Forum: Kultur
Jello Biafra in Hamburg: Punk gegen Trump
Stephan Pflug

Was tun gegen Rechtspopulismus? Jello Biafra, der legendäre Sänger der Agitpunkband Dead Kennedys, tanzt, schreit und argumentiert gegen Trump und Co. Pogo als Feier der Demokratie.

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schilling246 03.08.2016, 14:09
20. Pmrc

Zappas Kampf gegen das PMRC ist ebenso unterhaltsam wie legendär. Gut, dass es Typen wie ihn und Jello gibt und gab, die sich nicht alles gefallen lassen und eine Meinung haben.

Punk is not dead, it just smells funny

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treime 03.08.2016, 14:17
21. Punk lebt

Ich war erst im April in HH im Pogo und werde spätestens im Dezember im Düsseldorfer Stahlwerk wieder sein, wenn Massendefekt spielen. Gut, keine reine Punkband. Aber der Author des Artikel möge mal besser recherchieren. Punk wird nicht nur durch so neverending Oldies am Leben erhalten, es gibt junge Bands wie die Rogers, die wirklich gut sind!

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produster 03.08.2016, 14:22
22. Was ist mit Hillary?

Leider wird nicht klar, wie Jello Biafra zu Hillary Clinton steht. Eigentlich müsste er die Dame, meiner bescheidenen Meinung nach, genauso in die Tonne knicken wie Trump. Oder ist Jello mitlerweile vielleicht auch schon im Establishment angekommen? Reicht es heutzutage, sich z.B. zum albernen Gender-Geblubbere zu bekennen, um auch von Altpunks wie Biafra akzeptiert zu werden? Wer Trump sagt, darf Hillary nicht vergessen.

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airelag 03.08.2016, 14:29
23. Täglich grüßt Trump

Man könnte meinen, wir haben in Deutschland keine wichtigeren Probleme. Es ist irrelevant, wer Präsident der USA wird, wir deutschen haben da nichts zu melden.

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cruisemissile 03.08.2016, 14:46
24. @18. biobayer

Punk provoziert und funktioniert immer noch prima. Das sieht man an Ihrem Kommentar. Punx not dead! ;-)

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he.ro.lito 03.08.2016, 14:46
25. Es ging aber nicht um Clinton

Zitat von produster
Leider wird nicht klar, wie Jello Biafra zu Hillary Clinton steht. Eigentlich müsste er die Dame, meiner bescheidenen Meinung nach, genauso in die Tonne knicken wie Trump. Oder ist Jello mitlerweile vielleicht auch schon im Establishment angekommen? Reicht es heutzutage, sich z.B. zum albernen Gender-Geblubbere zu bekennen, um auch von Altpunks wie Biafra akzeptiert zu werden? Wer Trump sagt, darf Hillary nicht vergessen.
Es ging um Trump. Dessen Kandidatur wird von weiten Teilen des amerikanischen und auch internationalen Gesellschaftslebens in Kunst, Kultur, Politik und Wirtschaft als Gefahr für die Allgemeinheit mit unabsehbaren Folgen angesehen wird.
Warum soll das automatisch auch für andere amerikanische Politiker zutreffen???

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derjoey 03.08.2016, 14:48
26. Werner weiß Bescheid

Zitat von produster
Leider wird nicht klar, wie Jello Biafra zu Hillary Clinton steht. Eigentlich müsste er die Dame, meiner bescheidenen Meinung nach, genauso in die Tonne knicken wie Trump.
Vermutlich würde er sich an einem Zitat von Brösels Werner zur Wahl anlehnen: "Stell dir vor, du hast zwei Haufen Scheiße. Welchen würdest du essen?" ;-)

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Gutenmorgenallerseits 03.08.2016, 14:50
27. Punx not dead?

Muss schmunzeln.. war dabei 1981 in Sacramento.. Eines der authentischsten und gleichzeitig verrufensten Konzerte, das ich je gesehen habe. Wir gingen mit Blessuren von all den Pogo-Wahnsinnigen damals nach Hause.. Wusste gar nicht , dass die noch existieren. Die politische Einstellung hat mir damals schon gefallen.

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js2m 03.08.2016, 15:00
28.

Zitat von treime
Ich war erst im April in HH im Pogo [...], es gibt junge Bands wie die Rogers, die wirklich gut sind!
LOGO statt Pogo, der zweite Teil stimmt.

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richey_edwards 03.08.2016, 15:03
29.

... offenbar im Establishment angekommen, Übernahme aller mehrheitsfähigen Positionen, leicht berechenbar, glatt, SPD-Punk wie die Toten Hosen, irrelevant.

Trump ist Punk: Unangepasst, Unbequem, Provokant, Aussenseiter.

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