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Finanzministerium: Experten empfehlen Abschaffung der Rundfunkbeiträge
DPA

17,98 zahlt jeder deutsche Haushalt im Monat, um das Programm von ARD, ZDF und Deutschlandfunk zu finanzieren. Geht es nach einem Gutachten im Auftrag des Bundesfinanzministeriums, soll damit bald Schluss sein.

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lupidus 24.12.2014, 16:29
1.

und das zu weihnachten, super idee. aus meiner perspektive genügen 3 bundesweite sender.

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Rido 24.12.2014, 16:36
2.

Zitat von lupidus
und das zu weihnachten, super idee. aus meiner perspektive genügen 3 bundesweite sender.
Und aus meiner Perspektive braucht man überhaupt kein Fernsehen.

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pefete 24.12.2014, 16:42
3. Hört sich gut an

- aber, wie finanziert sich das dann? Über Werbung? Dann sind die Öffentlich Rechtlichen wirklich auf dem Niveau der Privaten und ihrer Werbung angekommen :-(

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Mancomb 24.12.2014, 16:47
4. Ein schönes Weihnachtsgeschenk!

Endlich einmal eine gute Idee, die auch hoffentlich bald umgesetzt wird. Ich freue mich schon, wenn ich nicht mehr den Musikantenstadl, schlechte Seifenopern und die tausendste Talk-Runde mitfinanzieren muss.

Dass der bisherige Rundfunkbeitrag auch im internationalen Vergleich viel zu hoch ist, glaube ich gerne. Den ÖR stehen jedes Jahr gut dreimal so viele Mittel zur Verfügung als der russischen Weltraumagentur. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!

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HollowPoint 24.12.2014, 16:52
5. Wird auch Zeit

Der zwangsfinanzierte Staatsrundfunk mit seinen 16(?) Landesmedienanstalten und der damit einhergehenden Kosten sollte bis auf eine Ausnahme abgeschafft werden. Schon jetzt gibt es genügend private Sender, die sich durch Werbung oder Abonnementgebühren finanzieren. Warum nicht auch der Staatsrunfunk mit seinem angeblichen Bildungsauftrag. Vom Programm her ist wenig Unterschied zu den Privaten zu spüren. Eine Koch-, Back- und Schwätzshow nach der anderen, einseitig berichtende Entertainment"nachrichten" und Unterhaltung für Zielgruppe "Vor- und Nachmittags viel Zeit". Unterschiede stellt man oft nur noch durch die Senderlogos fest.

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lmike 24.12.2014, 16:55
6. kein Frohes Fest für Intendanten!

sieht nach einer Rosskur für den aufgeblähten ÖR-Apparat (Sender + 2000 angehängte Gmbhs) aus.
Minister Schäuble dürfte über seine Tochter als Chefin der Degeto bestens über dieses Geflecht informiert sein.
Werde selbst die Löschung meines Beitragskontos unter Hinweis auf dieses Gutachten beantragen. Ich nutze das Programm der dutzenden ÖR-Sender nicht. Wer herzige Nonnen auf ARD und tausenfach wiederholten Mord im ZDF sehen will soll dafür zahlen.
Ganz einfach. Ich bin nicht mehr dabei!

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j.w.pepper 24.12.2014, 16:55
7. Ist heute der 1. April?

Abgesehen davon, dass das BMF nicht für die Rundfunkbeiträge zuständig ist und die Länder ihre geliebten Rundfunkanstalten nicht aufgeben werden, ist auch nicht davon auszugehen, dass das Bundesverfassungsgericht das mitmacht. Das hat nämlich dem ÖRR quasi eine Endlosgarantie gegeben und ihn für unverzichtbar für die demokratische Meinungsbildung erklärt. Man mag das bedauern oder gar unsinnig finden (ich tue beides). Aber Frankenstein lässt sein Monster nicht verhungern. Alles andere ist Träumerei.

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flöter_c. 24.12.2014, 16:56
8.

Bloß nicht. Wer soll uns denn dann mit unabhängigen, sauber recherchierten und objektiven Nachrichten versorgen? ;)

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Knackeule 24.12.2014, 16:58
9. Guter Vorschlag !

Da braucht es wirklich keine "Experten" für so einen Vorschlag. Das denken viele normale Bürger auch so. ARD und ZDF und der sogenannte "Deutschlandfunk" (wer braucht den ?) sollen sich gefälligst wie alle anderen Sender auch selbst durch Werbe-Einnahmen und/oder Pay-TV finanzieren. Klar ist, dass sich dann die völlig aufgeblähten Beamtensender ARD/ZDF gewaltig umorientieren müßten, um zu überleben. Wenn sie das nicht schaffen sollten, wen juckt das ? Wer würde diese öffentlich-gebrechlichen Langweiler-Sender wirklich vermissen ? Aber ich glaube, dass es so nicht kommen wird. Die deutschen Politiker werden nicht auf ihre unkritischen Parteien-Haus-Sender verzichten, vor allem schon deshalb nicht, weil nicht sie die Kosten tragen müssen sondern die doofen Bürger, egal ob die den Müll ansehen oder auch nicht.

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