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Griechenland: Oppositionsführer Tsipras streitet mit "FAZ" über Interview
AP

Nur knapp acht Minuten dauerte ein Interview der "FAZ" mit Griechenlands Oppositionsführer Tsipras. Dann setzte der Linkspopulist den Korrespondenten vor die Tür - wegen angeblich unethischen Arbeitens. Die Zeitung dokumentiert den Streit.

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kabian 28.07.2013, 14:41
1. Bravo FAZ

Die FAZ hat vollkommen richtig reagiert. Man dorf doch wohl noch jedem das eigene Spiegelbild vorhalten.

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wavemop 28.07.2013, 14:52
2. Das ist schlichtweg Kinderkram !

Es geht hier nicht um die Frage oder die Fragestellung
sondern schlichtweg darum das es es den Griechen einfach ankotzt das "andere" die Eltern spielen un man hier aus Trotz nicht die Rolle des blauäugigen Kindes annehmen möchte - das man ja erwiesener Maßen war!

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chingachkook 28.07.2013, 14:56
3. So kennt man die griechischen Politiker mittlerweile

Schuld sind immer die anderen. Egal was. Sie selber haben schon immer alles richtig gemacht. Fragt sich nur, wie es einem Land, das von einer derartig hochkarätigen Elite regiert wird so schlecht gehen kann? Müsste es nicht so sein, dass der Rest der EU bei Griechenland um Beistand bittet? Damit auch wir alle so großartig regiert werden?

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guenter47 28.07.2013, 14:56
4. Wen wundert das

dieser und andere griechische Politiker möchten gerne von ihrer korrupten Bankrott-Politik durch einen aggressiven Primitiv-Nationalismus ablenken. Denen sollten wir einen Strich durch ihre Rechnung machen. Geld nur noch für die notleidende griechische Bevölkerung. Keinen Cent mehr für zweifelhafte Politiker, Spekulanten, Steuerhinterzieher, korrupte Bürokraten und reiche Asoziale.

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bssh 28.07.2013, 14:57
5. Sollte doch einfach sein

Wenn man belegen kann, dass er das gesagt hat, was man übrigens durchaus auch so sehen darf, dann hat die FAZ natürlich das Recht ihn danach zu fragen. Wenn ihm das dann nicht passt, dann spräche das eher gegen ihn.
Wenn er das aber nicht gesagt hat, dann hat er Recht.

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guenter47 28.07.2013, 15:00
6. Wen wundert das

dieser und andere griechische Politiker möchten gerne von ihrer korrupten Bankrott-Politik durch einen aggressiven Primitiv-Nationalismus ablenken. Denen sollten wir einen Strich durch ihre Rechnung machen. Geld nur noch für die notleidende griechische Bevölkerung. Keinen Cent mehr für zweifelhafte Politiker, Spekulanten, Steuerhinterzieher, korrupte Bürokraten und reiche Asoziale.

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moe.dahool 28.07.2013, 15:09
7. Lesenswert

Ich möchte mal erleben, dass in D "die Linke" Parteien wie die NPD in Schutz nehmen, geschweige denn ihr eine demokratische Legitimation zusprechen würde, nur weil man in einem Punkt einer Meinung ist.
Liest man die Dokumentation des Interviews in der FAZ, kommt man nicht umher bei Tsipras

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testanera49 28.07.2013, 15:14
8. Vielleicht sind doch nicht alle Politiker gleich, manche sogar gleicher

Schade, dass unsere Journalisten besonders immer dann
mutig sind, wenn Sie Leute wie Tsipras interviewen.
Wenn sie unsere Politiker und insbesondere die der
Regierung befragen, habe ich jedenfalls öfter einen anderen Eindruck.
Diesen Verlautbarungs- Journalismuss finde ich einfach nur schrecklich angepasst.

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DennisCesar 28.07.2013, 15:15
9. Lieber griechische Politker

Mir sind die griechischen Politiker die für ihr eigenes Volk etwas erreichen wollen lieber, als die deutschen Politiker, welche nur noch der EU und den USA zuarbeiten.
Gut, dass es wenigstens noch Politiker wie die griechischen gibt, die sich die Einmischung von der ÉU und anderen ausländischen Organisationen verbitten.

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