Forum: Kultur
Bosbach verlässt Studio: Bei G20 eskaliert sogar der Maischberger-Talk
WDR/Melanie Grande

Von Beginn an aufgeheizte Atmosphäre: Sandra Maischberger wollte über die Gewalt beim G20-Gipfel sprechen. Doch die Runde war auf Streit aus, besonders zwei Gäste taten sich dabei hervor - bis einer ging.

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GSYBE 13.07.2017, 07:37
100.

Zitat von elveda
Gut, dass Jutta D. diesen geistigen Brandstifter in Biedermannverkleidung vertrieben hat.
Ich habe die Sendung nicht gesehen, aber sollte es stimmen, das Maischberger danach von Dittfurt aufgefordert hat auch zu gehen, wäre ich sprachlos.

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echoanswer 13.07.2017, 07:38
101. Einen schönen Ausdruck

hat der G20 Gipfel gebracht. "Reagiert robust" als Synonym für Knüppel ins Gesicht oder unsachliche Beleidigung. Wenigstens ein Ergebnis des Gipfels.

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BSC 13.07.2017, 07:39
102. Krawalltalk

Kannte man früher vom Nachmittagsfernsehen bei den Proletensendern, dieses Gelaber. Aber die Zwangs-Pay-TV Semi-Intellektuellen a la Meischberger haben es sich abgeguckt und wollen das auch, für die Quote, egal ob das Niveau sinkt oder nicht.

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michael.mittermueller 13.07.2017, 07:40
103. Frau Meischberger und Kollegen

Frau Meischberger ist eine jener Journalistinnen, die gerne an Kampagnen teilnimmt. Und Frau Dittfurth eine Aktivistin, die seit den Anfangstagen der Grünen stets auf Angriff läuft. Nun fragt sich der nicht ganz neutrale Beobachter, was beide noch so alles verbindet.
Es ist jedenfalls nicht die Ablehnung von Gewalt.
Frau Meischbergers größte Leistung war es gemeinsam mit Herr Friedberg eine Kampagne gegen die FDP zu führen, die am Ende zur Nicht-Wahl von Herr Stoiber führte. Antifaschismus einmal ganz anders gesehen. Als Mittel Wahlkämpfe zu steuern.

Das Problem dabei. Man greift die falschen an und mit Mitteln, die man eigentlich bekämpfen sollte. Weder Kampagnen, die keinerlei Widerspruch dulden, noch Aktionen die zum Tod von Menschen führen sind einer Demokratie würdig.
Und gerade hier setzt manchmal die Moral und journalistische Ethik aus. Es sind extreme Verzerrungen und teilweise invers zur Realitiät stehende Bewertungen, die breitesten Raum in unseren Medien erhalten. Widerspruch wird nicht geduldet.
So etwa im Kontext der Ukraine-Krise, als der Programmbeirat der ARD die Publikumskritik bestätigte. Nach fast einem Jahr journalistischen Amoklaufs, dem leider auch Politiker folgten.

Journalismus findet nicht im Interessenfreien Raum statt. Den gibt es gar nicht. Journalismus sollte allerdings auch nicht das absolute Gegenteil sein. Verdeckte Werbung für Produkte etwa. Auch nicht politsche. Und schon gar nicht solche, die mit Gewalt zusammenhängen.

Man hat viel erreicht, in den letzten 20 Jahren in Deutschland, das muss ich gestehen. Die Gewaltexzesse in Großstädten gehören inzwischen zum wiederkehrenden Ritual. Und sie werden wieder begleitet von Rechtfertigungsschleifen.

Doch was ist Opposition wirklich, wenn sie zu den Waffen greift um eine gewählte Regierung anzugreifen und dabei von Medien unterstützt wird? Und wer wirkt bei derartigen Aktionen im Hintergrund gerne mit ? In Syrien, in Ägypten, in Lybien, in Georgien, in der Ukraine ? Am Ende sind es Menschen die für derartige Allianzen mit der Gewalt mit dem Leben bezahlen. Allianzen, die schön geredet werden.

Wer genau hat denn ein poltisches Interesse daran Herr Scholz in Bedrängnis zu bringen. Oder in den Wahlkämpfe einzugreifen, politsche Karrieren von außen zu beeinflussen. International. Oder Deutschland Schaden zuzufügen, damit es nicht "zu Stark" wird.
Gibt es da wirklich niemanden, der genug Geld besitzt um hier eine Rolle zu spielen. Ein wenig dunkle Energie und Materie im politischen Sinne. So wie in Osteuropa in Nordafrika oder der Türkei. Kein Geheimdienst und kein Hedge-Fund Manager, die wie in den USA auch hier das Spiel um die Macht mit bestimmen wollen?
Und dabei im Umfeld von Aktivismus, in der Politik, im Journalismus oder bei NGOs willfährige Bauern finden ?

http://www.spiegel.de/panorama/grosszuegige-gabe-george-soros-spendet-100-millionen-dollar-a-716236.html

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jollen 13.07.2017, 07:40
104.

Zitat von frank57
Frau Dithfurt auch gehen? Es wird ständig davon geredet, daß eine Demokrstie auch andere Meinungen aushalten muss! Ausserdem hat sie in nicht wenigen Punkten recht! Nur weil Scholz und Merkel ihre Instinktlosigkeit schön reden, haben sie noch lange nicht recht! Gewalt erzeugt Gegenwehr!
Stimmt.
Ich bin in ihrem Haus und sie bitten mich zu gehen. Warum sollte ich dann auch gehen?
Auch dieses Verhalten ist Gewalt.

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5Minute 13.07.2017, 07:43
105. Staatsfeinde

Fakenews von SPon.
Wieso wird Dittfurts Ausssage dass „Grundrechte weggenommen wurden, weil Leute schwarz gekleidet waren“ nicht erwähnt?

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Watchtower 13.07.2017, 07:44
106. Dittfurth who?

Frau Maischberger verschafft dieser peinlichen und längst vergessenen "Dame" der grünen, linken Szene ein Forum in der ARD., einem zwangsfinanzierten Medium. Ohne Worte...

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kuac 13.07.2017, 07:44
107.

Zitat von mac4me
Denn Frau Ditfurth scheint der Meinung zu sein, dass es in Deutschland ein Grundrecht auf Talkshowpräsenz gäbe. Dabei wäre besser gewesen, sie wäre dort geblieben, wo sie vorher schon war: in der Versenkung nämlich.....
Bosbach habe ich gefühlte 100 mal in Talkshows gesehen, Dittfurth nie.

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panchoxx 13.07.2017, 07:45
108. Warum ist Herr Bosbach gegangen

Mir stellt sich die Frage ob Herr Bosbach von Anfang an vorhatte die Sendung zu sprengen.
Er weiß wie sehr Merkel involviert ist und wird alles daran setzen dies nicht öffentlich kommentieren zu müssen.
Sein Abgang aus der Sendung wird jetzt mehr wahrgenommen als der Inhalt und die Ausführungen durchaus kompetenter Beiträge.
Geschickter Mann das muss man ihm lassen.

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kwoik 13.07.2017, 07:45
109. Bosbach

Wie ein kleines Kind, dass sein Willen nicht bekommt. Schmeißt sich auf den Boden und schreit. Natürlich war es eine angespannte Diskussion war ja auch ein schwieriges Thema, wer austeilt muss eben auch einstecken können. Aber Bosbach meint er darf mit Pfefferspray rumsprayen aber wehe es antwortet wer.

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