Forum: Karriere
Zeitvergleich: Frauen arbeiten 23 Prozent weniger als Männer
Corbis

Mehr Kinder, weniger Zeit für die Arbeit - klingt logisch. Für Mütter geht diese Gleichung auch auf. Väter dagegen arbeiten sogar länger und seltener in Teilzeitjobs als kinderlose Kollegen.

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stormking 03.04.2015, 21:48
100.

Zitat von Rainer Helmbrecht
Ich bi einer der Älteren und gebe zu, dass ich meine Frau, aus Liebe geheiratet habe und trozdem ich ihren Verdienst gerne angen ommen habe und sie sich voll in die Bresche geworfen hat, aber ich würde zustimmen, wenn sie behauptete, dass sie mehr als ich, in meiner Eigenschaftals Mann gearbeite hat. Seit einem guten halben Jahr, lebt sie nicht mehr und jetzt merke ich erst, wie vel mehr sie arbeitete. Fast Alles was ich als Mann nicht gerne mache. Besonders die eintönigen Arbeiten, die man als langweilig und odre stumpfsinnig empfindet. Meine Frau hat sie klaglos ertragen. Sie hatte 2 Berufe mit abgeschlossenem Ausbildung und hat als Modezeichnerin, bevor sie mich im Betrieb unterstützte, eine Damenhut Fabrik geleitet. Ich kann heute sagen sagen, ich weis nicht, ob ich mich so selbstlos verhalten hätte, ich war ja ein Mann und hatte meinen Beruf. Für meine ganze Familie war ganz natürlich überzeugt, dass meine Frau die Arschkarte übernahm. Jetzt habe ich schon mehrer Putzelfen gehabt, de mir voller Bewuderrung erzählten, dass die heutigen jungen Männer oft mit helfen, de Haushalt in Schuss zu halten. Die heute 55+ wäre da schon sehr viel Hilfbereiter, als z.B. ich mit 74 Jahren. So hoffe ich, dass es mit Hilfe der jungen Männer für Frauen ganz allgemein besser wird. MfG. Rainer
Mein Beileid, Herr Helmbrecht.

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Lisa_can_do 03.04.2015, 21:59
101. Jetzt wird es völlig verrückt

Für jede noch so blöde und sinnfreien Studie gibt es noch dämlichere Erklärungen. Natürlich von Männern. Wenn Frauen genauso nach Stunden in der Arbeit abhängen, auf Geschäftsreisen präsentieren und mit Prostituierten abfeiern würden, gäbe es schlicht keine Familien mehr. Wie viele Männer, Arbeitskollegen, mit denen ich als Arbeitskollegin wirklich gut klar komme, beichten mir, dass sie früh eher losgehen von zu Hause, um dem morgendlichen Trubel zu entgehen und abends länger bleiben, um nicht noch mit Haushalt und Kinder zu Bett bringen gefragt oder gar verdonnert zu werden. Wenn es vergleichbare Jobs sind, machen immer Frauen die Arbeit oder eben die Frauen, die im Hintergrund die wirkliche Arbeit machen, mit welcher die Männer dann repräsentieren und die Lorbeeren bekommen. Das war lange möglich, weil die Frauen als Spezialisten diese Ungerechtigkeit auch mitgemacht haben. Aber lange geht das nicht mehr gut. Effizienz und Rendite kommen von Arbeit; und Kosten, die von üppigen Abendessen mit Kunden und Party's im Ausland in Saus und Braus mit Prostituierten kommen, drücken den Deckungsbeitrag. Das erkennen durchaus auch die zumeist über 90%-Männerquoten in den Führungsebenen. Und mit Frauen sind derartige Ineffizienzen schlicht nicht möglich. Aus biologisch-intellektuellen Gründen.

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