Forum: Kultur
Genderforscherin zu Tykwer-Film: "Bisexualität ist ein moderner Mythos"

Tom Tykwers Film "Drei"*bringt ein Heilsversprechen für eingeschlafene Beziehungen ins Kino: Wir sind alle bisexuell! Stimmt das? Gender-Forscherin Christina von Braun erklärt im Interview, warum es unseriös ist, Sexualität definieren zu wollen und plädiert für Skepsis gegenüber Zeitgeist-Moden.

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Gertrud Stamm-Holz 26.12.2010, 18:36
90. nun

Zitat von Bondurant
Wenn es originär bisexuelle Menschen gibt, warum kennt man dann so wenige Fälle, in denen eine Person mal mit einer Frau und dann mit einem Mann und dann wieder mit einer Frau einige Zeit zusammen ist?
Weil Bisexualität gerne hinter verschlossenen Türen zelebriert wird und auch sonst kein Dauerbedürfnis sein muss. Soll heissen, die Veranlagung ist da, alleine das Bedürfnis oder der Wunschkandidat fehlt.
Gehen Sie ganz einfach davon aus, dass Bisexualität gerne vergleichbar mit heterosexuellen Eskapaden ist. Um die eigentliche Partnerschaft drumrum.

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ach-nur-so 27.12.2010, 03:03
91. ..

Zitat von nebenjobber
"Wer in sein will, muss bi sein, scheint momentan das Credo. Ist Bisexualität die neue Zwangsheterosexualität?" hab ich irgendwas verpasst und darf man sich überhaupt ohne homo- oder bi-erfahrung zu dem thema äußern?
Darf man. Aber Sie gehen von einer falschen Annahme aus. Wer "in sein will" hat ein viel grundsätzlicheres Problem. Und es ist nicht schick, homo- oder bisexuell zu sein, sondern in den meisten Fällen anstrengender und schwerer.

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ach-nur-so 27.12.2010, 03:33
92. ....

Zitat von icke 1977
(...) Ich finde es schade, daß Sie meine Argumente so abbürsten und offenbar ein Problem mit der von mir favorisierten Erklärungsmöglichkeit haben. (...)
Ich bin schwul und muss Ihnen dazu mal ein paar Dinge sagen:
Bei dem Versuch von solch wissenschaftlichen Herangehensweisen muss man Folgendes fragen: was nützt es? Und wem nützt es?
Mal angenommen, Sie hätten mit allem, was Sie da sagen recht - was dann? Anfangen, strafrechtlich gegen Missbrauch
vorzugehen? Prophylaxe betreiben? Aufklärung vielleicht?
Sie merken, dass all das schon längst geschieht. Insofern könnten wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht helfen. Selbst wenn sie als Hilfe gemeint wären.

Auch ich habe eine Geschichte und Erfahrungen in Gesprächen mit anderen Homosexuellen gesammelt. Ich spreche Ihnen gar nicht ab, dass stark gehäuft folgende Situationen gegeben sind:
- bei Lesben: frühe, ungewollte sexuelle Erfahrungen
- bei Schwulen: Vaterhass, übersteigerte Mutterliebe
(Auf diese Aussagen erhebe ich keinen Anspruch auf Richtigkeit. Sie sind weder wissenschaftlich noch repräsentativ.)

Jetzt mal kurz angenommen, ich hätte recht. Wie schafft man es nun, Homo- und Bisexualität auszumerzen (um es mal in Ihrem Sinne zu formulieren)?

Erlassen wir ein Gestz, dass Müttern verbietet, sich mit ihren Söhnen mehr als 10 Minuten/Tag zu unterhalten, während Väter dazu verpflichtet werden, wöchentlich einmal mit ihren Burschen zum Angeln zu fahren?
Und wie verhindert man sexuellen Missbrauch zu 100%? Diese Antwort wäre noch viel spannender, weil dringlicher.

