Forum: Kultur
Art Basel: Dreijährige zerstört Kunstwerk im Wert von 50.000 Euro
Fabrice Coffrini/ AFP

Ein kleines Mädchen hat bei einem Rundgang mit seiner Mutter auf der Art Basel eine Skulptur zerstört. Mehr noch als den materiellen Verlust treibt den Galeristen aber etwas anderes um.

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robinato 17.06.2019, 09:56
1. Ist das ein Beitrag...

...oder der Torso eines Beitrags? Er endet ohne weitere Erläuterung mit einem Zitat über das "unberührte Werk", das unerklärt keinen Sinn ergibt.

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Europa! 17.06.2019, 10:04
2. Kostbares Fluginsekt

Wenn Kunstwerke nicht manchmal zerstört würden, wären sie nicht so kostbar. Vgl. Banksy. Wenn der/die Künstler*in Format hat, wird er/sie dem Kind eine eigene Fliege schenken.

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trolland_dump 17.06.2019, 10:07
3. War die

Mutter evtl. Putzfrau in Mannheim und die Oma hat Fettreste von Beuys weg geputzt?
Da wäre das eine wahrhaft generationenübergreifende Aktionskunst im dreierpack gewesen.

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daniel74 17.06.2019, 10:08
4. Bähm

Sondersitzung der vereinten Nationen trifft zusammen.

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Orthoklas 17.06.2019, 10:13
5. Gespür

Kinder haben sehr oft ein Gespür für das Richtige...

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didi1866 17.06.2019, 10:17
6.

Naja, "unberührt" ist das Werk jetzt wohl nicht mehr...

Die Haftpflichtversicherung wird es schon regeln.

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Gmorker 17.06.2019, 10:17
7. Absicht

Der Künstler soll einfach 3 Tage warten, und dann als Gerücht verbreiten, das es Absicht war, das das Kleinkind seine Skulptur zerstört hat, symbolisch dafür, wie der Mensch durch Gleichgültigkeit und Ignoranz die Umwelt zerstört. Und schon ist das 56.000 Franken Fliegending über eine Million wert... natürlich nur, wenn es NICHT repariert wird. .... Scherz beiseite, wie konnte denn die Kleine da rankommen? Da Kunst ja auch vor Erwachsenen keineswegs sicher ist, sind Absperrungen doch normalerweise so gehalten, das sich besagter Erwachsener mal mindestens mit ausgestrecktem Arm über die Absperrung lehnen muss, um das Objekt zu berühren/beschädigen. Die Reichweite des Mädchens im Kinderwagen dürfte ungleich kleiner sein.

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MJR 17.06.2019, 10:18
8. "Die Fettecke"... in Zeiten von "Low Fat" halt entbehrlich.

Vergängliche Kunst steigert den Wert des Künstlers.
Keine "Sau" hätte notiz von den teils nicht im Fokus des "OttoNormalBürgers" stehenden Paradiesvogels von Künstler genommen, wenn nicht irgendwas mit seiner Kunst geschehen wäre.
Sowas steigert den Marktwert des Künstlers immens.
Beuys wäre heute nicht in aller Munde, hätte eine Putzfachkraft sein "Kunst-"Werk nicht als "Art" Verunreinigung der heiligen Kunsthallen fachgerecht entfernt.
Ein Hauptgewinn auch für die Werbeindustrie: Reiniger aller Branchen wollten die Leistung im Anschluss in so manch Werbetrailer für sich in Anspruch nehmen.
50.000 Dollar für die Skulptur einer "Scheißhausfliege". Na ja... der Wert liegt in jeder Hinsicht im Auge des Betrachters. Teils Absurd ist jedoch, wie die Gedanken hinter zum Teil mangelhafter Ausführung und mangelndes Genie einige Werke zu Kunst emporheben.
Was "Die Fettecke" als berühmteste "Kunstzerstörung" nach der Bücherverbrennung der Nazis adelte, kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Es geht soweit, dass weltfremde Art-Freaks Beuys Fettreste "konservierten" und zwischendurch als "Reste einer staatlich zerstörten Fettecke" zu eine Art Märtyrer hochstilisierten.
Etwas Butter genommen und in die Ecke geklatscht. Das macht keine Kunst aus. Erst wenn der Künstler eine packende Deutung seines Werkes liefert, schnellt dessen Wert empor.
So auch hier: 50.000 Dollar für eine Skulptur, die man als "Schleichfigur" für ein paar Euro erstehen kann? Was ist die Geschichte dahinter? Nun: Jetzt wird dieses "Kunst-"werk wohl zehnmal so viel Wert sein, eine halbe Millionen wäre doch das Mindeste für die "infantil vorzeitig getötete Eintagsfliege, die nunmehr eine Halbtagsfliege war..." und je mehr Hype, desto berühmter der Kunstschaffende und wenn Politiker sich erdreisten unsere Steuergelder am Ende des "Schaffunsgprozesses" als "Überreste einer in die Jahre gekommenden Scheißhausfliege, die eine Halbtagsfliege war als sie von Kindeshand ihr Ende fand..." in womöglich Millionenhöhe zu vergeuden: Dann wird klar, wie "Brotlos" die Kunst sein kann, aber nicht muss, wenn es der Zufall gut mit dem Versicherten Werkeschaddenden meint... der am Ende des Tages für Druchschnitt einen Spitzenerlös erzielt.
So... ich geh jetzt meinem Chef ne Packung Butter bei 30° in die Ecke seines Büros klatschen. Mal sehen, wie der auf Kunst steht.

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Puri 17.06.2019, 10:25
9. Ist das der Versuch eines AI Beitrages?

Hat den Beitrag hier tatsächlich jemand geschrieben oder ist er computergeneriert?
Er enthält weniger Informationen als die Quelle, und einige davon sind auch falsch referenziert. Die Unterüberschrift lautet z.B. "Mehr noch als den materiellen Verlust treibt den Galeristen aber etwas anderes um." ohne dann im Artikel zu erwähnen was den Galeristen wirklich umtreibt. Dann wird ein zusammenhangloses Zitat EINER berliner Galeristin aus der Quelle - die übrigens auch nur aus ihrer Quelle, der Bildzeitung, berichtet - übernommen.
Schöne neue Journalistenwelt.

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