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Dschungelcamp - Tag 11: "Mir wär am liebsten, man löscht die Bänder"
RTL

Der Ausstiegskrampf von Ansgar beschäftigt das Camp auch am Tag nach seinem Auszug. Weitere Lowlights: Danieles Kippenkoller und Tatjanas schreibbegabte Hunde.

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Peter M. Lublewski 30.01.2018, 20:33
50.

Zitat von Österreicherin
Okay, Brüste, Lifting und Tattoo muss ich erst machen lassen....
Dafür haben Sie ja immerhin ein Jahr Zeit. Übrigens stünde meiner eigenen Teilnahme wohl nichts entgegen: Ich bin ebenfalls Raucher und kann auch ohne großartigen Anlass voll durch die Decke gehen. Potenzial ist vorhanden.

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fleischzerleger 30.01.2018, 21:20
51.

Zitat von Peter M. Lublewski
Dafür haben Sie ja immerhin ein Jahr Zeit. Übrigens stünde meiner eigenen Teilnahme wohl nichts entgegen: Ich bin ebenfalls Raucher und kann auch ohne großartigen Anlass voll durch die Decke gehen. Potenzial ist vorhanden.
Ich würde Neuland betreten - wie ist es mit E-Zigarette - ist das ein Luxusartikel oder darf ich nur 5 mal am Tag ziehen?

In die Luft gehen tue ich nur bei Leuten, die schnell in die Luft gehen - da wäre also ordentlich Beef-Potential zwischen uns.

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Peter M. Lublewski 30.01.2018, 21:59
52.

Zitat von fleischzerleger
In die Luft gehen tue ich nur bei Leuten, die schnell in die Luft gehen - da wäre also ordentlich Beef-Potential zwischen uns.
Ich würde mir einen bestimmten Kandidaten wünschen der stundenlang darauf herumreitet, was ein anderer User geschrieben hat, geschrieben haben könnte oder geschrieben haben sollte. Es muss nur richtig nerven :-)

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altais 30.01.2018, 22:10
53.

Zitat von cave68
nein...wir Kritiker des Schwafelcamps sind mittlerweile ebenso müde uns über diese Sendung Gedanken zu machen wie anscheinend durchschnittlich 1 Millionen ehemalige Zuschauer ebenso übersättigt und müde sind sich diese Sendung im Fernsehen noch weiter anzutun....keine guten Aussichten für die Zukunft.
"«Ich bin ein Star» steigerte sich ab 22.15 Uhr auf 5,08 Millionen Neugierige. In der Zielgruppe kamen sehr gute 15,8, sehr tolle 18,8 und meilenweit überdurchschnittliche 38,7 Prozent zustande. Behauptet Quotenmeter. Zur weiteren Interpretation: Im Ersten unterhielt «Wider den tierischen Ernst 2018» ► indes 3,84 Millionen Menschen. Dies entsprach guten 12,1 Prozent Marktanteil bei allen. In der jungen Altersgruppe wurden nur magere 3,3 Prozent ermittelt."

Ich fürchte, Sie haben weitere Jahre "Schwafelcamp" vor sich.

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miriam_rosenstern 31.01.2018, 08:57
54. Hotel Imperial, Vienna

Zitat von Österreicherin
Also ich wäre der ideale Kandidat, denn ich vereine die meisten Anforderungen in meiner Person. Bin Kettenraucher, besitze bereits Winkfleisch, habe eine unangenehme Stimme, ausgeleierte Baumwolle, grellen Lippenstift und musste ganz viele Wörter (z.B. Exequien, somnambul, intagibel) googeln, bevor ich meinen Senf dazugeben kann. Okay, Brüste, Lifting und Tattoo muss ich erst machen lassen, aber Niveaulinie unterschreite ich locker. Bei "conquistatorenhafter Bemerkung" dachte ich tatsächlich es wäre die Ausdrucksweise von Conquita Wurst gemeint.
Was ist denn an Frau Wursts Ausdrucksweise signifikant? Ich erinnere mich dunkel an eine schwer vom Sentiment beladene Larmoyanz, wie sie von gütigen Frauen in der Altersarmut gerne in Anspruch genommen wird. Also nicht unüblich für eine Botschafterin alternativer Fakten. Als bärtiges Regenbogenmaskottchen in politicis ist sie dann doch recht schnell im Niemandsland verschwunden. Man darf sich eben nicht vereinnahmen lassen. Schon gar nicht für eine gute Sache wie die der Selbstpromotion. Ein furchtbares Plagiat war allerdings ihre Vita. Ein Verbrechen an der großen Künstlerin Uschi Blum, die die Vorlage lieferte, jedoch unerreichbar blieb in ihrem ausgestellten Nirwana. Aber Uschis Herz ist groß. | Nun aber zu Ihnen. Ihre Bewerbung hat immense Chancen, wenn Sie bedenken, dass ein Phänomen wie LM unwiederholbar und nur in Kooperation mit Amnesty International nochmals durchführbar wäre. Zu hoch sind die Anforderungen rein nervenökonomischer Natur. Zu aufwendig eine Flucht ins fortgeschritten Unberechenbare. Die kranke Krone Ihres stets überfallenen Landes wurde natürlich von Helmut Berger getragen, der hier totalanästhesiert keine wertvollen Darbietungen mehr erbringen hat können. Das müssen Sie verstehen. Wir haben so unsere Erfahrungen mit Österreich. Und wir können es uns nicht leisten, unseren Platz als beliebtestes Land auf Erden nicht zu verteidigen. Es hängen einfach zu viele Arbeitsplätze daran. Bleibt nur noch eines: Einer kettenrauchenden Sissi mit unangenehmer Stimme in ausgeleierter Baumwolle würde Deutschland sofort verfallen. Imperialer Gestus von ganz unten. Das ist es. Schließlich beneiden wir felix Austria um seinen Hof und vor allem um Oberst Böckl. Eine dumb majesty hat in Deutschland immer Konjunktur. Ein Anschluss wäre in umgekehrter Richtung endlich möglich.

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kpdsu 31.01.2018, 09:34
55.

Zitat von Österreicherin
Also ich wäre der ideale Kandidat, denn ich vereine die meisten Anforderungen in meiner Person. Bin Kettenraucher, besitze bereits Winkfleisch, habe eine unangenehme Stimme, ausgeleierte Baumwolle, grellen Lippenstift und musste ganz viele Wörter (z.B. Exequien, somnambul, intagibel) googeln, bevor ich meinen Senf dazugeben kann. Okay, Brüste, Lifting und Tattoo muss ich erst machen lassen, aber Niveaulinie unterschreite ich locker. Bei "conquistatorenhafter Bemerkung" dachte ich tatsächlich es wäre die Ausdrucksweise von Conquita Wurst gemeint.
Damit bist du ähnlich qualifiziert wie Julian F. M. Stöckel, ich denke also, einer Teilnahme steht generell nichts im Wege. Ich würde mir das natürlich auch ansehen.

Was die Verwechselung von barttragender Frau mit säbelschwingendem Eroberer angeht: das mag möglicherweise an der falschen Aussprache und Schreibweise liegen. Die gute Conchita hat ein schön weiches "tsch", geschrieben "ch" während der gute katholische Vorkämpfer ein hartes "kw" enthält, geschrieben als "qu". Das nur am Rande, erstens, weil Google mit solchen Details meistens hinterm Berg hält und zweitens, weil ich gern eine völlig sinnlose Rechtschreibdiskussion vom Zaun brechen möchte um Leute durch die Decke gehen zu lassen.

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