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25 Jahre "Tatort"-Kommissarin Odenthal: Lost in Ludwigshafen
ARD

Keine Katze, kein Kopper, kein One-Night-Stand: Zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum ist Lena Odenthal so alleine und so ausgebrannt wie nie zuvor. Ein Grauen für die Kommissarin, ein Glücksfall für die Rolle.

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robin-masters 24.10.2014, 15:56
1. Odenthal

bisher immer einer schwächeren Tatorte.

Wobei eigentlich nur Köln, Münster und München gut sind.

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thomas.mann1 24.10.2014, 16:06
2.

Dazu gehört in Ludwigshafen nun wirklich nicht viel. Eine Industriestadt wo ab 22Uhr nichts mehr los ist und nicht mal ÖNV nach 24Uhr mehr nach Mannheim führt oder zurück. Ich bin gespannt... :-)

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isolde.duschen 24.10.2014, 16:23
3. Ein Grauen für die Zuseher!

Es gibt schlechte Tatorte, es gibt ganz schlechte Tatorte und es gibt Tatorte mit Frau Folkerts. Ich schlage vor, für die nächsten 25 Jahre 'Tatorte mit Lena Odenthal' Andreas Hoppe durch Claus Theo Gärtner zu ersetzen.

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martinstuttgart 24.10.2014, 17:32
4.

und es gibt Tatorte die man vielleicht nicht Sendet weil der Anlass einfach nicht passt.ist die Sponredaktion im All verschollen. Waere cool

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fpwinter 24.10.2014, 17:46
5. Sie ist eine so tolle Frau -

ein Jammer, daß die ARD hier die große Chance verpaßt hat, mittels eines authentischen lesbischen Charakters ein bischen mehr für Akzeptanz zu werben. Es wär toll, wenn man endlich mal einen "ganz normal schwulen, lesbischen oder bisexuellen" Charakter im Tatort hätte. Aber hier hat ja keiner Traute. In deutschen Serien gibt es derzeit keine/n einzige/n LesBiSchwule/n Ermittler/in; im ÖffRe hat das meines Wissens auch noch kein Sender gewagt. (Mir fallen nur SK Kölsch und Mit Herz und Handschellen ein.)

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boeseHelene 24.10.2014, 20:07
6.

danke Spiegel nun weis ich was ich am Sonntag garantiert nicht einschalten werde ;) Dann doch lieber einen Downtown Abbey Marathon, oder ich schlafe lieber aber dieses dröge den Absatz von Antidepressiva fördernde Machwerk werde ich mir garantiert nicht anschauen.

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bssh 25.10.2014, 00:51
7. Klingt gut

Ich bin kein Tatort-Gucker, nur mal in Ausnahmefällen, so wie diesem. Frau Folkerts ist schon ein Grund einzuschalten und nach dieser Besprechung erst recht.
Vor 25 Jahren war man wohl noch nicht so weit, sonst hätte man sie als lesbische Ermittlerin zeigen können.
Wobei ich nicht weiß, ob Ulrike Folkerts sich da schon geoutet hatte. Im Prinzip ist das auch egal. Es muss nicht unbedingt eine Lesbierin eine Lesbierin spielen.

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jasmin.deneke87 25.10.2014, 09:24
8. Eben wie immer...

Der Grund, weswegen ich immer seltener zum Tatort-Zuschauer werde? Die Vorhersehbarkeit.
Zunächst mal, das wird auch in diesem Bericht überdeutlich, geht es eben nicht um "Tatorte" oder Täter, Opfer und Gerechtigkeit. Es geht um ein, besser noch zwei Ermittler. Diese haben extrem schillernde, charakterstarke Persönlichkeiten zu sein. Bloß keine Normalos. Die lesbische Chefin und der Italo-Rauhbautz mit den ewig fettigen Haaran, dazu die grenzdebile Sekretärin mit dem breiten Dialekt. Oder eben der dicke und der dünne Kölner, Tünnes und Schäl sozusagen, die stets sichergestellte Straßenkreuzer fahren und täglich an der Rheinischen Pommesbude mit vollem Mund reden. Nicht zu vergessen Till "Schlafzimmerblick" Schweiger, der die Gangster nur im Zehnerpack verhaut. Und ganz wichtig -das Privatleben. Einsame Alleinerzieher oder Kollegen, die wenivstens zusammen wohnen. So kannn man den Fall noch lösen, wenn man nach 18 Dienststunden nach Hause kommt. Tja, dann fehlt nur der stets Ergebnisse herbeinörgelnde Staatsanwalt. Oder Rechtsmediziner. Oder sonst jemand, der vom Fall ablenkt.
ich würde gerne mal wieder eine Folge "Stahlnetz" sehen, in der der Ermittler nicht zur grotesken Karikatur verkommt. Bitte!

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ka5398-474 26.10.2014, 10:55
9. Spannung oder Langeweile?

Was ist daran spannend (gehört Spannung eigentlich zu einem Krimi?), wenn die Kommissarin Longdrinks trinkt? Dann doch lieber die schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Da gibt´s mehr Bewegung.

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