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Fragwürdiger "Tatort"-Abschied von Flückiger: Journalisten, Politiker, Waffenhändler
Daniel Winkler/ SRF

Alle Journalisten lügen, alle Politiker sind korrupt: Der letzte "Tatort" aus Luzern befeuert die Verschwörungstheorien, die er zu entlarven vorgibt. Dieses fatale Finale hat Flückiger nicht verdient.

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Tingletangle 25.10.2019, 11:22
1. Ich hab die Folge zwar nicht gesehen...

....aber der ganze Artikel klingt wie das laute Aufheulen eines heftig getroffenen Hundes.

Anscheinen hat da jemand einen empfindlichen Nerv getroffen.

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angst+money 25.10.2019, 11:31
2.

Sie halten die Zuschauer für so einfach gestrickt, dass sie so einem Blödsinn auf dem Leim gehen? Da haben Sie wohl recht...

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krusewitz 25.10.2019, 11:38
3. Zustimmung

Zitat von Tingletangle
....aber der ganze Artikel klingt wie das laute Aufheulen eines heftig getroffenen Hundes. Anscheinen hat da jemand einen empfindlichen Nerv getroffen.
Das war auch mein erster Gedanke. Alleine eine Wertung von 1/10 lässt darauf schließen. Die Folge daraus ist das man sich zur Verifikation diesen Tatort doch mal geben sollte. Ich schaue eh meist Antizyklisch.

- Schlechte Bewertung ein Blick wagen.
- Hochgejubelt Finger weg.

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rheinufer9365 25.10.2019, 11:45
4. Eigentlich sehe ich mir seit Jahren

keinen `Tatort´mehr an, aber nach dieser ausgezeichneten Empfehlung, werde ich diesen wohl nicht verpassen. Danke für den Hinweis.

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Nur eine Meinung 25.10.2019, 11:49
5. Wie immer …

… voll aus dem Leben. So realistisch, das ist Deutschland. Ich freue mich immer auf den Tatort, denn nirgends sonst wird die Situation hier in diesem Land so wahrhaftig dargestellt. (Ironie off)

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romeov 25.10.2019, 12:08
6. Kritik an Journalismus darf wohl nicht sein

...deshalb ist dieser Tatort offensichtlich ganz schlecht.

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headmiller 25.10.2019, 12:09
7. Flückinger hat Recht!

… und die Kommentatoren auch.
Ich möchte da nichts wiederholen.

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troka 25.10.2019, 12:46
8. Reflex

Der reflexhafte Griff von Herrn Buß zu den üblichen Totschlagvokabeln "Verschwörungstheoretiker" und "Rechtspopulisten" ist so entlarvend wie gefährlich. Solange Journalisten nicht ihrem Job nachgehen, z.B,. die Verstrickung von Rüstungsindustrie und Politik, die wahren Hintergründe des NSU und den Lübkemord und das Amri-Attentat, die Wahrheit über den Maidan, usw. usw. aufzudecken, müssen sie mit legitimen Erklärungsversuchen von Menschen rechnen, die sich über diese Dinge ernsthaft Gedanken machen, leben. Ansonsten gilt in diesem Falle tatsächlich das simple Sprichwort: "getroffene Hunde bellen...".

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-su- 25.10.2019, 12:46
9.

Zitat von sabrina74
Das ist schlichtweg Quatsch und entbehrt jeder Grundlage. Es mag ja sein, dass Sie nur Süddeutsche, Frankfurter und Zeit kennen - wir haben in Deutschland jedoch 286 Tageszeitungen sowie 13 Wochenzeitungen, die mitnichten alle in den Händen von Multimillionären sind. Und das sind nur die vorhandenen Printmedien. Dazu kommen noch weitaus mehr Independent-Magazine. Das Dilemma ist vielmehr die fehlende Medienkompetenz in der Bevölkerung, die viel lieber in ihren diversen Blasen schwimmt, anstatt sich umfassend und aus mehreren Quellen zu informieren. Darüber hinaus soll Information ja gefälligst kostenlos sein ... und sich dann wundern, wenn man nur aufgewärmten Käse serviert bekommt. Wer mal ein paar Euro in Informationen investiert, erhält auch den Qualitätsjournalismus, den er haben möchte!
Da erweckt aber Wikipedia einen anderen Eindruck.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_Zeitungen

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