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Backstage bei der Oscar-Verleihung: Hollywood verkalkt

Die Oscar-Verleihung 2011 erstickte in einem Korsett aus Pomp und zwanghafter Planung. Spontaneität? Fehlanzeige. Kein Wunder, dass manche Kritiker die ausrichtende Akademie mit dem Kreml vergleichen. Nur hinter der Bühne des Auditoriums flackerte gelegentlich Widerstandsgeist auf.

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mkda 28.02.2011, 15:20
1. Fucking - kein Piep

Also bei der Übertragung auf Pro7 wurde das Fucking von keinem Piep übertönt. War zwar schon spät, aber ich glaube nicht, dass ich es ihr von den Lippen abgelesen habe.

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mbschmid 28.02.2011, 15:39
2. Wahrscheinlich ...

Zitat von mkda
Also bei der Übertragung auf Pro7 wurde das Fucking von keinem Piep übertönt. War zwar schon spät, aber ich glaube nicht, dass ich es ihr von den Lippen abgelesen habe.
Wahrscheinlich ist es den Amis egal, was die Europäer senden. In deren Augen herrscht bei uns so oder Sodom und Gomorra. :-)

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goologne 28.02.2011, 15:47
3. Kein Piepton bei Pro7

@mkda
Ich kann Deine Feststellung nur bestätigen. Pro7 Zuschauer kamen in den Genuß der "unzensierten" Übertragung.

Ich war zunächst überrascht weil seit dem Nippelgate mit Janet Jackson diese 5 Sekunden Verzögerung eingeführt wurde.

Ich dachte dass mit den Jahren die Fernsehsender wieder relaxter geworden sind. Zumindest gilt die 5 Sekunden Verzögerung dann wohl nur innerhalb der USA und das internationale Signal bleibt anscheinend live in "Echtzeit", weil der Rest der Welt solche "Kraftausdrücke" besser vertragen kann :D.

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swede2011 28.02.2011, 16:05
4. Kein Biep in Schweden

In Schweden war auch nichts ausgeblendet oder überpiept. Alles gut zu hören ... ansonsten unglaublich langweilige Geschichte diese Oscars ... war am lustigsten bei Twitter...

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Rockker 28.02.2011, 16:08
5. Gähn

Die langweilgste Verleihung seit Jahren.
So ist wenn man als Moderatoren, zwei junge Leute nimmt, die weder Comedian sind, noch komisch.
Wo sind Billy Crystal, Steve Martin, Whoopy Goldberg, Jon Stewart, Robin Williams und Co?
Oder wollten die Veranstalter jetzt gar keine Witzeleien und damit gar keinen Ärger.

Was heisst diese abfällige Bemerkung des Autors über all die Alten die da sitzen und die jungen Moderatoren seien angeblich so toll. Jung ist nicht gleich besser. Das waren die langweiligsten und schlechtesten Moderatoren aller Zeiten. Konnte man aber ahnen das es so wird.
Der eigentliche Highlight, bzw. der einzige war der alte Douglas gleich am Anfang. Danach kam nichts, oder fast nichts. Colin Firth war doch auch nicht schlecht.

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rludwig38 28.02.2011, 16:14
6. Backstage bei der Oscar-Verleihung: Hollywood verkalkt

Auf Sky wurde das bei Angelsachsen beliebteste Fluchwort unzenziert gesendet. Ansonsten war die Show öde.

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Vex 28.02.2011, 16:25
7. ....

Das war dieses Jahr einfach extrem langweilig. James Franco schien irgendwas zwischen lustlos und arrogat und Anne Hathaway war zwar bemüht und überdreht aber meist driftete es in peinlich und kitschig ab.
Die gesamte Show hatte nicht mal einen Bruchteil des Unterhaltungswertes von Ricky Gervais Golden Globes Anfangsrede.

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jerome_kerviel89 28.02.2011, 16:43
8. Werbeunterbrechungen

Ich hab mir die Verleihung angeguckt und was es da an Werbeunterbrechungen gab war wirklich unglaublich,ich weiss ja das in den USA der Turbo- und Casino Kapitalismus herrscht aber das war ja nich mehr feierlich.

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tweet4fun 28.02.2011, 16:57
9. Wie man's nimmt...

Zitat von jerome_kerviel89
Ich hab mir die Verleihung angeguckt und was es da an Werbeunterbrechungen gab war wirklich unglaublich,ich weiss ja das in den USA der Turbo- und Casino Kapitalismus herrscht aber das war ja nich mehr feierlich.
Wobei die Werbung oft unterhaltsamer war als diee eigentliche Show (ich lebe hier in LA). Die Oscar-Show ist seit mindestens 15 Jahren zur lächerlichsten Selbstbeweihräucherung des langsam sterbenden Hollywood verkommen. So richtig ernst nimmt das hier keiner. Die wirklich guten Filme werden längst woanders gemacht. Und die wirklich guten Preisverleihungen finden auch woanders statt, z.B. in Berlin. Für ernsthafte Schauspieler hat der Goldene Bär einen weitaus höheren Stellenwert als der Oscar. Hier geht es nur noch um den roten Teppich und ums Büffet. Sehen und gesehen werden, nichts weiter.

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