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Brisanter Film über Soja-Anbau: Diese Bohne ist eine Bombe
Pandora Film Verleih

Krieg ums grüne Gold: Die Kinodoku "Raising Resistance" zeigt, warum die Soja-Äcker in Südamerika zu Schlachtfeldern geworden sind - nicht nur für die Bauern, sondern auch für die Industriestaaten. Denn ohne die Bohnen aus dem Süden würde zum Beispiel die nächste Grillparty ganz schön teuer.

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Poser3001 04.05.2012, 14:56
1. So sieht es aus.

Alles hängt mit allem zusammen.

Schön, daß es Leute gibt, die das hin und wieder vielen vor Augen führen.

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Poser3001 04.05.2012, 14:58
2. Alles hängt mit allem zusammen.

Schön, daß es Leute gibt, die das gelegentlich vielen vor Augen führen.

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lokin 04.05.2012, 15:18
3.

Zitat von sysop
Krieg ums grüne Gold: Die Kinodoku "Raising Resistance" zeigt, warum die Soja-Äcker in Südamerika zu Schlachtfeldern geworden sind - nicht nur für die Bauern, sondern auch für die Industriestaaten. Denn ohne die Bohnen aus dem Süden würde zum Beispiel die nächste Grillparty ganz schön teuer.
Ich glaube kaum, dass die Indurstriestaaten von der Bohne abhängen,, weil sonst der Fleischpreis steigt. Der fleischpreis kann sich locker verdreifachen, ohne dass es hier zu irgendwelcehn unruhen kommt. das ist doch lächerlich!

Die Höhe des Profits einiger weniger hängt daran. Das ist alles.

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Zores 04.05.2012, 15:26
4. Wie auch immer

Is mir eigentlich wurscht, mit was das Viehzeug gefüttert wird. Hauptsache der Fleischpreis bleibt auch für Geringverdiener erschwinglich.

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polyphemos 04.05.2012, 15:38
5. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal

Zitat von sysop
Krieg ums grüne Gold: Die Kinodoku "Raising Resistance" zeigt, warum die Soja-Äcker in Südamerika zu Schlachtfeldern geworden sind - nicht nur für die Bauern, sondern auch für die Industriestaaten. Denn ohne die Bohnen aus dem Süden würde zum Beispiel die nächste Grillparty ganz schön teuer.
des Menschen von anderen Tieren scheint zu sein, dass ein Mensch SICH SELBST und selbstverständlich auch andere perfekt belügen kann.
Natürlich weiß jeder halbwegs erwachsene und nicht schwachsinnige Deutsche oder Europäer oder VS-Amerikaner, dass unser (relativer) Wohlstand auf brutaler Unterdrückung und Ausbeutung von Menschen in ärmeren Ländern beruht, von den Tieren ganz zu schweigen.
Aber er WILL das nicht wissen, weil er dann nämlich sein Verhalten ändern müsste, weil er dann nämlich wüsste, dass er ein Verbrecher ist.
Also belügt er weiterhin sich selbst und alle anderen.
Und bekämpft jeden, der diese Lügen vereiteln will - wenn nötig bis zu dessen Vernichtung.

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x.adama 04.05.2012, 15:39
6. interessen

Da sind die Menschen die ihr altes Leben nicht ändern wollen oder können, und die anderen, die einen Weg zu mehr Einkommen und Wohlstand gefunden haben.
Nicht der Anbau ist das Problem, sondern der Verstoß gegen Vorschriften. Wenn Pestizide die Ernte des Nachbarn vernichten oder das Wasser vergiften, dann sind das überall auf der Welt Straftaten, die bestraft und entschädigt werden müssen. Wenn dies nicht geschieht, dann ist das System korrupt, bzw. es herrscht Anarchie.
Würden die Rechte aller gleichermaßen geschützt, wäre eine gesunde Koexistenz möglich.

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Celegorm 04.05.2012, 15:45
7.

Zitat von lokin
Die Höhe des Profits einiger weniger hängt daran. Das ist alles.
Na ist das nicht der springende Punkt? Ohne solche Rohstoffe wie Soja in entsprechender Quantität und Preis würde eben das System billigen Konsums rasch zusammenbrechen. Und was genau passiert wenn plötzlich auf der einen Seite "Fleisch und Spiele" fehlen und auf der anderen der Profit, das müsste man erstmal sehen..

Was ich mich eher frage, wieso der Artikel so krampfhaft mehrmals die "Gentechniker" einflechten muss, die da natürlich auch noch ihre Finger im Spiel zu haben scheinen. Soll das nur dazu dienen, auf BILD-Niveau noch etwas pseudo-brisante Reizwörter einzustreuen? Denn mal davon abgesehen, dass das keine "Gentechniker", sondern Vertreter von Agrarkonzernen sind, tut das hier wohl oder übel wenig zur Sache. Auch mit "konventionellem" Saatgut würde sich am Ganzen rein gar nichts ändern, maximal würden auf den Monokulturen noch mehr Pestizide eingesetzt..

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flixomat 04.05.2012, 15:57
8. Fleisch ist unser Gemüse

Zores heute, 15:26 Uhr
Is mir eigentlich wurscht, mit was das Viehzeug gefüttert wird. Hauptsache der Fleischpreis bleibt auch für Geringverdiener erschwinglich.

Das ist der springende Punkt: Jeder halbwegs klar denkende und mittelmäßig informierte Mitteleuropäer weiß doch inzwischen auch, dass Fleisch Luxus ist bzw. sein müsste. Niemand braucht zwei Mal Fleisch am Tag. Man muss ja nicht gleich verganer werden. Einmal in der Woche Fleisch - das reicht durchaus. Das ist nicht nur viel gesünder, sondern auch ökologisch vertretbar.

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Pierre Besuchow 04.05.2012, 16:14
9. Ignoranz ist ein Segen

Danke für den Artikel!
Manche Postings zeigen, dass einerseits Nachholbedarf bei der Informationsbeschaffung herrscht, anderseits leider auch, dass selbst ein dermaßen auf den Punkt gebrachter Text in manchen Köpfen rein gar nichts bewirkt:

Zitat von Zores
Is mir eigentlich wurscht, mit was das Viehzeug gefüttert wird. Hauptsache der Fleischpreis bleibt auch für Geringverdiener erschwinglich.
Andere Lebewesen als "Viehzeug" zu bezeichnen und als wichtigstes Ziel einen niedrigen Fleischpreis zu nennen, zeugt entweder von einem ausbaufähigem satirischem Talent oder einem völlig aus der heutigen Zeit und den aktuellen Problemen gerissenem Ignoranten.

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