Forum: Kultur
Individualismus: Das gekaufte Ich
DPA

Milliarden Menschen stehen in Schlangen, um auf irgendwelche aussagekräftigen Produkte zu warten. Sie erleben einen Moment der Gemeinsamkeit. Zum Glück verfliegt dieser Moment aber ganz schnell wieder.

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niobe_craq 04.03.2017, 17:23
60. Individualismus ist Konsum

Individualismus hat sehr wohl sehr viel mit Konsum zu tun. Denn man möchte sich als das Einzigartige inszenieren und entsprechend von anderen konsumiert werden - als eben das Auserwählte. Aber bitte gern im Schutz der Masse. Wer wenig oder sehr wenig konsumiert, möchte sich eben damit auf dem Menschenmarkt profilieren. Meist steckt hinter dieser vermeintlichen Überlegenheits-Camouflage allerdings nichts anderes als Geiz oder eben monetäre Insuffizienz.

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Gleichstrom 04.03.2017, 17:30
61.

Zitat von klaassneyder
Oh man, ein bisschen mehr Toleranz wäre hier angebracht. Die meisten Leserkommentatoren inklusive Frau Berg scheinen nicht gern zu konsumieren und können es nicht ertragen, dass ein Großteil der Menschen dies gern tut. Dies ist auch OK, bleiben halt mehr Konsumgüter für die Menschen übrig, die sich dafür interessieren. Und das tun die meisten Menschen zu fast allen Zeiten. Die DDR ist doch z. B. in erster Linie daran grandios gescheitert, dass sie die Konsumansprüche ihrer Bürger nicht erfüllen konnte. Das sollte doch Frau Berg als Ex-DDR-Bürgerin wissen. Was kam denn bei den DDR-Bürgern besser an, eine Markenjeans aus dem Westen oder die sozialistische Einheitsbreiidiologie? Bisher ist jede alternative Gesellschaftsform zum Kapitalismus am Konsumbegehren der Menschen gescheitert. Und mit Menschen, die wie hier im Forum, dies kritisieren und sich gleich für etwas besseres halten, nur weil sie angeblich dem Konsum nicht fröhnen, wird es auch kein erfolgreicheres Gesellschaftsmodell geben, denn es fehlt ihnen an Tolleranz.
Zwischen "gern konsumieren" und "Konsum zum Lebensinhalt machen" liegen ja doch noch Welten.

Am Konsum ist nichts verkehrt. Am Kaufen auch nicht. Kauft man z.B. ein technologisches Erzeugnis und ist mit diesem zufrieden, ist das am Ende auch ein Stück Wertschätzung der aufgewendeten Ressourcen geistiger und materieller Art - Rohstoffe, Gedanken, Prozesse - ist alles was wert.

Aber der Besitz eines BMW (würde ich gerade einen Neuwagen kaufen, wäre es einer) ist nicht identitätsstiftend. Genaugenommen bringt er einen nur von B nach M und von dort auch nach W, wenn man möchte.

Fragen Sie doch mal Leute, ob sie überzeugte Apple-Käufer sind, und fragen Sie dieselben Leute, welcher philosophischen Strömung sie eher zuneigen, ob sie Konsequenzialisten sind oder was auch immer - egal ob mit Apple oder einer anderen Marke, die überzeugten Konsummuster ohne großartigen Hintergrund (philosophisch begründeter Boykott oder selektiver Konsum aus ethischer Motivation wäre da ein großartiger Hintergrund) wird man um Einiges klarer benennen können als die Welt der eigenen Gedanken.

Und das ist einfach bitter, schade und es bringt auch niemanden wirklich weiter, der nicht Aktien einer hypetauglichen Marke besitzt, oder die der dahinteren Firma.