Diese gesamte Übung hier vollziehe ich nur aus einem einzigen Grund: ich will Ihnen klar machen, dass Sie nicht imstande wären, sich mit dem Gedanken anzufreunden, dass es Homosexualität nun einmal gibt, selbst wenn Christus noch einmal aus dem Himmel hinab führe, um ein weiteres Evangelium zu diktieren.
Wenn Ihnen das bewusst wird, haben Sie eine Menge über sich gelernt.

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popcornhexe 27.12.2010, 14:37
93. Meldepflicht in Liebesdingen

Zitat von Bondurant
Wenn es originär bisexuelle Menschen gibt, warum kennt man dann so wenige Fälle, in denen eine Person mal mit einer Frau und dann mit einem Mann und dann wieder mit einer Frau einige Zeit zusammen ist?
"Man kennt so wenig Fälle", weil das Leben nicht der dramatisch zugespitzten Pseudo-Medienrealität folgt. Es wird also keine/r an die große Glocke hängen, weil es schlicht nix besonderes ist. Zumal bei jungen Leuten, die ja nun auch nicht immer gleich mit jemandem zusammen ziehen, nur weil man eine - erotische - Beziehung hat. Man probiert halt herum, hat aber keine mediale Meldepflicht in Liebesdingen. Vielleicht stehts ja, wenn überhaupt, in Facebook. Wenn nicht dort, dann sicher in den Profilen der erotischen Portale.

Die Strategie des Regisseurs und der Presse scheint wieder mal aufzugehen: Schmissige, provokante Thesen zu Selbstverständlichkeiten formulieren, vermeintlich kontroverse Experten Kontra geben lassen - und sogleich springen alle Pathologen drauf an und machen das Leben zu beichtpflichtigen "Fällen", die man den "Betroffenen" quasi öffentlichkeitslegitimiert heraus reißen darf. War nicht neulich eine Omi bei Gottschalk, die ihren ersten Orgasmus mit 87 hatte?

Aber es ist ja besinnliche Weihnachtszeit. Man spürt sehr deutlich das Marketing-Kalkül, die um das Bäumchen versammelte Mainstream-Familie beim christlich-engagierten Diskutieren über den mit Geschenken bekräftigten Generationenvertrag incl. Warnung vor dem Zerfall der Familie in eine verkaufswirksame gesellschaftliche Debatte einzuspannen, unterstützt vom Lautsprecher der Presse. Aber ob das die Meinungsführer sind?

Liebe Eltern, wacht auf, Eure Kinder haben sich dank der erotischen Gratis-Bewegt-Bebilderung im Internet längst einen umfassenden und genauen Eindruck von sämtlichen Spielarten der Liebe und ihren verwertbaren Genres und Sparten gemacht - und vieles davon sicher für sich verworfen oder als langweilig befunden. Der deutsche Film ist vielleicht noch nicht so weit. Möglicherweise ist Tykwers Film der erste eines Sequels? Vier, Fünf und Sechs.... folgen vielleicht noch. Eins und Zwei kennen die meisten schon. Wir bleiben gespannt. Das Thema gibt sicher noch einiges her.

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Jamesteakirk 27.12.2010, 14:47
94. Homophobie - Alien versus Predator

Lieber Markus Riedhaus,
mich würde angesichts Ihrer Antworten interessieren, ob Sie selbst homosexuell oder ähnliches sind.
Gucken Sie mal bei Google. Google ist in der Tat keine seriöse Quelle. Die angezeigten Ergebnisse können es aber in seltenen Ausnahmefällen schon sein.
Sozialismus=Kulturalismus, Gesellschaftismus. Ich benutze lediglich dasselbe Grundwort. Nehmen Sie mir's nicht übel.
Glauben Sie, daß Homosexuualität biologisch bedingt ist oder sozial/kulturell? Das würde mich mal interessieren.
Wenn ein Forscher etwas nicht herausgefunden hat oder korrupt ist, so ändert dies nichts an der prinzipiellen Möglichkeit seiner Hypothese.

