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K-Pop-Stars Blackpink in Berlin: Hammer, diese Herzchen
Rich Fury/ Getty Images

Ist das die Zukunft der Popmusik? Die supererfolgreiche Girlgroup Blackpink aus Südkorea hat in Berlin ihr erstes Deutschland-Konzert gegeben. Es war in mehrfacher Hinsicht spektakulär.

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regenboegenherz 25.05.2019, 13:04
1. Möge die Liebe

in den Herzen der Menschen erwachen,
auf dass sie erkennen, dass es hier nur um eins geht: Manipulation (Macht, Geld, Gier, ...)
"Kill this love" - Never ever!!!
Liebe IST

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juliuspeters 25.05.2019, 14:14
2. kleiner Hinweis

"nach den Vorstellungen der vorrangig männlichen Studio-Chefs geformt "
YG Entertainment ist ein börsennotiertes Unternehmen. Ebenso wie bei anderen Entertainment-Firmen in Korea treten die Chefs zwar noch in der Öffentlichkeit auf, das, was der Autor hier jedoch unterstellt, würde die Zielgruppe negieren, den Börsenwert in den Keller bringen und sofortige Maßnahmen auslösen.

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ulcral 25.05.2019, 15:04
3. Wir haben Pöbelschnellstepper überlebt!

Wer erinnert sich noch an die 90er mit der Masse Techno- bis Trance-Nummern mit präpubertären Mädchen-Tralala und Minnie Mouse-Stimmen?
Wir sind ja eigentlich noch mittendrin im Autotune-Rapgenerve mit seinen deutschen Gangsterauswüchsen, denn einige haben es ja noch immer nicht gecheckt, dass neben Hipster-Optik und seiner Gammelvariante, mit dicker Hose Atitüde und halbnackten Mädchen vor dem 20 Meter langen Mischpult Posen nicht ausreicht, wenn die gefühlten 2 Prozent Talent über fünf Klicks am PC in Hörbare umgewandelt wurden. - Ich drifte etwas ab.
Ob nun vermeintlich direkt aus dem deutschen Ghetto, oder aufwendig produziert mit Zweitverwertungsambitionen, welche die heutige Zeit erst möglich macht, die Leute von heute werden auch K-Pop überleben. Individualität? Wobei diese Herzchenhämmerchen durchaus eine ...

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three-horses 25.05.2019, 15:04
4. Das Wunder von Gestern.

So hopsende und "singende" Mädchen sind en Masse seit Jahren an allen Media Kanälen zu bewundern. Süd/Nord Korea, China. In Verbindung mit der Umgebung eine echte Kunst, oder auch billig auf der Bühne zum beschauen. Auch der Markt von Russia ist zu beachten. Oft brutal schön, wie aus der Zukunft die Clips.

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mariomeyer 25.05.2019, 15:05
5. Yo!

Jeder Mensch bekommt die Musik, die er verdient. Das gilt heute, angesichts der enormen Auswahl, wahrscheinlich noch mehr als früher. Heißt aber auch, dass das noch nie wirklich anders war. Darum kann ich der Borcholteschen Breitseite wenig abgewinnen. Meist bedeutet die generelle Kritik am Musikgeschmack der Jüngeren nur eins: Man selbst ist alt geworden. Sehr, sehr alt. So liest sich das hier.

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Fearless Golf 25.05.2019, 15:08
6. Kann mir jemand sagen,

was das für ein Kauderwelsch ist? Vielleicht Klingonisch?

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Shismar 25.05.2019, 15:15
7.

Zitat von juliuspeters
"nach den Vorstellungen der vorrangig männlichen Studio-Chefs geformt " YG Entertainment ist ein börsennotiertes Unternehmen. Ebenso wie bei anderen Entertainment-Firmen in Korea treten die Chefs zwar noch in der Öffentlichkeit auf, das, was der Autor hier jedoch unterstellt, würde die Zielgruppe negieren, den Börsenwert in den Keller bringen und sofortige Maßnahmen auslösen.
Na, was meinen sie denn, wie das Showbiz funktioniert? Die Aktionäre honorieren nur Erfolg. Der eine Gründer hält noch 19,07% der Anteile, der andere ist CEO. Dazu u.a. fast 5% Tencent, plus noch einige andere Finanzinvestoren. Da brauch der Artikel nichts zu unterstellen (was eigentlich? Profitorientierung?).

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romeov 25.05.2019, 15:41
8. Selbst dieser belanglose Mist wird gehypt

...ist halt eine "Girlgroup" und das reicht schon in Zeiten des Genderwahns.

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Hexavalentes Chrom 25.05.2019, 15:59
9. For the love of money

War nicht die Frau, insbesondere in ihrer Ausprägung als Mädchen, stets das begehrenswerteste Produkt auf dem Humanmarkt? Hier wird gezeigt, was es bedeutet, als Humanprodukt Erfolg zu haben. Es ist nichts anderes als das, was Heidi macht. Mädchen zu Produkten degradieren. Millionen wollen, dass dies mit ihnen geschieht. Denn selbstverständlich geschieht es aus Liebe. Kill this love!

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