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Peer Pfeffer 04.03.2017, 17:33
62. Zeitloser Beitrag

Hätte man auch schon vor 25 Jahren so schreiben können. Hast man wahrscheinlich auch irgendwo. Ist ändert immer noch richtig, und die nachwachsenden Generationen müssen ja auch Bescheid wissen, also +1.

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agua 04.03.2017, 17:42
63. an#32 moneysac

Was Sie beschreiben trifft auf Jugendliche zu, meiner Meinung nach.In dem Alter ist Gruppenzugehörigkeit wichtig und wird gerne durch Kleidung betont.

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Gleichstrom 04.03.2017, 17:50
64.

Ich interpretiere da jetzt nochmal Einies hinein.

Daß man eine Identität nicht kaufen kann, ist keine große Erkenntnis.

Die Kolumne von Frau Berg (die ich besser finde, je weniger sie mit Geschlechtern zu tun hat) sagt in etwa das aus.

Mit dem Fehlen der Indentitätskaufoption muß etwas Anderes her, über das man sich definiert. Verhaltensweisen, Ansichten. Da gibt es immer Für und Wider und ganz selten gibt es gute Gründe, eindeutig und einseitig zu entscheiden. Manchmal gibt es sie, aber dem stehen dann z.B. die als gering wahrgenommene Wirkung des einzelnen entgegen, die Gewohnheiten, all sowas, aber das ist hier erstmal egal. Vorurteile stehen dem oft auch entgegen oder werden sogar gepflegt und kultiviert. Vorurteile gegen den Konsumismus dagegen werden als Neid der Besitzlosen abgebügelt - wer nichts davon hält, daß man sich sein Ich kaufen kann, kann sich ja bloß kein Gutes leisten...

Eine gedankliche Auseinandersetzung macht das Leben auch selten einfacher, es ist eher so, daß eine Überzeugung einem Dinge verbietet, die einem Gleichgültigkeit erlaubt - ob es um den Boykott von Kinderarbeit geht, von schädlicher Rohstoffgewinnung, Tierquälerei, am Ende steht man immer da und hat gute Gründe, eine Menge Dinge niemals zu kaufen. Es kostet einen keine Sorgen, es generiert Neue und die Auseinandersetzung damit scheint kaum jemandem Freude zu bereiten und fehlerfrei oder allwissend ist keiner, jeder neigt hier und da zur Einseitigkeit, zur Vereinfachung, oder er hat - das ist besonders bitter - garkeine Option, sich weitere Sorgen zu leisten, die, die einen über den Tag heimsuchen abzuarbeiten wird gerade so geschafft... Ok, das sind keine Kandidaten für gekaufte Identitäten, eher für Sonderangebotsbückwaren ... und dieses Wort und sein abwertender Beiklang sagen ja auch schon dies und das aus...

Es ist cooler, die und die Schuhe zu haben als in beliebigen Latschen Kant zu lesen. Sollte aber jeder mal machen, und nicht nur den.

Daneben hat das Kaufen ja auch suchterzeugende Komponenten, es triggert das endorphine System, und wenn es bloß ne Krawatte ist, die man für die Arbeit braucht, oder eine Festplatte, weil man irgendwas absichern möchte.

Also der praktische Nutzen einer philosophisch begründeten Einstellung gegenüber vielen Aspekten der aktuellen Gesellschaft ist nicht besonders groß, anstrengend und repräsentationsuntauglich.

Teure Plünnen dagegen taugen zum Angeben.

Wir brauchen eine andere Wertschätzung der Erkenntnis und der Erkenntnisgewinnungsprozesse. Freude am Denken, Anspruch an sich selbst, all sowas. Für die Entwicklung zur zivilisierten Gesellschaft (bzw sich zivilisierenden Gesellschaft; es ist ein Prozeß, das Ergebnis mit dem Namen Zivilisat liegt noch nicht vollständig vor) war sowas essentiell notwendig, neben technischen Entwicklungen (auch da macht das Nachdenken Freude, mir jedenfalls), und das geht mir einfach zu sehr unter. Kleidungsgeschmack führt eher zusammen als ähnliche Gedanken, eine Äußerlichkeit nahezu beliebiger Variabilität beeinflußt mehr als das, was man im Innersten ist und nach außen tut.