Fragen Sie sich doch mal, wie eine Lesbe zu solch einer Wahrnehmung der Sexualität von Mann und Frau kommen kann. Denken Sie dabei mal an meine schlimme, von vornherein illegitime These.

Die Erde ist eine Scheibe.

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Jamesteakirk 27.12.2010, 15:08
95. Homophobie - Revolutions

Zitat von ach-nur-so
Jetzt mal kurz angenommen, ich hätte recht. Wie schafft man es nun, Homo- und Bisexualität auszumerzen (um es mal in Ihrem Sinne zu formulieren)?
Sehr geehrter Ach-nur-so,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Dieser wird sicherlich sehr viel Lehrreiches für meine Kritiker wie Tuvalu oder Markus Riedhaus und andere bereithalten.

Na vielleicht ist meine Erklärungsmöglichkeit ja doch nicht so blöd. Ich weiß natürlich, was ich schreibe. Ich frage mich nur, was mit unserer Gesellschaft los ist, die Homosexualität zwanghaft naturalisiert. Obwohl auf verschiedensten Ebenen alles gegen eine Natürlichkeit spricht. Ich werde angesichts dieser Ignoranz immer wütender.

Lieber Ach-nur-so,

ich muß Sie enttäuschen. Ich möchte weder Homosexualität ausmerzen noch irgendetwas anderes in der Richtung. Ich habe lediglich eine Erklärungsmöglichkeit ins Feld geführt.

Ich bin Ihnen ehrlich gesagt wirklich dankbar, ganz ohne Ironie. Ich hoffe, es trauen sich mehr Homosexuelle über ihre Mißbrauchserfahrungen zu sprechen. Dies wäre ein wirkliches Coming-Out.

Und an die anderen: Schaut doch mal bei Google oder schaltet Euer Herz ein.

Die Art und Weise, wie Ihr mir gegenüber argumentiert habt, ist sehr lehrreich.

Vielleicht trauen sich ja hier noch ein paar andere Homosexuelle zu sprechen, und ich hoffe auf eine tatsächliche Toleranz von Spiegel-Online und kein sich Niederknien vor einer Scheinmoral und Verlogenheit.

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MarkusRiedhaus 27.12.2010, 18:08
96. Antwort 1

Zitat von icke 1977
Lieber Markus Riedhaus, mich würde angesichts Ihrer Antworten interessieren, ob Sie selbst homosexuell oder ähnliches sind.
Auch wenn sie das nichts angeht:
Durch eine Meningitis in jungen Jahren ist bei mir die Ausschüttung von bestimmten Endorphinen im lymbischen System stark beeinträchtigt worden, was zur Folge hat, dass ich keinerlei sexuellen Trieb verspüre und damit im Asexual Visibility and Education Network als Typ D Person klassifiziert bin:
Personen, die weder einen sexuellen Trieb verspüren noch die emotionale Anziehungskraft anderer Personen.

Dies ist auch ein Grund, weshalb ich mich mit der Neurowissenschaft auseinander setze, allerdings nicht primär mit Sexualität, sondern mit der Entwicklung assoziativem Denkens und des Bewusstseins, z.Bsp. im Schlaf.

Zitat von icke 1977
Gucken Sie mal bei Google. Google ist in der Tat keine seriöse Quelle. Die angezeigten Ergebnisse können es aber in seltenen Ausnahmefällen schon sein. Sozialismus=Kulturalismus, Gesellschaftismus. Ich benutze lediglich dasselbe Grundwort. Nehmen Sie mir's nicht übel.
Der Sozialismus ist primär eine politische Ideologie, die in der extremen Form das Individuum zu Gunsten des nicht näher definierten "Gemeinwohls" relativiert und in eine kommunistisch-totalitäre Diktatur münden kann.

