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K-Pop-Phänomen Monsta X: Zu schön, um zu weinen
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Die Welt des K-Pop ist fremd, zuckrig und sehr unterhaltsam. Unsere Autorin Anja Rützel hat sich auf das Berlin-Konzert von Monsta X gewagt - und war berauscht von so viel Schönheit des Unbekannten.

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wiper 14.07.2019, 16:21
1. Was soll man sagen.

Die Volksverblödung ist im vollen Gange, und findet in kleinen und nicht mehr so kleinen Mädchen einen fruchtbaren Kern.

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kup66095 14.07.2019, 16:54
2.

Zitat von wiper
Die Volksverblödung ist im vollen Gange, und findet in kleinen und nicht mehr so kleinen Mädchen einen fruchtbaren Kern.
Vor 800 Jahren wurde den Minnesängern und Barden zugejubelt.
Ein paar Jahrhunderte später dann den Musikern in den Opernhäusern.
Wieder viele Jahre später kreischten die Teenies bei Beatles und Stones.
Heute wird halt bei K-Pop hyperventiliert.

Das gehört alles zum Erwachsenwerden dazu. Wenn das bei einigen etwas länger dauert - Wen juckts.

Auch wenn viele Dinge einem merkwürdig vorkommen, so sind diese nicht zwangsläufig auch schlecht ;-)

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phillyst 14.07.2019, 17:04
3.

Zitat von wiper
Die Volksverblödung ist im vollen Gange, und findet in kleinen und nicht mehr so kleinen Mädchen einen fruchtbaren Kern.
Entertainment. Schonmal gehört? Es fällt schwer sich vorzustellen, dass Heino, Marianne und Michael, Moik und wie sie alle heissen in irgendeiner Form einen produktiveren Beitrag zur Gesellschaft geleistet haben als z.B. diese K-Pop Jungs.

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tta_tta 14.07.2019, 17:14
4.

Lieber Spiegel,
wann werden Ihre Mitarbeiter endlich mal Artikel schreiben die nicht so negativ sind? Kpop ist nicht nur was für "Teenies" es gibt auch Fans die älter sind. Ich bin zum Beispiel 26 Jahre alt. Die Sache mit dem Lightstick, Gruppen verkaufen doch auch Klamotten was man auch als Merch nennt und bisher hat sich keiner deswegen aufgeregt aber eine Taschenlampe sie sind ja so böse und knöpfen den armen kleinen Kindern Geld ab.
Es gehört dazu zu den Konzerten genau so ,dass sie IMMER eine Zugabe haben, dies haben Sie aber leider auch vergessen zu erwähnen.
Wenn Sie nichts positives sagen können und das Genre ins Lächerliche ziehen, dann lassen Sie es doch einfach mit den Artikeln sein.
Ich habe bisher keinen Artikel gesehen, der wirklich objektiv war, da Sie nur die die Extremas nehmen und diese hervorheben.

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ambulans 14.07.2019, 17:19
5. mein gott,

frau rützel - mit dieser konzert-kritik haben sies praktisch in den olymp (der nobel droht!) geschafft: anstehklumpen, outputmäßig verputzigt, brüllstark, freiheitsstatuenfackel, sexy dezenz - mit samurai-untertönen, im prinzip beschrillen, bis der arzt kommt - dafür werde ich sie, so wahr ich hier vorm compi sitze und dies hier schreibe, schnurstraks für den nächsten nobel vorschlagen! ehrenwort ...

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remedias.cortes 14.07.2019, 17:25
6. Auch wenn Rock n Roll aufjault.....

keine Drogen, kein Alkohol, keine demolierten Hotelzimmer, keine Sexskandale ( und wenn so etwas geschehen sollte, ist die Band weg vom Fenster) - klinisch rein für die klinisch reine Digital Generation. Sie können da gefahrlos ihre 13jährige Tochter hinschicken, außer Kreischen wird defintiv nix passieren-

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cobaea 14.07.2019, 17:26
7.

Zitat von tta_tta
Lieber Spiegel, wann werden Ihre Mitarbeiter endlich mal Artikel schreiben die nicht so negativ sind? Kpop ist nicht nur was für "Teenies" es gibt auch Fans die älter sind. Ich bin zum Beispiel 26 Jahre alt. Die Sache mit dem Lightstick, Gruppen verkaufen doch auch Klamotten was man auch als Merch nennt und bisher hat sich keiner deswegen aufgeregt aber eine Taschenlampe sie sind ja so böse und knöpfen den armen kleinen Kindern Geld ab. Es gehört dazu zu den Konzerten genau so ,dass sie IMMER eine Zugabe haben, dies haben Sie aber leider auch vergessen zu erwähnen. Wenn Sie nichts positives sagen können und das Genre ins Lächerliche ziehen, dann lassen Sie es doch einfach mit den Artikeln sein. Ich habe bisher keinen Artikel gesehen, der wirklich objektiv war, da Sie nur die die Extremas nehmen und diese hervorheben.
Oh, sind Sie mit dem falschen Bein aufgestanden? Der Artikel ist doch überhaupt nicht negativ und der Verkauf von Merchandise-Artikeln und Lightsticks etc. wird gar nicht kritisiert. Anja Rützel gibt schlicht zu, dass sie noch nie bei einem K-Pop-Konzert war und sich deshalb nicht auskennt und sich Nachhilfe bei der Konzert-Nachbarin holt. Meine Güte - ich hoffe nur, die anderen Monbebes sind nicht genauso humorbefreit wie Sie - das wäre ja für die armen Bands eine arge Belastung. Übrigens sind Konzert- oder Theaterbesprechungen nie "objektiv" sondern immer "subjektiv". Wie soll denn eine "objektive" Konzertbesprechung aussehen? Auflisten welche Nummern gespielt und wieviele Minuten geklatscht, gekreischt, gewedelt wird?

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bofth 14.07.2019, 17:37
8.

Der Artikel bringt es auf den Punkt.
K-Pop ist professionell gemachte Unterhaltung, nicht mehr und nicht weniger.

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bofth 14.07.2019, 17:52
9.

Zitat von tta_tta
Lieber Spiegel, wann werden Ihre Mitarbeiter endlich mal Artikel schreiben die nicht so negativ sind? Kpop ist nicht nur was für "Teenies" es gibt auch Fans die älter sind. Ich bin zum Beispiel 26 Jahre alt. Die Sache mit dem Lightstick, Gruppen verkaufen doch auch Klamotten was man auch als Merch nennt und bisher hat sich keiner deswegen aufgeregt aber eine Taschenlampe sie sind ja so böse und knöpfen den armen kleinen Kindern Geld ab. Es gehört dazu zu den Konzerten genau so ,dass sie IMMER eine Zugabe haben, dies haben Sie aber leider auch vergessen zu erwähnen. Wenn Sie nichts positives sagen können und das Genre ins Lächerliche ziehen, dann lassen Sie es doch einfach mit den Artikeln sein. Ich habe bisher keinen Artikel gesehen, der wirklich objektiv war, da Sie nur die die Extremas nehmen und diese hervorheben.
Ich fand gerade diesen Beitrag eher positiv, da hab ich hinsichtlich der deutschen Akzeptanz von K-Pop schon schlimmeres gelesen, im Gegenteil, ich fand den amüsant, zeigt er doch den Eindruck, den "völlig K-Pop Ahnungslose" von so einem Event bekommen.
Nebenbei, 26 Jahre alt zu sein und zum K-Pop zu stehen ist doch kein Alter ;) . Ich bin wesentlich älter und Fan von K-Pop seit Fin K.L. (und das war vor 20 Jahren...)

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