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Flüchtlings-Talk bei Illner: "Das müsste Europa im Innersten umtreiben"
DPA

Mit und ohne moralischen Kompass: Bei "Maybrit Illner" trafen Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck und AfD-Politiker Björn Höcke aufeinander. Es wurde eine ziemlich zerfahrene Sendung.

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PerciGang 26.09.2014, 10:31
30. Ausländerfrei

Wenn ich mir die Kommentare hier durchlese, dann hat Herr Höcke jan noch eine Menge Wähler-Potential. Aber wollen wir mal ehrlich bleiben. Dem geht es nicht um zuviel Zuwanderung, sondern um garkeine. SeinThüringen, samt Sachsen, Brandenburg, MeckPom sind quasi ausländerfreie Zonen. Da würden einige Tausend Flüchtline kaum auffallen. Die Quote bliebe lange weit unter dem 8% Durchschnitt der BRD.

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Hanno3010 26.09.2014, 10:33
31.

Zitat von daldner
Eben - solange die Debatte vor allem mit Scheinargumenten (Kein Mensch ist illegal) und Pauschalvorwürfen (Rassismus) geführt wird, ist es zwecklos, sie überhaupt zu führen.
Eben - solange die Debatte vor allem mit Scheinargumenten (Deutschland hat kein Platz mehr) und Pauschalvorwürfen (alle Flüchtlinge nutzen unsere Sozialsysteme aus) geführt wird, ist es zwecklos, sie überhaupt zu führen.

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orwl 26.09.2014, 10:33
32. Der Autor zieht über einen ...

Kamm und differneziert nicht. Zumal die Flüchtlingsbewegung und gesellschaftliche Struktur anders ist als die genannten 13 Mio. der Nachkriegszeit. Um es mit den Worten De Maziere's (CDU) zu sagen: "Wenn ich eine Turnhalle einer Schule schließen um sie Migranten zur Verfügung zu stellen, dann reden sie mal mit den Eltern über Migrationszuwanderung."
Gerade Zuwanderer, die aufgrund ihrer wirtschaftlichen Situation nach D/EU kommen, sollten besser Hilfe in ihrem Land bekommen als einfach auszuwandern. Das hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun oder Migrationsangst.

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wrzlbrnft 26.09.2014, 10:35
33. AfD entzaubert

Leider hat keiner bei diesem wolkenhaften, inhaltslosen und sich immer wiedersprechenden Gefasel des Herrn Höcke richtig nachgefragt. Zu Tode redende (auf bayrisch "Todschmatzer") Rattenfänger waren und sind immer noch erfolgreich.

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damtschweli 26.09.2014, 10:35
34.

Zitat von Urbis
Das waren alles Deutsche die nach dem Krieg in der BRD integriert wurden. Hallo geht's noch? Was ist das für ein Argument?
Ein gutes. Wollte ich auch gerade schreiben, haben aber schon einige getan. Schließe mich dem an.
Vor allem aber waren es Vertriebene, wer damals in den entsprechenden Gebieten nicht Haus und Hof verließ, wurde mißhandelt, geschändet, ermordet. Diese Menschen waren dankbar, hier eine sichere Zuflucht gefunden zu haben.
Von Dankbarkeit sehe ich bei den Kirchen- und Kreuzfahrtschiff-Besetzern leider keine Spur. Ich bezweifle auch bei den meisten, daß Lebensgefahr Auslöser der Flucht war.

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orwl 26.09.2014, 10:39
35. Anstatt alle Migration zu schlucken ...

sollten wir lieber die Ursachen der Migration bekämpfen. Z. B. durch Hilfsprojekte - gerade was Migration aus wirschaftlichen gründen (Armut) betrifft. Sonst wird der Strom nicht versiegen. Dann: Was machen wir dann? Jeder soll sein Beitrag leisten, aber wer versucht die Welt alleine zu retten wird sich verheben. Auch Hilfeleistnung ist ein persönliches Recht sogar eine Pflicht, aber sollte nicht gesaellschafftlich kollektiv eingefordert werden können.