Der Kulturalismus ist ebenfalls eine Ideologie, die in den Extremformen das Individuum zu Gunsten von Kulturideen relativiert oder Kulturen als pure Abstrakta höher bewertet, als real existierende Personen.

Alle diese weltliche Ideologien haben es mit religiösen Ideologien gemeinsam, zu Gunsten einer Idee, z.Bsp. des "Arbeiter und Bauernstaates", oder "Gottgewollte Gesellschaft" den einzelnen Menschen quasi zum "Nichts" zusammen zu schrumpfen und ihn zu entrechten.

Zitat von icke 1977
Glauben Sie, daß Homosexuualität biologisch bedingt ist oder sozial/kulturell? Das würde mich mal interessieren. Wenn ein Forscher etwas nicht herausgefunden hat oder korrupt ist, so ändert dies nichts an der prinzipiellen Möglichkeit seiner Hypothese.
Das ist ein ganz neues Thema zu dem ich kurz aushole um neutral die Argumente zu gewichten:

Das Spannungsgefälle Gene - Erziehung, ist so nicht vorhanden, wie es flach propagiert wird.

Denn es kommt sowohl auf die Veranlagung an und der damit verbundenen Reaktion der Umwelt, als auch auf eben jene Reaktionen und die damit verbundenen Erfahrungen, welche die Person letztlich modelliert beim Heranwachsen.

Ich gebe ihnen ein Beispiel welches diesen Umstand in der Natur erstmal nur verdeutlichtlichen soll:

Wenn sie einen Säugling haben, der eine sehr aggressive Veranlagung hat und beim Milchtrinken die Mutter in die Brust beißt, so ist es sehr wahrscheinlich, dass der Säugling von der Mutter vernachlässigt wird (in der Natur stirbt der Säugling häufig).
Allein die Veranlagung reduziert die Überlebenswahrscheinlichkeit während der ersten Zeit drastisch.
Dennoch besteht auch hier eine, wenn auch geringe Überlebenschance.

Besonders schüchtern veranlagte Säuglinge überleben eher bei der gleichen Mutter und/oder werden ganz besonders behütet.

Dazwischen gibt es alle weiteren Schattierungen.

Nun ändern sich die Bedingungen aber im Alter.
Die Nachteile der aggresiven Veranlagung zu Beginn der wenigen Überlebenden, können plötzlich Vorteile im Gruppenstreben mit den anderen Heranwachsenden bringen.
Man kann sogar zum Chef avancieren.

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MarkusRiedhaus 27.12.2010, 18:08
97. Antwort 2

Nun kommt die Sozialisation hinzu.
Es ist möglich, dass bereits die Mutter die Veranlagung von Person A im Säuglingsalter "kompensierte": Mit besonderer Strenge oder vielleicht auch mit Nachsicht. (Situationsbedingt)

In der Schul/Ausbildungszeit könnten Personen vom Typ A auch sehr viel häufiger gemaßregelt worden sein, und Personen vom Typ B gar nicht.

Es ist aber auch möglich, dass durch das Streben die Talente von Person A frühzeitig gefördert werden und die Aggresivität in wirksame Schaffenskraft umgesetzt werden usw.

Bei der Sexualität ergibt sich ein differenziertes Bild, dass sich auch durch die eineiige Zwillingsstudie unterstützen lässte:

Die natürlichen Veranlagungen z.Bsp. der Hormonhaushalt können bestimmte Präferierungen schlicht prädestinieren, müssen dies aber nicht tun.
Gleichzeitig können frühe Erfahrungen "neutrale" oder "gegenpolige" Veranlagungen in andere Präferenzierungsrichtungen lenken.

Es kommt letztlich auf das Individuum an, dass eben allzu monokausale Erklärungen als Mythen abqualifiziert.

