Forum: Kultur
Jello Biafra in Hamburg: Punk gegen Trump
Stephan Pflug

Was tun gegen Rechtspopulismus? Jello Biafra, der legendäre Sänger der Agitpunkband Dead Kennedys, tanzt, schreit und argumentiert gegen Trump und Co. Pogo als Feier der Demokratie.

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shmubu 03.08.2016, 12:01
1.

Eine Feier der Demokratie wäre, wenn deutsche Medien endlich anfangen würden, trotz einem "schwierigen" Kandidaten, neutral über den US-wahlkampf zu berichten.

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cruisemissile 03.08.2016, 12:03
2.

Sollte Trump Präsident werden, kann Jello Biafra gleich den Titel "We´ve got a bigger Problem now" neu auflegen, den er ja damals anlässlich der Präsidentschaft Ronald Reagans aus "California über alles" umgewandelt hat. Den Text muss er auch nur unwesentlich verändern.

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ttvtt 03.08.2016, 12:09
3. Jellos Biafras verschwendeter Atem

Ein Blick auf das Nostalgiepublikum die zu seinen Konzerten kommt, zeigt das er die Jugend nicht erreicht. Punk ist tot.

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felisconcolor 03.08.2016, 12:10
4. Nichts

gegen das Engagement von Jello Biafra. Ich bezweifel nur stark das er von Trump und / oder seinen Fanboys und -girls verstanden wird. Denn dazu gehört schon eine ziemliche Portion Gehirnschmalz.

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white_rd 03.08.2016, 12:11
5. Porn Wars!

Herr Biafra in allen Ehren, aber prominentester Gegner des Parents Music Resource Centers der "Washington Wives" mit Tipper Gore war damals Frank Zappa. Lange bevor Jello bei Oprah auftrat, verteidigte Zappa das First Amendment mit brillanten Argumenten vor dem Senat und Kongress.

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plasmopompas 03.08.2016, 12:45
6.

Zitat von shmubu
Eine Feier der Demokratie wäre, wenn deutsche Medien endlich anfangen würden, trotz einem "schwierigen" Kandidaten, neutral über den US-wahlkampf zu berichten.
So sehr einseitig finde ich die Bericherstattung in Spon nicht. Sicher nimmt die Bericherstattung über Donald Trump sehr breiten Raum ein, er ist nunmal ein skuriler Kandidat mit hohem Nachrichtenwert, andererseit wurde und wird auch über Clintons E-Mail Affäre und die E-Mail Affäre der Demokratenführung breit berichtet. Die Berichte über die Parteitage der Republikaner und der Demokraten nahmen nahezu gleich viel Raum ein.

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Bombadil 03.08.2016, 12:47
7. Das ist richtig

Zitat von white_rd
Herr Biafra in allen Ehren, aber prominentester Gegner des Parents Music Resource Centers der "Washington Wives" mit Tipper Gore war damals Frank Zappa. Lange bevor Jello bei Oprah auftrat, verteidigte Zappa das First Amendment mit brillanten Argumenten vor dem Senat und Kongress.
Zappa hatte die Absicht für das Präsidentenamt zu kandidieren. Daraus wurde leider nichts.
Und ttvtt Meiner Erfahrung nach erreicht der Punk immer noch einen Teil der Jugend.

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Biraso 03.08.2016, 13:00
8.

dies einfach mal in Googel eintippen, die Rede anschauen und wer dann immer noch für Clinten stimmen würde ist echt nicht mehr zu Helfen.

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antares56 03.08.2016, 13:05
9. ich bin erstaunt

Etwas über Jello Biafra oder gar die Dead Kennedys in SPON zu lesen erstaunt mich schon. War er doch vor Jahrzehnten für den Spiegel der Teufel höchstpersönlich?

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