Forum: Kultur
Altkanzler bei Beckmann: Gerhard Schröder und wie er die Welt sieht
DPA

Von wegen Teilzeit-Hausmann in Hannover: Gerhard Schröder lieferte einen klugen und unterhaltsamen Solo-Talk bei Reinhold Beckmann. Er sprach über sein Verhältnis zu Putin, verteidigte die Agenda 2010, lobte Sigmar Gabriel - und klang dabei sogar ein bisschen wie Helmut Schmidt.

Seite 4 von 19
badbartboy 14.02.2014, 09:27
30. Russlands schwieriges Elternhaus

Das hat der Gerd nicht ernst gemeint?
Die Menschenrechtsverletzungen mit der Geschichte des Landes zu entschuldigen lässt einen auf Demenz, Ignoranz, Uninformiertheit oder schlichtweg auf ein üppiges Gas-Honorar von Putin schließen. Der Mann ist ohne Moral und hemmungslos. So wie sein russischer Spezi.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lanzarot 14.02.2014, 09:27
31. optional

"aus dem seine beiden Adoptivtöchter stammen". Falsch!! Aus Russland stammen 1 Adoptivtocher und 1 Adoptivsohn. Selbst solche Kleinigkeiten werden nicht richtig recherchiert

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Putenbuch 14.02.2014, 09:31
32. Was denn,

... wird es dem alten Lobbyisten zuhause langweilig, oder das Geld knapp, dass er sich im Rentner-TV prostituieren muss?

Wirklich peinlich ist, wenn ein (Ex-)Regierungschef eines Staates wie Deutschland so ignorant ist, sich nicht für die größte Weltmacht zu interessieren.

Ich meine damit nicht mögen, sondern die Notwendigkeit, diejenigen verstehen zu müssen, an denen man nicht vorbei kommt. Das ist wie Merkel und das Internet. Unfassbar.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bekoglacier 14.02.2014, 09:34
33. Gerhardt Schröder

war einer der besten Kanzler Bundesrepublik. Sein Änderungswille und Durchsetzungskraft haben Deutschland zur Lokomotive Europas wieder erwacht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
prince62 14.02.2014, 09:35
34. Ich zitiere Herrn Pofalla!

Zitat von nic
Weiß nicht, wer sich sowas noch ansieht. Hoffentlich sehr sehr wenige.
Um es mit Herrn Pofalla zu sagen:

"Ich kann diese Fresse nicht mehr sehen!"

Der Bundeskanzler in Deutschland, der die größte Errungenschaft der Nachkriegszeit verraten und vor allem verkauft hat, die Soziale Marktwirtschaft, worüber uns die restliche Welt Jahrzehnte lang beneidet hat,

der Grundstein des deutschen Wohlstands,

der seit der Verarmungsagenda 2010 zig-milliardenfach von unten nach oben geschaufelt wird, damit wenige Reiche und Superreicher noch reicher und noch superreicher werden,

Danke Gerhard Schröder, Danke SPD, daß ihr das Volk bzw. den kleinen Mann/Frau verraten und verkauft hat, aber für die verantwortlichen hat es sich wenigstens gelohnt und zwar reichlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hmueller0 14.02.2014, 09:35
35. Re: SPD-Zerstörer

Zitat von ratzmatz
Warum die SPD diesen man noch feiert der seine eigene Partei in die Zweitklassigkeit getrieben hat verstehe ich nicht.Warum dieser Mann überhaupt je SPD Mitglied war und ist verstehe ich erst Recht nicht.İch glaube vielmehr der Mann war von Anfang an ein Trojaner.
Das ist Unsinn. Die SPD hat sich selbst in die Zeitklassigkeit getrieben, als sie unbedingt mitregieren wollte, anstatt eine starke Opposition zu bilden (wir erinnern uns: prakrisch gleichviele Stimmen wie CDU/CSU).
Schröder war damals konsequent und hat sich lieber ganz verabschiedet, statt mit Merkel große Koalition zu spielen.
Seit dem hat sich auch nicht viel geändert: Hauptsache die Parteispitze staubt einige Pöstchen ab - der Rest interessiert nicht. Deshalb geht es mit der SPD auch immer weiter abwärts - und diesen Haufen von Opportunisten ansehe kann ich auch nur sagen: gut so.
Wen das stört - zB die Parteibasis, Wähler - der sollte mal ernsthaft darüber nachdenken die komplette Spitze zu ersetzen um die Partei wieder in die richtige Richtung zu bringen.

