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Karriereherbst eines Superstars: Pitt, der Ältere
Sony Pictures

Aufbruch ins Robert-Redford-Land: "Ad Astra" und "Once Upon a Time... in Hollywood" zeigen ein Gesicht, das Filmgeschichte geschrieben hat. Über die möglicherweise letzten Sichtungen von Brad Pitt als Levi's-Posterboy.

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appenzella 19.09.2019, 19:28
1. Ein

blutleerer Kommentar.

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ENactiv 19.09.2019, 19:50
2. Ich wüsste zu gerne mal wo...

Der Autor seine Einschätzung her nimmt, Pitt hätte keinerlei Rollen gehabt an die man sich erinnert. Interview mit einem Vampir ist so ziemlich bei jeder Dame meiner Generation (y) ein ganz großes Ding, Fight Club ist so ziemlich bei jedem Mann (natürlich gilt das bei beiden Filmen auch umgekehrt, bzw. vielleicht etwas abgeschwächt umgekehrt) bei jedem der damals als Teenager den Film sehen durfte hängen geblieben. Für mich ist Tyler Durdon eine der einprägsamsten Figuren der Filmgeschichte. Ich kann den Artikel beim besten Willen nicht verstehen. Zu den neuen Werken kann ich nichts sagen, ich bin mir nicht mal sicher ob Pitt einer der letzten seiner Art ist... Und was soll eigentlich das rumgereite auf dem fortschreitenden Alter des Mannes, wer hat das bei Connery oder Clooney nun genau getrieben? Tut mir leid, lieber Schreiberling, aber Ihr Werk hier erschließt sich mir nicht im geringsten.

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klogschieter 19.09.2019, 19:51
3. Verzerrung

Natürlich darf man der Ansicht sein, Pitt habe in jüngeren Jahren nur mittelmäßige Auftritte in nicht weiter bemerkenswerten Filmen hingelegt. Genau darf man der Ansicht sein, dass es sich anders verhält, und Brad Pitt, vielleicht auch gerade wegen seines Posterboy-Images und -Aussehens, ein nach wie vor weithin unterschätzter Schauspieler ist. Nicht sonderlich fair ist es auf jeden Fall, ausgerechnet die eine Rolle zu unterschlagen, für die ihm nun wirklich niemand unterstellt, sie sei wenig memorabel. Die Rede ist natürlich von seinem atemberaubenden Ritt durch den "Fight Club", einen Film, der ausschließlich durch grandiose Schauspielerleistungen gekennzeichnet ist, in dem Pitt aber nochmal einen Tick großartiger daherkommt als alle anderen. Das muss man erstmal hinkriegen, wenn man es mit Edward Norton zu tun bekommt. Natürlich muss man das nicht so sehen. Aber ausgerechnet diesen Film komplett aus dem Artikel zu lassen, ist schon ein wenig komisch.

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e.m.harris 19.09.2019, 20:01
4.

Zitat von appenzella
blutleerer Kommentar.
Macht ja nichts. Versuchen Sie es einfach noch mal.

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megatsunami 19.09.2019, 20:13
5.

Schade,
leider hat Herr Rothöhler in seinem Rundumschlag zu Pitts Karriere wichtige Filme zu erwähnen vergessen.
Zu erwähnen wäre da z.B. "Fight Club", "Babel", "12Monkeys"... Leider hat man oftmals den Eindruck, bei SPON kennen die Autoren ihr Thema nur nebulös. Damit werden Sie jedoch weder oftmals Ihrem Thema gerecht, noch Ihren Lesern.

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hw7370 19.09.2019, 20:15
6. Der letzte....

... doch fuer den letzten Satz, "liebe" ich Sie, Herr Rothöhler!!

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melbar 19.09.2019, 20:24
7. Hallo!?

Sieben, Snatch und natürlich Fight Club!

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lafrentz01 19.09.2019, 21:02
8. Ahnungsloser Artikel

Kann nicht bitte jemand die Artikel vor der Veröffentlichung nochmal Korrektur lesen? So einen Quatsch kann man eigentlich nur schreiben, wenn man sich kein Stück mit dem Thema befasst hat.

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Schattenriss 19.09.2019, 21:02
9. Daß Brad Pitt...

... außer unverschämt gutaussehend auch ein unverschämt guter Schauspieler ist, entdeckt der eine früher, der andere später. Manchem fiel dies spätestens bei "Babel" auf, anderen schon bei "Fight Club". Kann man sich einen anderen Tyler Durden vorstellen als Brad Pitt? Eben.

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