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Ende der Männer-Vorherrschaft: Frauen, überall Frauen! Und stellen auch noch Forderun
DPA

Das Zeitalter des weißen Mannes geht vorbei: Mitt Romney dürfte der letzte US-Präsidentschaftskandidat gewesen sein, der unverhohlen auf klassisch angelsächsische Macho-Werte setzte. In Deutschland drängen währenddessen die Frauen auf Quote und Teilhabe an der Macht.

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tola2000 18.11.2012, 22:41
290. Ganz schöne Blythe!!!

Zitat von Luscinia007
Es sind in der Tat nur Männer, die es sich geleistet haben, die Welt durch skandalöse Investmentaktionen in den Wirtschaftsabgrund geritten zu haben.
Falsch Luzi!
Die toxische Papiere wurden von einer FRAU erfunden: Blythe Masters
Blythe Masters

Ach Blythe,
wärest Du am Herd geblieben, hättest Du maximal Deinen Mann vergiften können.

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underdog 18.11.2012, 22:42
291.

Zitat von Dark Agenda
Ich empfehle Männern wie Frauen sich weniger um Vorstandsposten zu kümmern und mehr Kinder zu bekommen. Sich als Konzernsklaven zum Burnout zu roboten? Ihr seid für die keine "Leistungsträger" - ihr seid nur human ressources. Seid ihr kaputt oder unglücklich, schmeißen sie euch weg. Halbreich geht doch auch noch.
Halbreich wäre ja schön. Vielfach kämpft man schon ohne Familie zu zweit um ein Auskommen, welches soweit belastbar ist, dass man überhaupt an die Gründung einer solchen denken kann. Fehlt dann nur noch die Zeit...

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bauern-muenchen 18.11.2012, 22:56
292. Emanzipation?

Jeder von uns kennt diese Frauen, die darauf bestehen, dass 'Gott' weiblich ist - komischerweise habe ich das noch nie gehört, wenn es um den Begriff 'Teufel' geht!

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stefan_exil 18.11.2012, 22:59
293. So lange doch bitte noch warten...

bis jegliche Verstandeskunst letztlich durch Foristen zu warten ist..
bis auch der letzte Depp sich ihrer Ergüsse annahm...
bis die Polemik ihre letzten orgiastischen Höhepunkte erreicht...

Ist jemand deshalb ernst zu nehmen, weil er sich veräussern kann?
Hier ist viel von Logik die Rede gewesen...wer hat seinen W. v. Quine gelesen? Oder seinen Tractatus nach der 2. Vorlesung in die Tasche gepackt?
Sie wollen von Dingen sprechen, tatsächlich sprechen sie ad personam. Sie reden von Menschen und ihren Beziehungen zueinander, und ich kann kein Wort erkennen, das dem Miteinander förderlich wäre.
Sie glauben, dass es notwendig ist, Konflikte zu schüren und stellen nichts parat als Pseudosyllogismen und vermeintliche Lektüre.
Sie, Frau Burmester, in dieser Art der Rhetorik, leisten dem Vorschub, was die Schweinehunde dieser Welt in ihre grössten Schweinereien treibt.

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alettoria 19.11.2012, 23:10
294. Ja Silke! :-D

Perfekt, genau so ist es! Wunderbare Kolumne!

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al79 19.11.2012, 23:13
295. quod erat demonstrandum

Frau Burmester, sie haben dem Leser, wenn auch unfreiwillig, einen großen Dienst erwiesen. Sie stellen anschaulich und für jeden verständlich das große Problem von Frauenquoten dar. Ein Mann, der sich so einen Unsinn zusammenschreibt, würde nicht mal in der Schülerzeitung auftauchen. Sie hingegen dürfen für den Spiegel schreiben - und machen das auch, mit einer ordentlichen Portion offenkundiger Verbitterung und Frust.
Die Frauenquote hat ihren Zweck erfüllt, das Leistungsprinzip ist außer Kraft gesetzt. Ständig wird sich beklagt, daß es heutzutage nur noch ums Geld geht. Wenn das stimmt, wird jeder Konzern seine Personalpolitik so gestalten, daß er profitiert, sprich: das beste Personal, unabhängig vom Geschlecht, aufstellen. Aber hier soll plötzlich Solidariät unter Männern stärker als die unterstelle Gier sein? Also bitte, entscheiden sie sich doch mal. Frauenquoten sind nötig, weil sich Frauen eben nicht selbst durchsetzen können, weil alles immer kuschelig, flauschig und harmonisch sein muss. So lässt sich eine Familie managen aber doch kein Konzern. Reibung erzeugt eben Wärme. Die Frauen die kratzbürstig genug sind, ihre Ellenbogen auszufahren und sich mit ehrgeizigen Männern zu messen, werden auch ohne Quote ihren Weg gehen. Die Frauen, die durch die Quote Gestaltungsmacht bekommen, schwächen die Struktur, in der sie diese Gestaltungsmacht haben.

