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Gewalt gegen Frauen, nicht nur in Freiburg: Unsere täglichen Toten
DPA

Nachdem der Tatverdächtige im Mordfall von Freiburg gefasst worden war, war die Aufregung groß, denn er ist Flüchtling. Dabei könnte man sich hierzulande fast täglich über die Tötung einer Frau durch einen Mann aufregen.

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der_weisse_wal 06.12.2016, 17:15
1.

Da hilft kein Erklären und auch keine Zahlen. Was nicht ins populistische Weltbild passt wird ignoriert oder es ist eine Lüge.

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Americanet 06.12.2016, 17:16
2. Lalala

...ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt. Normalerweise lautes Gekeife für Frauenrechte und für den Gender-Wahnsinn, aber wenn irgendwo das Wort "Flüchtling" auftaucht, dann wird die ganze Relativierungsapparatur hochgefahren. Allerdings, Frau Stokowski, haben Sie vergessen, das Hirnlos-Argument "Oktoberfest" zu erwähnen. Kommt das dann nächste Woche noch nach, wenn die nächsten Fälle sexueller Übergriffe durch Asylbewerber bekannt geworden sind?

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gelbesvomei 06.12.2016, 17:17
3. Natürlich heißt es

Natürlich heißt es "ausgerechnet" - die Fallhöhe ist halt so außerordentlich!
Sollte es sich beim Täter tatsächlich um den verdächtigen Afghanen handeln, dann wäre er über die unbezweifelbare Verwerflichkeit der Tat selbst hinaus eine Schande! Eine Schande für alle Flüchtlinge, für alle Afghanen ...
Und bevor jetzt Gott und die Welt auf mich eintexten: Fragen Sie mal Flüchtlinge und Afghanen, was sie davon halten ...

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Johndoe4 06.12.2016, 17:18
4.

"72 Prozent der erfassten Tatverdächtigen haben einen deutschen Pass. Diese Zahlen so zu benennen, bedeutet nicht, die Fälle unter den Tisch fallen zu lassen, in denen Männer das Opfer sind oder Ausländer die Täter. Es bedeutet zu zeigen, dass das Problem kein Flüchtlingsproblem ist."

Ich finde es schon beachtlich, wenn 28% , der Tatverdächtigen, tatsächlich keinen deutschen Pass haben.
Mir ist klar, dass nicht jeder, der keinen deutschen Pass hat, auch gleich ein Flüchtling ist.
Aber dieser Anteil scheint mir doch um einiges höher, als der Anteil der hier Lebenden an der Gesamtbevölkerung.

Darüber hinaus stellt sich mir die Frage, wieso überhaupt Menschen, die "aus Angst um ihr Leben" hierher "geflohen" sind, solche Verbrechen wie Vergewaltigung, Tötung begehen.

Sorry, aber dafür fehlt mir jedes Verständnis.

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4frankie 06.12.2016, 17:19
5. Wieder ein mislungener Versuch ..

.. der Relativierung. Und überhaupt nicht frei von Vorurteilen; wer nicht die Meinung der Autorin und damit von SPON vertritt, ist "rassistisch". Hoffentlich werden Sie als Wirtschaftsunternehmen die Konsequenzen spüren ... Rückgang der Abos, Freiverkäufe und Werbeanzeige. Übrigens: Natürlich ist eine Tat eines "Gastes" schlimmer als die eines Inländers. Seinen Gastgeber belügt man nicht, bestiehlt man nicht und bringt ihn auch nicht um. Man sägt ja auch nicht den Ast ab, auf dem man sitzt.

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purple 06.12.2016, 17:20
6. Knapp vorbei

Natürlich ist Gewalt in der Familie und in Partnerschaften zutiefst verabscheuenswürdig.

Hier geht es aber um Sexualmorde die nicht vom Parter sondern von fremden Personen begangen werden. Es ist eine völlig andere Qualität für das Sicherheitsgefühl in der Gesellschaft, ob jemand von einem gewalttätigen Partner getötet wird oder ob ich damit rechnen muß, dass beim Joggen jemand über mich herfällt!

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Karl Lusser 06.12.2016, 17:20
7. Denken sie überhaupt nach?

Wir benötigen keine Erklärungen und Statistiken, warum ein Verbrechjen durch einen Flüchtling nicht schlimmer sein soll als durch einen Deutschen.
Stimmt!
Aber, wäre er nicht gekommen, hätte er nicht morden können.
Ganz einfach nicht?
Oder glauben sie ernsthaft, dass es die Eltern interessiert, wie viele Männer ihr Frauen sonst noch umbringen?

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gelbesvomei 06.12.2016, 17:23
8. Noch eine Zahl ...

Letztes Jahr gab es bundesweit 13 Sexualmorde, wie der in Freiburg. Jeder davon eine Tragödie!

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Rooo 06.12.2016, 17:23
9. Bitte die relativen Zahlen betrachten

Bitte betrachten Sie die relativen Zahlen, um zu erkennen, dass Morde signifikant häufiger von Ausländern und Flüchtlingen begangen werden, als von Deutschen. Warum das so ist, will ich gar nicht beurteilen. Das hat verschiedenste Gründe und wenn es anderen Gruppen so schlecht ginge, wie z.B. Flüchtlingen, dann würden diese wahrscheinlich auf ähnliche relative Zahlen kommen. Aber das ist irrelevant, denn die Regierung hat den Auftrag Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Damit ist eine Politik, die Flüchtlinge ins Land lässt, dafür mitverantwortlich, dass MEHR (auch im Verhältnis zur nun größeren Bevölkerung) Morde passieren. Das darf nicht sein. Und falls gleich die Frage kommt, ob es mir egal ist, ob die Morde sonst einfach anderswo stattfinden würden: Nein, aber wenn ich nur die Wahl habe zwischen Mord hier oder Mord in Pakistan, dann wähle ich Mord in Pakistan. Das nennt sich gesunder Menschenverstand.

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