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GinaBe 04.03.2017, 17:52
65. ....mehr....

Jaja, der Kult um die Marken....
Lewis oder Wrangler, das war die große Frage und setzte eine Entscheidung voraus, wobei ich bis heute nicht weiß, welcher Art Identitätsschablone diese Wahl vorgegeben hat.
Ja, teeny in den 70ern zu sein bescherte ein ungeheuerliches Freiheitsgefühl, denn wir dachten noch, alles werde gut und der Mensch fliegt bald wie bei Raumschiff Enterprise im All herum.
Klar gab es den kalten Krieg und die Transitfahrten nach West- Berlin waren immer irgendwie gruselig. Doch politisch gesehen schien Widerstand möglich gegen einen sich überschlagenden Amerikanismus oder Konsumzwang, der, wie gesagt, sich mit der Wahl der jeans begnügte, der Freizeitangebote durch top- moderne und pädagogisch erstklassige Jugendzentren mit scheinbar absoluter Gleichberechtigung zwischen Leitung und Jugendlichen transportierte und echte Mitwirkungs- und Gestaltungsmöglichkeiten ersten Ranges anbot.
"Sein und Haben" von Erich Fromm hatte jeder gelesen und diskutiert wurde ständig, heiß, die ganze Nacht. Das Leben aufs Konsumieren zu beschränken aber wäre niemandem eingefallen. Angeber wurden einfach ausgelacht.
Wenn ich heute die kids wie hypnotisiert hinter ihren smart-phones herlaufen sehe, fürchte ich um ihre Gesundheit und halte sie für ein bißchen besessen von dem Zwang, sich über technisches Spielzeug un dieser Gruppe bei fb oder twitter oder whatsapp oder...?? identifizieren zu müssen.
Naja, die Transformation des menschlichen Geistes geht eben voran und kann nicht mehr so simple gestrickt nur zwischen Lewis oder Wrangler aufgeteilt werden.
;-)

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pfälzer93 04.03.2017, 18:09
66. Konsumismus

Ich finde wir müssen alle unser Konsumverhalten überdenken.
Nun verbraucht, erodiert, zerstört - von Generation zu Generation mehr - der Konsumismus auch
die fremden „sozialen Ressourcen“. Die immer noch zunehmende Monetarisierung aller Lebensbereiche,
die auf die Spitze getriebene Individualisierung und Privatisierung, der schleichende Ersatz
von Menschenbeziehungen durch ökonomisch effizientere "Maschinen" läßt
die Gesellschaft erkalten und ihren „sozialen Kitt“ zerbröseln. Die industrielle Erwerbsgesellschaft
zerfällt so zunehmend mehr in individuellen Nutzen maximierende Monaden, in gefühlskalte, bindungs-
und mitleidensunfähige soziale Analphabeten. Der voll entfaltete Lohnarbeiter ist ein sozial
und psychisch verstümmeltes Wesen. Eine „Gesellschaft“ oder gar „Gemeinschaft“ läßt sich mit
ihm nicht aufbauen, nur noch ein maschinenähnliches. Ich denke aber, dass dies alles so gewollt ist.
Es wird ja oft der Eindruck erweckt, uns geht es gut, weil wir uns diese Warenfülle „leisten“ können. Aus Gründen des Umweltschutzes und der Gerechtigkeit müssen wir in Zukunft uns eine asketischere Lebensweise angewöhnen. Leider wird es kaum möglich den individualisierten Konsumenten eine asketischere Lebensführung schmackhaft zumachen. Ohne Zweifel müssen wir uns viele selbstverständlich
gewordene, Erdschätze und die vergeudende Bequemlichkeiten abgewöhnen. Manchem wird das, zumindest
für den Übergang, als unzumutbarer Verzicht erscheinen.
Wir alle müssen fragen:
Welchen Sinn gebe ich meinem Leben, was ist mir wirklich wichtig, was würde ich gerne tun,
mit welchen Menschen würde ich gerne zusammensein, was brauche ich an materiellen Dingen
wirklich?
Die ersten Schritte könnten sein: Kein Kauf
von Produkten, die vorwiegend kompensatorischen Zwecken dienen, also sorgfältige und längere
Vorüberlegungen vor dem Kauf. Spontankäufe unbedingt vermeiden, ebenso den Kauf auf Kredit.
Vorhandene gebrauchstüchtige Produkte möglichst nicht durch neue ersetzen. Der Verbrauch von
Kleidung etwa ließe sich stark senken, wenn man nicht allen Verlockungen der Mode folgt.
Man sollte den Kauf von Produkten meiden, die den - manchmal sogar ständigen - Kauf
neuer Produkte nach sich ziehen. Wenn ein Gerät unreparabel defekt wird, lange überlegen, ob es durch ein neues ersetzt werden muß. Erholung und Abwechslung sind auch in der Nähe zu finden, nicht nur in transportaufwendiger Ferne.