PS: Mann könnte auch aus Fehlern anderer lernen - siehe FDP - als ewiger Junior-Parner der CDU

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mc6206 14.02.2014, 09:36
36. Ruheständler?

Zitat von sysop
Von wegen Teilzeit-Hausmann in Hannover: Gerhard Schröder lieferte einen klugen und unterhaltsamen Solo-Talk bei Reinhold Beckmann. Er sprach über sein Verhältnis zu Putin, verteidigte die Agenda 2010, lobte Sigmar Gabriel - und klang dabei sogar ein bisschen wie Helmut Schmidt.
Es wäre gut wenn SPON lernen würde dass Menschen nicht aufhören relevant zu sein, nur weil sie im "Ruhestand" sind ausser sie wollen es ausdrücklich. Das verordnete Pensionsalter hat nichts damit zu tun ob jemand im "Ruhestand" ist oder nicht. Ein Musiker, Schriftsteller, Maler, der 65 erreicht ist ja auch nicht im Ruhestand und macht weiter.

Daher, Schröder hat eine neue Karriere angefangen, nachdem er die Wahl nicht gewonnen hat. Er ist niemals im "Ruhestand" gewesen, war einfach nur anders aktiv.

Wenn das Paradigma verstanden wird von 30-40 jährigen Journalisten, dann kann man auch über andere Probleme reden. Die Welt und das Leben hören nicht mit 63 auf, absolut nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hmueller0 14.02.2014, 09:37
37.

Zitat von Dengar
Ich saß im Auto, war unterwegs nach Hause, auf der A7, als die Nachrichten meldeten, dass Schröder in Nds die absolute Mehrheit geholt hatte und damit Kanzlerkandidat würde. Ich hab gefeiert:-) Meine Eltern eher nicht. Paradoxerweise sind die so alt wie Schröder.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, als die SPD mit Schröder die Bundestagswahlen gewann. Unglaublich, wer hätte gedacht, dass D dazu noch fähig ist nach 16 Jahren König-Kohl. Leider hielt der Zustand ja nur recht kurz an.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
forumgehts? 14.02.2014, 09:38
38. Nach

Zitat von sysop
Von wegen Teilzeit-Hausmann in Hannover: Gerhard Schröder lieferte einen klugen und unterhaltsamen Solo-Talk bei Reinhold Beckmann. Er sprach über sein Verhältnis zu Putin, verteidigte die Agenda 2010, lobte Sigmar Gabriel - und klang dabei sogar ein bisschen wie Helmut Schmidt.
diesem Interview dürfte wohl allen klar sein, dass unabhängige Leute wie Schmidt und Schröder in der SPD immer scheitern werden. Die SPD ist eine Bonzenpartei, wenn diese ausserdem noch korrupt sind, um so besser.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
marcaurel1957 14.02.2014, 09:38
39.

Zitat von nick1980
Der ist doch verantwortlich für die miese Agendapolitik, die Massenarbeitslosigkeit, für den fehlenden Mindestlohn, den wenigen Chancen von Ostdeutschen und vor allem Frauen. Wegen dem wählt doch keiner mehr die SPD.
Doch ich, weil er mit der Agenda 2010 genau das richtige getan hat, um Deutschland aus der selbstverschuldeten Krise herauszuführen.

Er hat einen sehr guten Job gemacht...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 4 von 19