Forum: Kultur
Frauenrechte: Arbeit niederlegen, Vermehrung verweigern!
DPA

Kommen die Konservativen an die Macht, geht es den Frauen immer schlechter. Anstatt rumzusitzen und auf bessere Zeiten zu hoffen, könnten sie kämpfen. Am besten gemeinsam.

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hapeschmidt2 25.02.2017, 18:33
120. ???

Zitat: "In unserem immer noch sehr wohlhabenden Land wäre es ein Einfaches, statt Kampfflugzeugen eine staatlich finanzierte Kinderbetreuung zu initiieren - und Erziehung nicht zur ausschließlichen Frauensache zu machen. Das passiert aber nicht." Zitat Ende.

Ähmm.. Liebe Frau Berg. Im unserem Land gibt es staatlich finanzierte Kinderbetreuung und die Erziehung ist nicht ausschließlich Frauensache. Außer bei Alleinerziehenden und denen, die es so wollen. Ja, es gibt tatsächlich Frauen, die sich lieber um ihre Kinder kümmern als (bsplw.) blöde Artikel zu verfassen.

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omarius 25.02.2017, 18:36
121. grad gefunden

http://www.n-tv.de/panorama/Schwangerer-Mann-bringt-Baby-zur-Welt-article19719753.html

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Schnoeps 25.02.2017, 18:37
122. Die postulierte Solidarität

zwischen Frauen gab es nie und wird es nie geben. Frauen unterdrücken andere Frauen, so war es schon immer. Würde natürlich das Weltbild der Autorin zerstören. Frauen als Minderheit zu bezeichnen ist auch schon ein starkes Stück

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underdog 25.02.2017, 18:39
123.

Zitat von Pride & Joy
Wenn alle Frauen streiken würden, würden Staaten zusammenbrechen, man könnte den Notstand ausrufen. Allerdings ist das ja rein hypothetisch zu verstehen.
Zumindest gäbe es vermutlich noch Strom, fließend Wasser usw., denn die ganze Infrastruktur ist fest in Männerhand. Hier mal das Gegen-Gedankenspiel:

http://judgybitch.com/2013/09/17/what-would-happen-if-no-men-showed-up-for-work-today/

Insofern: ich würde es als Frau nicht darauf anlegen ;)

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germ 25.02.2017, 18:57
124. Sie haben keine Ahnung

Zitat von Schnoeps
Die postulierte Solidarität....zwischen Frauen gab es nie und wird es nie geben. Frauen unterdrücken andere Frauen, so war es schon immer. Würde natürlich das Weltbild der Autorin zerstören. Frauen als Minderheit zu bezeichnen ist auch schon ein starkes Stück
Sie haben keine Ahnung - absolut keine Ahnung. Vielleicht ist das bei den Assis so. Ich, Arbeiterkind und studiert, habe nur solidarische Frauen in meiner Umgebung kennengelernt, die immer freundlich miteinander umgegangen sind. Und vorher kannte ich auch keine zickigen, unsolidarischen Mädchen/Frauen. So was hat viel mit Behauptungen, Unterstellungen und Lügen konservativer Kreise und Machos zu tun. Die hätten das nämlich gerne so. Heute nennt man das Fake News.

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Pride & Joy 25.02.2017, 18:57
125. Können

Zitat von germ
Stimmt nicht. Die älteren Männer sind, mehr oder weniger, noch mit dem Rest von "Love & Peace" aufgewachsen und haben den Feminismus und die Emanzipation voll mitbekommen und weitgehendst unterstützt. Weil die Zeit damals einfach dafür reif war. Für mich sind es eher die jüngeren übersexualisierten und mit Pornos bis zum Umfallen groß gewordenen Männer. Die sind mit dem (eingebildeten) Bewusstsein aufgewachsen, dass Frauen immer willig sind und sexuell zur freien Verfügung stehen und eigentlich nur "F...material" sind. Achten Sie mal auf die ordinäre und verachtende Ausdrucksweise der männlichen Assi-Blagen Mädchen gegenüber. Gut, vielleicht müssten wir wirklich erst definieren wo jung oder alt anfängt. Vielleicht bin ich ja bei den noch Älteren ;-)
wir uns bitte darauf einigen, dass es Sexisten und Misogynisten in allen Altersklassen gibt?

