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Europa-Talk bei Maischberger: Gefährliche Zündeleien
DPA

Talkshows werden das Zusammenwachsen von Europa nicht fördern. Sandra Maischberger zeigte, dass sie sogar schädlich sein können: Sie gab dem österreichischen Milliardär Frank Stronach ein Podium für seine hoch bedenklichen Ansichten. Da wirkte selbst Thilo Sarrazin harmlos.

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Sachalin 03.10.2012, 09:37
1. Warum...

...sind Meinungen, die nicht dem "Spiegel-Mainstreem" entsprechen, "hochbedenklich"? Man könnte auf die Idee kommen es fehlten möglicherweise einige kernige Gegenargumente, wenn mit dem rhetorischen Zweihänder eine inhaltliche Widerlegung umgangen werden muss.

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snej 03.10.2012, 09:40
2. .

Unliebsame Meinungen sollte man also verbergen? Die neue Demokratie ist schon Realität...

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ehf 03.10.2012, 09:40
3.

Wer also die EU-Diktatur bedenklich findet, ist ein böser Nationalist¹? Na denn.


¹ der Artikel suggeriert genau das. Mag sein, dass dieser Stronach nicht ganz koscher ist, aber wer bei diesem Europawahnsinn nicht grösste Zweifel hat, der hat offenbar den Schuss nicht gehört.

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Litajao 03.10.2012, 09:42
4. Was hat denn Stronach gesagt!

Zitat von sysop
Talkshows werden das Zusammenwachsen von Europa nicht fördern. Sandra Maischberger zeigte, dass sie sogar schädlich sein können: Sie gab dem österreichischen Milliardär Frank Stronach ein Podium für seine hoch bedenklichen Ansichten. Da wirkte selbst Thilo Sarrazin harmlos.
Da ich leider die Sendung nicht sehen konnte, hätte mich
dann doch ein wenig interessiert, was denn Stronach
gesagt hat.

Leider verliert sich aber der Autor im Ungefährem und
Beschimpfungen.

Soll dass ein Bericht sein?

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donadoni 03.10.2012, 09:42
5. Österreichische Politiker in Deutschland

Zitat von sysop
Talkshows werden das Zusammenwachsen von Europa nicht fördern. Sandra Maischberger zeigte, dass sie sogar schädlich sein können: Sie gab dem österreichischen Milliardär Frank Stronach ein Podium für seine hoch bedenklichen Ansichten. Da wirkte selbst Thilo Sarrazin harmlos.
Ohne die TV-Sendung mit "Journalistinnen" wie Maischberger, Will oder Illner gesehen zu haben, ist feststuustellen, dass Deutschland österreichischen Politikern grundsätzlich keine Plattform mehr geben darf. Sie sollten in der Alpenrepublik bleiben und dort ihren Unheil anrichten.
Deutschlands Bedarf an Österreichern ist nach den Erfahrungen vor ca. 70 Jahren für die nächsten 1000 Jahren gedeckt.

Ein journalistisches Leichtgewicht wie Maischberger kann das natürlich nicht erkennen.

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ehf 03.10.2012, 09:46
6.

Zitat von Sachalin
...sind Meinungen, die nicht dem "Spiegel-Mainstreem" entsprechen, "hochbedenklich"? Man könnte auf die Idee kommen es fehlten möglicherweise einige kernige Gegenargumente, wenn mit dem rhetorischen Zweihänder eine inhaltliche Widerlegung umgangen werden muss.
Der Witz ist doch, dass nach der Logik des Autoren die Mehrheitsmeinung der Deutschen ebenso hochbedenklich ist, denn das Europaprojekt stösst allgemein auf wenig Sympathie, ausser für eine Minderheit der Profiteure.

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suwarin 03.10.2012, 09:51
7. ...

Dieser Artikel ist tendenziös, mehr nicht. Frank Stronach als Nationalisten zu bezeichnen ist eine Unverschämtheit, hat der Autor sich überhaupt mit diesem Mann auseinandergesetzt? Stronach empfindet enge Kooperation und die EWG als Segen, den Brüsseler Bürokratiewahnsinn leht er ab. Dadurch wird man also ein Nationalist?

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LutzeierT 03.10.2012, 09:53
8. Demokratieverständnis?

Zitat von sysop
Talkshows werden das Zusammenwachsen von Europa nicht fördern. Sandra Maischberger zeigte, dass sie sogar schädlich sein können: Sie gab dem österreichischen Milliardär Frank Stronach ein Podium für seine hoch bedenklichen Ansichten. Da wirkte selbst Thilo Sarrazin harmlos.
Welches Demokratieverständnis hat eigentlich der Autor dieses Artikels? Kein Podium für "bedenkliche" Ansichten? Erst denken - dann schreiben !!

Die Meinungen des 80-jährigen Österreichers sind sicher nicht mehrheitsfähig. Wo ist das Problem?

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uioikap 03.10.2012, 09:55
9.

Der unterschwellige Konformitätsdruck in diesem Artikel ist unerträglich. Die Diffamierung von Politikern in diesem Artikel ist unerträglich. Sind wir noch in einer Demokratie? Sind noch abweichende Meinungen zugelassen?

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