Für mich selbst ist es einerlei, da es nicht auf die Gesellschaft oder andere abstrakte Größen ankommt, sondern auf das Glück jedes Einzelnen, dass nur dann eingeschränkt werden darf, wenn das Glück anderer zu Schaden kommt (z.Bsp. Mord). - Individualismus+Liberalismus

Zitat von icke 1977
Fragen Sie sich doch mal, wie eine Lesbe zu solch einer Wahrnehmung der Sexualität von Mann und Frau kommen kann. Denken Sie dabei mal an meine schlimme, von vornherein illegitime These.
Weil es ihr an Bildung mangelt.

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MarkusRiedhaus 27.12.2010, 18:56
98. Beitrag nicht gelesen?

Zitat von icke 1977
Sehr geehrter Ach-nur-so, vielen Dank für Ihren Beitrag. Dieser wird sicherlich sehr viel Lehrreiches für meine Kritiker wie Tuvalu oder Markus Riedhaus und andere bereithalten. Na vielleicht ist meine Erklärungsmöglichkeit ja doch nicht so blöd. Ich weiß natürlich, was ich schreibe. Ich frage mich nur, was mit unserer Gesellschaft los ist, die Homosexualität zwanghaft naturalisiert. Obwohl auf verschiedensten Ebenen alles gegen eine Natürlichkeit spricht. Ich werde angesichts dieser Ignoranz immer wütender.
Der User "Ach-nur-so" hat in seinem Beitrag ein hypothetisches Szenario angesprochen, in dem er an sie die Frage richtete, was denn die praktischen Konsequenzen, der von ihnen vorgeschlagenen These wären, für die sie bisher keine hinreichend durch Quellen belegten Argumente vorgebracht hatten.
Deshalb sprach er von "nur mal angenommen..."

Könnten sie übrigens den Begriff "Natürlich" definieren. Sie scheinen damit ein anderes Wort zu meinen, als im allgemeinen Sprachgebrauch Verwendung findet.

Zitat von icke 1977
Ich bin Ihnen ehrlich gesagt wirklich dankbar, ganz ohne Ironie. Ich hoffe, es trauen sich mehr Homosexuelle über ihre Mißbrauchserfahrungen zu sprechen. Dies wäre ein wirkliches Coming-Out.
Der User hat ebenfalls nichts von eigenen Missbrauchserfahrungen geschrieben.
War bei ihrem Beitrag etwa der Wunsch Vater des Gedankens oder wollen sie damit eher unbewusst vielleicht auf eigene Traumata verweisen, für die sie bisher keinen Ansprechpartner fanden?

Laut einer statistischen Erhebung werden Kinder in evangelikaler Umgebung überdurchschnittlich häufig körperlich gezüchtigt:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-74549652.html

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Jamesteakirk 27.12.2010, 22:39
99. Homophobie

Zitat von ach-nur-so
Auch ich habe eine Geschichte und Erfahrungen in Gesprächen mit anderen Homosexuellen gesammelt. Ich spreche Ihnen gar nicht ab, dass stark gehäuft folgende Situationen gegeben sind: - bei Lesben: frühe, ungewollte sexuelle Erfahrungen - bei Schwulen: Vaterhass, übersteigerte Mutterliebe
Sehr geehrter Herr Riedhaus,
wie verstehen Sie denn diese Passage? Können Sie dies mal erläutern?
Haben Sie schon mal bei Google gesucht?
Was würden Sie denn sagen, wenn ich Ihnen tatsächlich Studien zeigen könnte, die sexuellen Mißbrauch als Ursache von Homo-, Bi-, Transsexualität und Prostitution nahelegen?

Ihre Antworten und Ihre Rhetorik, Diktion, logische Inkonsistenzen sind stark von einer Abwehr geprägt. Dies entspricht auch der allgemeinen Erfahrung bei diesem Thema. Das ist der Grund, warum ich hier eher vorsichtig agiere und mir nicht die Blöße geben möchte.

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