Forum: Kultur
Griechenland-Talk bei Illner: "Ich habe die Faxen dicke"
Getty Images

Bei Maybrit Illners Talk zum Dauerthema Euro-Krise platzte Martin Schulz der Kragen. Die Tsipras-Regierung gehe ihm auf die Nerven, bekannte der SPD-Politiker. Doch nicht nur der Chef des EU-Parlaments war ziemlich gereizt.

Seite 2 von 35
stefan.p1 05.06.2015, 06:03
10. wenn Schulz

schon derart von diesen griechischen Lügnern genervt ist
wie sieht es dann bei den deutschen Zahlern ( Bürger) aus.
Merkel sollte wie Zypras mit einem Referendum über die Zahlung von Krediten an Griechenland drohen.
Aber dazu hat Sie ja , im wahrsten Sinne des Wortes ,keine Eier!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
_Ingenieur_ 05.06.2015, 06:05
11. Der ehrliche ist der Dumme! Trifft es

Länder wie Griechenland vernichten die EU und vor allem den europäischen Gedanken - oder soll es am Ende doch nur eine Transferunion sein!?
Wo man einfach auf Kosten der restlichen Mitglieder lebt!
Die Schulden haben die Griechen selbst und Ihre (gewählten) Regierungen gemacht - und Jahrelang gut davon gelebt - aber bezahlen sollen es jetzt die anderen.
Das besonders schlimme ist, dass dies als selbstverständlich angenommen wird!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bligen 05.06.2015, 06:07
12. Hoffentlich liest dies jeder

"Nationale Kriterien ziehen nicht. Wir sind Bürger von Euro-Land." Diese Kernaussage und deren Bedeutung sollte sich jeder Deutsche gut überlegen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Rätselrater 05.06.2015, 06:17
13. Und mal wieder findet die übliche Darstellung statt,

wonach Herrn Schulzes Aufregung für legitim befunden dargestellt wird. Nur wurde damit der Versuch Herrn Chondros' zu erläutern, weswegen es nicht funktioniert, die Großkapitalbesitzer dranzukriegen, überlagert durch Schulzes inhaltsleere und gespielte Aufregung. An dieser Stelle führt nämlich gar kein Weg an einer von dem Griechen geforderten politischen Debatte vorbei. Komischerweise durfte die Politologin Ulrike Guérot dann genau das den Griechen verwehrte Argument nennen. Und Schulze stimmt ihr zu - eine echte Farce!
Überhaupt war ich von der inhaltlichen und argumentativen Kraft von Frau Guérot fasziniert. Die Frage, die sich mir dann nach der Sendung stellte war: Wer ist diese Frau? Und siehe da, sie führt bereits seit vielen Jahren etliche transatlantische Think-tanks an, deren Sponsor immer wieder einer der reichsten Männer dieser Erde ist. Zu recherchieren und darzustellen, welches Motiv diese begabte Dame hat, uns ihre brillante Meinung zu servieren, wäre für mich die Aufgabe eines seriösen Journalismus, anstatt die inhaltsleere Aufregung eines dubiosen EU-Soldaten als wichtigen Aufmacher zu präsentieren!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Xenocow 05.06.2015, 06:29
14. Es wurde auch erklärt...

Das die Pro-Kopf Verschuldung dank der 5 Jahre Hilfspakete von 125% auf 180% gestiegen ist. Warum sollte also Syriza weiteren Paketen zustimmen, egal wie toll der Schulz sie verpackt? Es bleibt doch nichts beim Griechischem Volk hängen, und somit gibts auch kein Wachstum...es wird lediglich weitere Zeit geschindet. Eine Dauerhafte Lösung ist das nicht, folglich tut Syriza gut daran diese Mogelpackungen abzulehnen. Und wie zum Teufel soll Tsipras das Problem mit den Großkapitalbesitzern lösen, wenn deren Geld in der Schweiz und sonstwo liegt? Da muss eine EU-weite Lösung her, damit diese Abzocke endlich mal ein Ende findet... AUCH BEI UNS.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
quark@mailinator.com 05.06.2015, 06:29
15.

Euro-Land, "europäische Republik", "immer noch nationalstaatlich konturiert" ... Was soll das ? Ich möchte nicht Bürger dieses künstlichen Monsters sein. Wir haben es noch nichtmal geschafft, daß Deutschland wieder ein Land ist, welches souverän für sich selbst steht, mit menschenfreundlicher Politik, etc. Man kann nicht frei in so eine Großgemeinschaft gehen, solange man seine Souveränität nicht wieder hat. Solange die deutsche Politik dem Volk das demokratische Mittel des Volksentscheides nicht endlich gibt, welches es vor ca. 100 Jahren in der Weimarer Republik gab, solange kann unser Volk gar nicht aus eigenem Entschluß und wirklich demokratisch legitimiert Teil von sowas werden. Der Euro wäre in DE niemals eingeführt worden, wenn das Volk direkt gefragt worden wäre. Schluß mit dem Unfug.

Wenn alle Länder außer GR aus dem Euro austreten (Parallelwährung ECU oder so), dann kann GR im Euro bleiben und wir sind sie trotzdem los.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
grool 05.06.2015, 06:36
16. Griechenland

wir werden werden diesen korrupten Staat Griechenland finanzieren. Die werden nie irgendetwas zurück zahlen. So sieht Europa aus. Von den USA gewollt und geschwächt fliegt uns bald alles um die Ohren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
papayu 05.06.2015, 06:37
17. Die da OBEN wissen doch nichts!!

Wie waere es Herr Schulz, wenn Sie mal in deutsche
"Tafeln" gehen und nachfragen, wer gestern noch einen Job hatte, oder warum Einige REICHE mit den Steuergeldern machen, was sie wollen.
Die Hoenesaffaere ist ja nur eine von vielen, die taeglich in Europa stattfinden.
Verantwortung kann man nicht bezahlen!!! Wozu 19 Millionen an einen Mann, der nichts arbeitet??
Oder DIE DA in Bruessel, die morgens um 7 stempeln kommen und dann wieder verschwinden und das alles
fuer eine 10 Euro Anwesenheitspraemie. ( Gibt ein Video).
Und wenn dann etwas beschlossen wurde, wird gespendet und das Vorhaben auf EIS gelegt.
(BMW)!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
guenther2009 05.06.2015, 06:51
18.

Herr Schulz wannholen sie sich endlich Juncker zur Brust,Luxleaks. Was wurde aus der gemeinsamen Steuer für Grosskonzerne. Diese Steuerausfälle müssen wir bezahlen und damit auch die Kredite an GR. Hauptsache die ankster und zugehörigen "Investoren" haben ihre Sachen im trockenen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Argumentationslogiker 05.06.2015, 06:57
19.

Na super, nicht eine Person in der Runde, die die ökonomischen Zusammenhänge verstanden hat. Hier meine paar Cents dazu: Griechenland kann noch soviel Einnehmen (z.B. über Besteuerung der Reeder), das wird nur kurz etwas bringen. Solange das Inflationsziel in den Euroländern nicht eingehalten wird, werden sich immer alle bei den wenigen verschulden, die dieses Inflationsziel unterbieten. Da kann die Troika auch soviel zum sparen zwingen, wie sie möchte: Das wird sie nicht schaffen auszugleichen. Solange wir nicht über die wirkliche Ursache reden, so lange wird es auch keine Lösung geben. Auch ein Euro-Austritt, also eine Rückkehr zum Monetarismus mit ständiger Abwertung, ist keine Lösung, der Monetarismus gilt nicht umsonst als gescheitert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 35