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Forderung nach Inflationsausgleich: ARD-Chef Wilhelm will mehr Geld - oder weniger Pr
DPA

Ab 2021 soll der Rundfunkbeitrag steigen, verlangt der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm. Klappe das nicht, seien Kürzungen bei den Programmen kaum zu verhindern.

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conlupo 07.01.2018, 21:59
30. Austauschbar

Inflation? Wo ist Inflation? Seit über drei Jahren gibt es fast keine Zinsen mehr, wo war denn der Herr so lange im Urlaub ( klar, in Bayern). Um es kurz zu machen: Kürzen Sie das Programm. Tagesthemen und Tatort reichen völlig, der Rest ist so schlecht wie bei den werbefinanzierten Kanälen... wobei - von Werbung leben Sie ja auch! Komisch nur, dass Sie trotz zusätzlicher Gebühren damit immer noch nicht klarkommen. Liegt wohl an den saftigen Pensionen der Ehemaligen, oder? Ich war Fan der Öffentlich-Rechtlichen. Heute gibt es nur noch einen kleinen Leuchtturm, den Deutschlandfunk. Der Rest ist absolut! austauschbar. Traurig.

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Bruder der Zeit 07.01.2018, 22:00
31. Ein Blick in die Kommentarsektion reicht aus...

...um zu wissen was die Bevölkerung von Wilhelms Forderung hält. Das öffentlich-rechtliche Sendeformat hat sowieso keine Zukunft in dieser Form, im digitalen Zeitalter steigen die Menschen auf Alternativen um. Das weiß man bei ARD, ZDF und Co., aber man ignoriert es bewusst. Jede Gegenwehr gegen die Rundfunkgebühren ist berechtigter Natur.

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olliver_123 07.01.2018, 22:00
32. Allgemeine Teuerungsrate, guter Witz

Es weiß ja nun mittlerweile jeder, dass es vor allem ausufernde Löhne und Pensionen sind, die den Großteil der Zwangsgebühr auffressen. Und das wird ja nicht weniger...Meine Vorschlag: Bitte nur den Auftrag der ,neutralen' Information (Nachrichten, Dokus, Polittalks) erfüllen und allen zusätzlichen Sport-Schlager-Kochsendungsquatsch etc. (alles nicht gesellschaftsrelevant) als Pay-per-view zur Verfügung stellen.

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Tharsonius 07.01.2018, 22:02
33. Und?

"Wilhelm sagte: "Inflationsbereinigt zahlen die Menschen in Deutschland seit gut zehn Jahren nicht mehr Rundfunkbeitrag - und das bei einem ungleich größeren Angebot."

Na und? Wer hat denn um ein größeres Angebot gebeten? Ich für meinen teil lebe seit mehr als 10 Jahren glücklich ohne Fernsehen......

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Crom 07.01.2018, 22:06
34.

Zitat von gehmlich
Warum kann es keine Abstimmung über das Budget geben? Die Zahler werden verdonnert zu zahlen, ohne ein Mitspracherecht zu haben! Last uns endlich von den Schweizern lernen - also eine öffentliche Abstimmung über die Höhe des Rundfunkbeitrages! Zudem, hat nicht einmal eine Angestellt des ÖR in ihrer Doktoarbeit nachgewiesen, dass der Beitrag eine teuer ist???
Rundfunk ist Ländersache. Es steht Ihnen frei ein entsprechendes Volksbegehren in Ihrem Bundesland zu starten. Achtung, dazu reicht es aber nicht aus in Onlineforen herumzupoltern.

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tombrok 07.01.2018, 22:09
35.

Ich zahle gerne für Dokumentationen, investigativen Journalismus und Nachrichten. Aber eben nicht für mehr. Die Kosten dafür, dürften vermutlich mit 5 Euro locker abgegolten sein. Der unsinnige Rest geht wohl für Sport und Entertainment drauf. Das können die privaten Sender günstiger und besser

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garfield1956 07.01.2018, 22:13
36.

War zu erwarten, dass sich hier nur die Gegner des ÖR zu Wort melden. Ich möchte weiterhin objektiv, frei und sinnvoll informiert werden. Der ÖR ist ein wichtiger Pfeiler der Demokratie. Daran haben sich gefälligst alle zu beteiligen. Wer gerne die sinnfreien Sender wie RTL usw. sehen möchte kann das doch ohne Zuschlag machen. Das bischen Werbung tut doch nicht weh.....macht nur blöd.

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günterjoachim 07.01.2018, 22:22
37. Ein Zehntel reicht auch...

Langfristig sollte das Budget der öffentlich-rechtlichen auf ein Zehntel des aktuellen Budgets reduziert werden. Langt allemal zur Erfüllung des Auftrags.

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Newspeak 07.01.2018, 22:22
38. ....

Weniger Programm bitte. Niemand hat die ARD darum gebeten einen Spartenkanal aus dem anderen zu kreieren, um damit den eigentlichen Programmauftrag auszulagern. Telenovelas und endlose Krimis raus, Bundestagsdebatten wieder ins Erste, Phoenix einstampfen. So einfach.

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volan 07.01.2018, 22:27
39. Einsparpotential

Jeder Beitragszahler muss 2016-2020 ca. 13,50 EUR nicht für das Programm, sondern für die üppige, zusätzlich zur gesetzlichen Rente gezahlte Pension der ARD/ZDF-Mitarbeiter löhnen. Wenn die GEZ-Gebühren zweckgebunden für das Programm verwendet würden, gäbe es wohl ausreichend finanziellen Spielraum.

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