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"Aktion Arschloch!": Ärzte-Song "Schrei nach Liebe" soll wieder in die Charts
DPA

Ein Musiklehrer will "Schrei nach Liebe" wieder zum Fanal gegen Fremdenfeindlichkeit machen. Außerdem rufen deutsche Popkünstler zum Schutz von Asylbewerbern auf.

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jalu-2008 03.09.2015, 19:07
10. Warum habe ich das Gefühl, ...

.... dass hier zwanghaft versucht wird, eine Meinung oder Stimmung herbei zu reden?

Ich sehe die aktuelle Lage sehr kritisch, weil ich weiter denke, Monate, Jahre. Ich sehe da echte Probleme, obwohl ich eigentlich kein Pessimist bin, aber mein Verstand lässt sich nicht durch Musik und Künstlergequatsche bekiffen!

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anders_denker 03.09.2015, 19:57
11. Dabei ist Sascha

von den Hosen viel ironischer und entlarvender!

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Misha 03.09.2015, 20:21
12. Ja, Nummer 12,

man muß alles dafür tun, daß Deutschland immer weniger wird. so zumindest liest sich die Agenda der Manipulation, die über uns schwappt. Nächstenliebe ja, aber das Gebot sagt zweierlei: Liebe deinen Nachsten UND liebe dich selbst! Und zur Selbstliebe gehört auch Selbstschutz.

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DukeGozer 03.09.2015, 20:36
13.

Au weia! Es könnte schon bald das Christentum verdrängt werden?! Grausam! So etwas darf hier nicht passieren, Deutschland war und bleibt christlich wie die alten Germanen. Leute, hakt es, wie viele von den christlichen Fanatikern hier sind tatsächlich in der Kirche anzutreffen? Richtig!

Andere bemängeln dass Ärzte und Hosen nichts mehr mit Punk zu tun haben. So fucking what? Helene Fischer hat ja auch nichts mit Musik zu tun.

Und Selbstschutz als Argument? Kommt das nicht von den Leuten die meist selbst nichts leisten und sich darüber sorgen dass ihnen etwas genommen wird?

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gruenertee 03.09.2015, 21:11
14.

Was ist es Wert Christ zu sein, wenn nicht das höchste aller Gebote - die Nächstenliebe - befolgt wird? Unabhängig vom Glauben und Ethnie.

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Aberlour A ' Bunadh 03.09.2015, 21:20
15. Schreckensszenarien?

Zitat von cockriot
Das denke ich mir auch. Dieses Jahr sind es ca. 800.000 Menschen, die kommen. Nehmen wir an, im Laufe der nächsten Jahre kommen pro Jahr 1.000.000 Flüchtlinge, was ja durchaus möglich ist. Dann haben wir in fünf Jahren 5.000.000 Menschen mehr im Land, die weder unsere Sprache sprechen, noch arbeiten. Die bekommen auch wieder Kinder und bekanntlich mehr als eine deutsche Familie, was dazu führt, dass irgendwann der Islam das Christentum in Deutschland verdrängt und wir dann hier die selben Probleme haben, wie sie heute im Nahen Osten alltäglich sind. Frau Merkel hat mal geschworen, jeglichen Schaden von ihrem Volk anzuwenden. Dabei hat sie mächtig versagt.
Wenn ich Ihren Beitrag lese, weiß ich nicht, wo vor ich mehr Angst haben soll. Vor Ihrem Schreckensszenarien oder Ihrer Allwissenheit. Auf der anderen Seite wäre es gar nicht schlecht, wenn unser (christliches?) Bankwesen tatsächlich vom islamischen Bankwesen verdrängt würde. Gerade unter ethischen Aspekten lassen sich im Islamic Banking interessante Anknüpfungspunkte finden. Bitte mal unvoreingenommen googeln.

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nurzubesuchhier 03.09.2015, 21:28
16. Was denn?

Zitat von Luxinsilvae
... Die Ärzte und die toten Hosen, unsere wilden, unangepassten, punkigen Zeitgeist-Surfer, immer schön versuchen, auf der vorgeblichen Mainstream-Welle zu bleiben voraus. Aber die glauben wirklich, die Guten zu sein. Wer Bella B. und Farin Urlaub schon einmal im Interview gehört hat, weiß was ich meine.
Ich habe beide schon in verschiedenen Interviews gehört. Dennoch weiß ich nicht, was Sie meinen.

Was meinen Sie denn?

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Max Dralle 03.09.2015, 21:33
17.

Es gibt meines Erachtens Songs, die deutlich besser zur aktuellen Situation passen als "Schrei nach Liebe" von den Ärzten. Mir fallen da spontan z.B. "Das Bisschen Totschlag" und "Wenn ich ein Turnschuh wär" von den Goldenen Zitronen oder "2014" von Neonschwarz ein. Letzterer ist, wie sein Name schon erahnen lässt, noch nicht einmal ein Jahr alt. Man muss also nicht unbedingt in die Mottenkiste (und dann noch leicht daneben) greifen, wenn man musikalisch Stellung beziehen will.

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niemalsnicht 03.09.2015, 21:50
18. Omg

Zitat von cockriot
Das denke ich mir auch. Dieses Jahr sind es ca. 800.000 Menschen, die kommen. Nehmen wir an, im Laufe der nächsten Jahre kommen pro Jahr 1.000.000 Flüchtlinge, was ja durchaus möglich ist. Dann haben wir in fünf Jahren 5.000.000 Menschen mehr im Land, die weder unsere Sprache sprechen, noch arbeiten. Die bekommen auch wieder Kinder und bekanntlich mehr als eine deutsche Familie, was dazu führt, dass irgendwann der Islam das Christentum in Deutschland verdrängt und wir dann hier die selben Probleme haben, wie sie heute im Nahen Osten alltäglich sind. Frau Merkel hat mal geschworen, jeglichen Schaden von ihrem Volk anzuwenden. Dabei hat sie mächtig versagt.
Au man. Man kann sich auch den größten Mist zusammen spinnen oder das schlimmste Szenario ausmalen. Gut es kann so kommen, muss aber nicht. Kann auch ganz anders kommen, also mal die Füße still halten. Aber genau hier ist die deutsche Politik, sowie unsere Gegendemonstranten gefragt. Solche und andere Ängste sind nun mal real vorhanden. Ob nun begründet oder nicht, schwachsinnig oder berechtigt. Statt mit der Nazikeule zu kommen, sollte man hier entsprechende Aufklärung betreiben, Gegenargumente bringen und den Leuten zeigen, dass Ihre Ängste unbegründet sind. Es sei denn man kann und will das nicht ...

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tusche22 03.09.2015, 21:53
19. 2015er Single rausbringen

Das heißt eigentlich, einen aktuelle Single (alt oder remastered ist egal) herausbringen, damit Verkäufe gemessen werden können. Basis aktivieren und ein bisschen in die Kamera winken. Zusätzlich vielleicht eine Compilation mit befreundeten antifaschistischen Bands und Friends zusammenkloppen, vielleicht ein Bisschen Irie Revoltes und lecker Fisch draufpacken und ab geht die Party. Vielleicht produziert man das zum Selbstkostenpreis der Interpreten, Produzenten und Vertrieb, zusätzlich einigen Zehnteln für diese. Außerdem würde ich einen messbaren Prozentsatz für wahlweise Til Schweigers oder andere Vertriebenenprojekte spenden inkludiert im Verkaufspreis [kommt ein dicker Button drauf: 23% für den Aufbau von Kobane und 23% für Unterkünfte und Integration].

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