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pygmy-twylyte 04.03.2017, 18:15
67. Größte Errungenschaft

Zitat von Ostseeland
Stimmt ja was Frau Berg schreibt. Wo kommter der innere Zwang her der mich als Mann vor jedem Juwelier oder Uhrmacherladen halt machen läßt um zu sehen wie all die schönen und teuren Uhren liegen? Ich kann nicht anders, ich bin ein Mann aber fasziniert von der Schönheit und der technischen Intelegenz der diese Produkte herstellt. Schlimm nicht? Ich würde nie auf die Idee kommen mich in eine Schlange zu stellen wo ein Massenprodukt verkauft wird. IPod oder irgend ein Apfelprodukt könnten, selbst wenn ich es mir leisten könnte, nie ein Begehren auslösen schon durch die Tatsache, dass das was ich erwerbe schon in drei Jahren Hoffnungslos veraltet ist. Damit bin ich wieder bei den Uhren, Zeitlos ohne Schnörkel einfach ehrlich und genau das fasziniert mich. Träumen darf jeder Frau Berg doch etwas zu besitzen heißt nicht etwas Wertschätzen. Dieses ablehnen des Wertschätzens ist der Untergang der Kultur.
Ich warte auf den Tag, wo es überall freies Internet gibt mit Ladestationen für das hinsichtlich Hardware und Software "nachhaltige", über einen ausklappbaren Bildschirm verfügende Smartphone, ist es doch mit all seinen Funktionen samt Internet (als größte Bibliothek der Welt; ständig im Bilde über das aktuelle Geschehen) meines Erachtens d i e Errungenschaft der vergangenen Jahrzehnte.

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mam71 04.03.2017, 18:15
68.