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kahabe 19.11.2012, 23:25
296. Nö!

Zitat von donatellab
Schöne Aussage. Männer haben die Argumente und wenn Frauen ebenso argumentieren, sind sie zickig. Das traurige ist, dass Männer wie Sie überhaupt nicht merken, was für einen Unsinn sie von sich geben.
Der Zickenkrieg während der beruflichen Tätigkeit, der uns im Kollegenkreis amüsierte, hatte eben mit diesen Tätigkeiten niemals auch nur Annäherungsweise etwas zu tun. Er war einzig und allein für einen Mann (egal, ob Pascha oder emanzipiert) unsinnig, das stimmt, da den Arbeitsablauf störend.

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ixtlan 19.11.2012, 23:31
297.

Zitat von Whitejack
Weil sie so sehr von der Inkompetenz aller Frauen überzeugt sind, dass sie glauben, dadurch würde das Land in den Untergang geführt. Oder, um es mit Alexander Dobrindt zu sagen: "Und das Programm der SPD wird dann noch ergänzt durch wachstumshemmende Vorschläge wie Mindestlöhne und Frauenquote – was man alles so braucht, damit in Deutschland das Wirtschaftswachstum auf französische Verhältnisse sinkt."
Die Aussage macht durchaus Sinn, ganz egal was man von Frauen hält. In einem Markt, in dem gut qualifizierte Leute rar sind (Top-Manager), händeringend gesucht werden und mit absurd hohen Gehältern gelockt werden müssen, ist es einfach wirtschaftlich kontraproduktiv die Auswahl einzuschränken.
Bsp: In einem Dax Konzern sitzen nur Männer an der Spitze, es wird ein neuer Manager gebraucht. Aufgrund der Quote muss es eine Frau sein, und daher fallen von vornherein schonmal mind. 70% der qualifizierten Bewerber weg.
Im Eifer des Gefechts scheinen Sie zu übersehen, dass es noch Leute gibt, denen Sachhaltige Argumente wichtiger sind, als Ideologien.

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kahabe 19.11.2012, 23:44
298. Mathe

Zitat von Whitejack
Soso, mildere Benotung. Das kann aber nur dort der Fall sein, "wo Leistung nicht messbar ist". Dass eine Frau mildere Benotung in Mathematik-Klausuren bekommt, ist nachweislich Unsinn. Trotzdem sind die Hälfte aller Mathematik-Absolventen heute weiblich, und das mit vergleichbaren .....
Meine Schwester war in Mathe bedeutend besser als ich. Hat das auch studiert. Ist dann "trotzdem" Lehrerin geworden. Mit immer noch viel Spaß an der Sache und daraus resultierendem Engagement. Ach ja, und Fußball spielen kann sie auch, weil ich auf sie aufpassen musste. Als sie sich von mir emanzipierte, ist sie allerdings zum "Affentennis" gewechselt. Frauenfußball war damals noch nicht auf dem Plan.

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bschniewind 19.11.2012, 23:44
299. Selten einen...

...so blöden und unnötig provozierenden Artikel gelesen. Bin mal gespannt wer seine Chefin akzeptiert, wenn sie Dank einer Quote ihre Position hat. Ahja und wann fällt Ihnen endlich auf, dass deswegen Frauen in der Wirtschaft unterrepräsentiert sind, weil die meisten keine Wirtschaft "machen" wollen, sondern lieber Germanistik, Pädagogik und so weiter?

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