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makuzei 26.09.2014, 10:39
36. Recht auf Asyl da,wo er ZUERST den Boden eines Staates betreten

Ein Deutscher hat auch nicht das Recht ,sich in jedem Land seiner Wahl niederzulassen -und da womöglich auch noch vollversorgt zu werden von den Einheimischen-

und ebenso gibt es eben kein Recht für jeden Menschen,sich in Deutschland niederzulassen.-
Das steht nicht im Asylrecht und den Menschenrechten,so sehr die Grünen dies auch möchten.
Man mag das bedauern-aber die Rechtslage ist anders.

Da steht: Recht auf Asyl da,wo er ZUERST den Boden eines Staates betreten hat,der ihn nicht verfolgt.
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Walther Kempinski 26.09.2014, 10:40
37. Kotzen

Wenn ich hier die Leserkommentare lese, dann kommt mir das kalte Kotzen. Vor allem in Ostdeutschland mit ihrer extrem ausländerfeindlichen Grundeinstellung, kocht die Stimmung wie mir scheint über. Ich zweifel inzwischen an der humanistischen Auslegung des Grundgesetzes. Was bringt es denn, die Menschen aus Syrien etc aus dem Kriegsgebiet aufzunehmen und dann irgendwo in Ostdeutschland in ein zweites Kriegsgebiet zu verpflanzen? Ich denke wir brauchen ein radikales, neues Konzept für die Asylpolitik. Die Toleranzschwelle und die Denkfähigkeiten der Deutschen ist inzwischen so niedrig wie die Preise für Flachbildschirme und so flach wie das Tattoo, dass so Leute unter ihrer Haut tragen.

Möglicherweise wäre es besser, eine Zone mit Mauer und Stacheldraht in einem Bereich Deutschlands zu zuzuweisen, wo man die Asylbewerber wohnen lassen kann. Eine ganze künstliche Stadt mit Strom-, Wasser- und Lebensmittelverorgung müsste ausgehoben und gebaut werden. Ja, es ist ein Armutszeugnis. Aber ich möchte die Asylbewerber nicht einsperren, sondern vor den Deutschen schützen. Eine nüchtern betrachtet gute Lösung. Aber aus humanistischer Sicht ein Armutszeug für Deutschland. (einem der reichsten Länder der Erde, wo der Egoismus regiert und jeder nur dem Geld hinterher hechechelt und wo die Leute nur so weit denken wollen, wie sie spucken können).

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hubert-zimmer 26.09.2014, 10:47
38. AfD entzaubert?

Nun, von einem Spiegel Bericht hätte ich nichts anderes erwartet.
Bleiben wir bei den Fakten.
Die AfD fordert einen geregelten Zuzug von Menschen, die wir hier integrieren können. Exakt das Gleiche hat der CDU Vertreter auch gefordert. Ist von Spiegel offensichtlich nicht gehört worden.
AfD hat sich ganz klar für die Hilfe für Menschen ausgesprochen, die um Leib und Leben fürchten müsse. Das war ja wohl Konsens sogar mit der Grünen, die sonst natürlich nur die Forderung von '...müssen viel mehr tun...' im Mund führte.
AfD ist gegen ungeordneten Zuzug in unsere Sozialsysteme. Dem kann ich und mit mir etwa 90% der Bevölkerung, ebenfalls zustimmen.
Was den Hotelbesitzer (Typ Gutmensch) angeht: Den hätte ich gerne gefragt, was er denn so verdient mit der Vermietung seines maroden Hotels an Asylbewerber...

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novasun 26.09.2014, 10:50
39. Die AFD hat recht?

Womit denn, oder haben Sie die fakten gestern nicht verstanden. Seit 20 Jahren ist der "Zuzug" rückläufig!
Erst seit den neusten "Katastrophen" steigt er wieder. Daran ist aber nichts verwerfliches, Sie würden auch Ihre Sachen packen und flüchten wenn Ihnen Bomben drohen, oder Hinrichtung wegen anderen Glaubens... Oder Sie ganz einfach am verhungern sind... Darauf läuft es für die meisten Flüchtlinge aus Afrika hinaus...
Schämen muss man sich für dieses Europa und diese EU heut zu tage... Anscheinend gehts hier noch allen viel zu gut - sonst könnten Sie sich in die Lage dieser Menschen versetzen und begreifen wieso die erst einmal hier her kommen..

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