Prof. Rolf Pohl wendet dagegen ein, dass viele Männer Frauen als eine Bedrohung wahrnähmen, besonders solche Frauen, die eine alternative soziale Rolle von Weiblichkeit lebten. Bei einigen Männern äußere sich das in Gewalt und offener Diskriminierung gegen Frauen. Meist seien die Handlungsmuster jedoch subtilerer, unbewusster Natur. Referenz: http://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=9071&ausgabe=200602

Meine Version ist, je unsicherer der Mann desto größer die Angst vor dem anderen Geschlecht und diese Unsicherheit kann multifaktorell sein. Herkunft und pol. Orientierung spielen aber auch eine Rolle.

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joseph009 25.02.2017, 18:58
126. Was dumm und primitiv ...

und was modern und fortschrittlich ist, bestimmen also Sie Frau Berg mit Ihren Geschlechtsgenossinnen. Was für eine Hybris.
Im Prinzip ist es eigentlich ganz einfach in unserer Gesellschaft ein progressiver und guter Mensch zu sein: Man muss einfach nur maximale Toleranz für das empfinden was der linke Mainstream vorgibt. Und wenn der Quatsch noch so gross ist und jemand seinen Verstand einschaltet und das als Quatsch benennt, dann ist er eben von gestern und rechts. Wenn zum Beispiel linke Kreise der Meinung sind, dass es 60 verschiedene Geschlechter gibt, deren Bedürfnisse zu berücksichtigen sind, wird mich niemand davon überzeugen das als Fortschritt zu sehen. Man muss es als das benennen was es ist: Unsinn! Das ist dann wirklich fortschrittlich.

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spdf 25.02.2017, 19:07
127. re

Zitat von germ
Sie haben keine Ahnung - absolut keine Ahnung. Vielleicht ist das bei den Assis so. Ich, Arbeiterkind und studiert, habe nur solidarische Frauen in meiner Umgebung kennengelernt, die immer freundlich miteinander umgegangen sind. Und vorher kannte ich auch keine zickigen, unsolidarischen Mädchen/Frauen. So was hat viel mit Behauptungen, Unterstellungen und Lügen konservativer Kreise und Machos zu tun. Die hätten das nämlich gerne so. Heute nennt man das Fake News.
In meinem Umfeld gibt es mehrere Frauen die von anderen Frauen extrem gemobbt wurden und deswegen bis heute psychische Probleme haben. Mit Lügen konservativer Kreise/Machos hat das nichts zu tun.

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WernerGg 25.02.2017, 19:13
128. Äh?

"Zu demonstrieren, zivil ungehorsam zu sein, eine Woche Generalstreik der Frauen. Die absolute Verweigerung. Können Sie es sich vorstellen? Schön wäre das. Wirkungsvoll wäre das. Die Arbeit niederlegen, die Vermehrung verweigern"

Meinetwegen. Aber zu welchem Zweck? Um dann so wie "erfolgreiche" Männer 60 Stunden die Woche malochen zu dürfen? Das darf doch jede Frau schon seit Jahrzehnten, wenn sie will.

Warum - als Frau - sich nicht einfach mit einem geeigneten Mann und Vater der gemeinsamen Kinder zusammentun statt mit einem gutaussehenden Macho, der einen zwar klein hält, dafür aber genügend Kohle anschafft, dass frau ihre Versace- bis Zalando-Rechnungen bezahlen und ihre Kids im SUV zum Kindergarten karren kann? Dazu wurde doch noch nie eine Frau gezwungen.

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spon-tan 2012 25.02.2017, 19:13
129. Lustig...

wenn Frauen so tun, als würden sie nie Sex wollen und praktisch jeder Sex käme einer Vergewaltigung gleich. Und die "Vermehrung" sei auch nur so ein Männer-Ding. Vielmehr ist es doch zumindest in Westeuropa so, dass allein die Frau entscheidet, ob und wann es Sex gibt. Als ob für diese Haltung wäre erst ein Streik erforderlich wäre.

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