Zitat von Gleichstrom
Dem stimm ich zu. Hm, in einem anderen Forum, das leider inzwischen zu ist, hab ich in Erwartung der Reaktion meinen Besuch von 7 allgemeinbildenden Schulen erwähnt. Das ist nicht soviel, wie es aussieht (am Ende 2 irreguläre Wechsel; in Niedersachsen wären 4 Schulen für meinen Bildungsweg der Regelfall und einmal gab es zumindest offiziell und Mittags zum Essen einen Umzug ... Oma...), aber es lag die beiden wirklich irregulären Male genau an sowas - Du hast hier nicht zu denken, gehorchen sollst Du! Aber das können wir hier kaum vertiefen ... schade, daß ich auch Anderes vorhabe, als hier meine Biographie zu erklären. Das Selbstdenken, die gedankliche Freiheit ... das fängt da an, daß sich Fragen nicht gestellt werden. Auch die nach Selbstverständlichkeiten wie z.B. die danach, wieso Grundrechte sinnvoll sind und ausnahmslos gelten müssen, sollte man sich stellen. Da kommt man irgendwann auf eine ziemlich zwingende Argumentation, sogar auf Mehrere. Bleiben wir mal in allgemeinbildenden Schulen - "Das steht so im Grundgesetz, ALSO!!!!!!" ist da als hinreichende Theorie akzeptiert. Schwache Leistung, in Gesetzen steht so vieles. Schwul zu sein war mal verboten - war es richtig? Gänse zu stopfen war mal erlaubt - das etwa? Der brave Konsumbürger macht daraus eine Pseudosubkultur, in der so ziemlich alles in konsumierbare Häppchen verpackt wird ... ich glaube, das ist der Kern dessen, was man mit "Hipster" meint, daß jede Subkultur und jede philosophische Strömung am Ende in ein paar Accessoirs kristallisierbar ist, daß man mal eine Woche Urlaub macht als Kommunist oder so, aber am nächsten Montag, da steht man wieder bei der Bank auf der Matte, hat den Bart gekämmt, die Individualistenbrille (die aussieht wie in allen meinen 7 Schulen die Schutzbrillen im Chemieraum) auf gibt sich seinem Konsumkult hin. Kritische Auseinandersetzung sehe ich leider auch immer weniger. Die Rechten schicken mich zu den Linksgrünversifften, weil ich niemandem eine Religion oder so verbieten mag, die schicken mich zu den Rechtsbraunverkorksten, weil ich weder hier angestammte noch importierte Religionen mag (akzeptieren kann und muß ich sie - ist anderer Leute Ding, wenn sie das glauben wollen) und eine kritische Akzeptanz all dieser Dinge ist verdammt schwer zu formulieren, ohne daß einem die Zugehörigkeit zu einer extremen Randgruppe unterstellt wird. Weil die kritische Auseinandersetzung mit komplexen Themen unbeliebt ist. Im Konsumwahn hat man da keine Zeit für, da müssen Dinge wie Überzeugungen kurz abgebügelt werden. Die Spaltung und Polarisierung der Gesellschaft ... die verdanken wir auch der Konsumreligion. Ist mal einen Gedanken wert...
...und deshalb sind solche Beiträge so wohlfeil: Da kann jeder bei sich selbst "kritische Auseinandersetzung" diagnostizieren (praktischerweise immer zusammenpassend mit der eigenen Weltanschauung, das ist nicht so anstrengend), während andere mindestens kritiklos, eventuell sogar "wahnhaft" oder konsumieren oder gar "versifft" sind - Sonntag gerettet! Was sind wir für gute Menschen...

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pygmy-twylyte 04.03.2017, 18:28
69. Individualist und Freidenker

Zitat von Emil Wild, der 5.
ich habe in diesem Forum noch keinen Individualisten entdeckt. Sowohl Konsumverächter als auch Konsumverehrer fühlen sich als Individualisten, wohl weil das was ganz tolles sein muss. Ein Individualist müsste sich aber anders verhalten als die anderen und das geht doch bei den festgezurrten Lebensbedingungen und der Gleichartigkeit des Denkens doch gar nicht. Es sind immer nur Gruppen, die sich unterscheiden, und das oft auch nur oberflächlich. Wenn er hier schreibt ist er schon kein Individualist mehr, sonder ein SPON-Forist !
Ein Individualist zeichnet sich doch nicht dadurch aus, dass er sich ausgrenzt vom realen Leben und eine Art Eremitendasein führt. Ein Individualist oder Freidenker ist derjenige, der nicht alles hinnimmt und konsumiert, sondern kritisch hinterfragt, zum Beispiel Medienberichte und Thesen in Kolumnen wie auf SPON, seien es Kolumnen von Augstein, Fleischhauer oder auch Frau Berg.

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