschaften.

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D.Fronath 05.05.2015, 12:19
9.

Zitat von diesa52
Schön wenn Richter über das Einkommen von Richtern urteilen, die sind mit Sicherheit neutral in ihrer Rechtsprechung.
Also bei diesem konkreten Urteil und der Begründung kann man sich über diesen Punkt wirklich wenig beschweren. Da gibt es andere Bereiche, bei denen ich überzeugt bin, dass Richter durchaus mal untereinander strenger sein dürfen und als Kollektiv Einzelne "einnorden" müssen.

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