Forum: Kultur
Ein Loch in der Welt: Umarmt die, die noch da sind

Am Ende des Jahres zählt man traurig die Verluste, regt sich aber immer noch über Politiker und die Toilettenspülung auf. Ein Plädoyer für das, was wirklich wichtig ist.

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hschmitter 06.12.2014, 16:19
10.

In-Medien-Machen ist nicht wirklich wichtig.

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seniorfd 06.12.2014, 16:50
12. Das

Schlucken fällt mir gerade ganz schön schwer! Das Licht der Liebe scheint in uns allen, nur leider ist es bei vielen Menschen sehr tief begraben. Ihre Worte sind gerade wie Licht für mich.
Vielen Dank für diesen tollen Text!

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erdlingleser 06.12.2014, 17:11
13. Vielen Dank,

Frau Sybille,
ein schöner Text, sehr berührend, und auch sinnvoll zum Hinterdieeiskaltenohrenschreiben.

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JKStiller 06.12.2014, 17:13
14. Herz und Seele gestreichelt

Danke, Frau Sibylle. Ihre Worte habe ich als Geschenk zu Nikolaus auf meinen PC kopiert.

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thalassa 06.12.2014, 17:13
15. Man weiß erst hinterher, daß es wieder besser wird.

Man traut dem neuen „Besser“ nicht, es könnte ja genau so verlogen sein, wie das „Gut“, das voher war und nicht geblieben ist.

Den Schritt muß man machen. Auf das Neue zu. Keiner macht diesen Schritt, außer man selbst.

Und auch wenn man diesen und viele weitere Schritte gemacht hat, vergißt man leicht, wie gut es war, daß man gegangen ist.

Helfen können da nur Berührungen oder respektvolle Nähe, tief vibrierende, freundliche Worte von Menschen, denen man traut, denen man glaubt, daß es wichtig ist, das „aufstehen, kämpfen, laufen, weitermachen“.

Stimmt so: Besser machen. Jeder. Sofort.

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Europa! 06.12.2014, 17:22
16. 4

Wo es Kinder gibt, fällt der Abschied von alten Menschen leichter. Und so allein ist man auch nicht. Trotzdem ein schöner Text.

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Micha_Zimmer 06.12.2014, 17:23
17. sehr richtig

Vielen Dank für diesen Text. Ich lese Ihre Kolumne gerne, bin oft nicht ihrer Meinung aber manchmal, so wie heute, gelingt es Ihnen, mir aus der Seele zu schreiben.

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mat.leitner 06.12.2014, 17:32
18. Eine Möglichkeit

die Verfassung zu verbessern ist eine Kolumne von S. Berg gar nicht erst zu lesen.Eine andere ist, angesichts des Todes sich vielleicht mal mit Entwürfen eines Lebens nach dem Tod zu beschäftigen.Gips jede Menge von tun.Zur Not haben auch schon Physiker zwingend das Leben als endlos und Gott als mathematisch nicht wegzudiskutieren bewiesen.
Aber die Kolumnistin des warm gepolsterten Feuilletonphantomschmerzes - sie/es kann einfach nicht anders.
Aber wie heißt es so schön, wenn es um heiße Luft geht:
Ein Mäuslein kreißte - und gebar eine Berg.

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hajopie 06.12.2014, 17:42
19. Das ...

war richtig gut. Wenn es gut wird bei Ihnen, dann aber richtig gut, Frau Berg. Sie gehören einfach zum SPON. Fühlen Sie sich bitte umarmt. Ganz doll. :-)

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