Forum: Kultur
Klimaschutz: Warum wir strengere Regeln brauchen
Hendrik Schmidt/DPA

Wenn es so weiter geht mit dem Klima, sterben wir aus. Doch die Volksparteien versuchen bloß, die eigene Vorherrschaft zu retten. Motto: Lass' es sausen.

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lacarlota 23.06.2019, 10:23
130.

Es waere wuenschenswert, dass Gruene und Linke bei der naechsten Bundestagswahl die Mehrheit erreichen, dann wuerde man nach 4 oder 8 Jahren Regierungsarbeit die Ergebnisse fuer Deutschland haben. Es wird egal sein, ob wir mehr oder weniger fuer die Umwelt getan und viel eingebuesst haben, dem Rest der Welt ist das total gleich.

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Andreas-Schindler 23.06.2019, 10:23
131. Eher Gibraltar

Zitat von merk!
Schwupp kommt unsere Kanzlerin mit einer 100köpfigen Wirtschaftsdelegation nach Ägypten geflogen und baut Deiche made in Germany, Wachstum, Wachstum, Wachstum, und das dollste überhaupt, 100 Leopard-Panzer liefern wir gleich noch mit, so geht Klimaschutz.
Wohl eher wird das Mittelmeer bei Gibraltar vom Atlantik getrennt. Dann sinkt der Meeresspiegel im Mittelmeer. Nur durch den Zufluss durch den Atlantik ist der Pegel im Mittelmeer so hoch. Das Mittelmeer ist schon mehre male Ausgetrocknet sobald der Zustrom durch den Atlantik nicht mehr Stattfand.

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fletcherfahrer 23.06.2019, 10:27
132. Hier das Zitat von IPCC:

Zitat von guidomuc
Alle! Irgendwann! Aber nicht am Klimawandel. Es gibt keine Klimakatastrophe, es gibt leicht ansteigende Temperaturen und einen ganz leicht ansteigenden Meeresspiegel, aber daran stirbt niemand. Wir kamen von der mittelalterlichen Warmzeit in die sog. Kleine Eiszeit bis in das 19. Jahrhundert hinein. Seit 1850 wird es wieder wärmer. Derzeit liegen die globalen Mitteltemperaturen 1,3 Grad über dem tausendjährigen Mittel. Allerdings ist auch das vage, es gibt erst seit ca. 30 Jahren Satellitenmessungen. Und es gibt deutlich unterschiedliche Datensätze, erstellt mithilfe unterschiedlicher Methoden und mit vielen Fehlerquellen (z.B. Wärmeinseleffekt). Details hier https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Klimaänderungen_in_Europa Und es gibt geologische Forschungen zu den Südseeinseln z,B. Paul Kench et al https://www.spektrum.de/news/tuvalu-geht-nicht-unter-im-gegenteil/1544559 Die saufen nicht ab, sie wachsen. Aber der Präsident der Marshallinseln wird nicht müde, Geld bei der UNO einzufordern, weil ja angeblich seine Inseln bald absaufen. Stimmt aber nicht, es gibt geologische Effekte und Überbevölkerung, aber keinen Meeresspiegelanstieg in besonderer Dimension. Und es ist noch kein Mensch am menschgemachten Klimawandel gestorben, aber an Seuchen, Hunger, HIV, Typhus, Malaria, Cholera sterben jährlich Millionen reale Menschen. Darüber spricht kein Mensch, das Klimathema deckt alles zu. Und selbst das IPCC berichtet, dass es Wahrscheinlichkeiten gibt, aber keine Nachweise, dass Extremwetterereignisse ansteigen werden. Alles nur Alarmismus mit dem Ziel, Geld umzuverteilen und Technologien zu pushen. Das macht unseren Kindern Angst und DAS muss aufhören!
"Wir sollten anerkennen, dass wir es in der Klimaforschung und -modellierung mit einem gekoppelten nichtlinearen chaotischen System zu tun haben und deshalb langfristige Vorhersagen des zukünftigen Klimas nicht möglich sind."

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flying_dutchman 23.06.2019, 10:35
133. Willkommen!

Angesichts der kommenden Katastrophe herrscht zu viel Schweigen über dieses Thema. Also heiße ich den Artikel von Frau Berg willkommen, auch wenn es nicht ihr bester ist. Aber recht hat sie ja.

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rainer-rau 23.06.2019, 10:37
134. Die Menschheit im eigentlich Sinn

Zitat von Rennbahner
Gibt es auch nur eine wissenschaftliche Studie, die zu dem Ergebnis kommt, die Menschheit könnte beim Klimawandel aussterben?
ist zum größten Teil schon ausgestorben. Übrig bleibt eine primitive Primatenform, der sogar die eigenen Nachkommen am Gesäß vorbei gehen. Dass der Verfasser einer derartigen Frage den Begriff "Wissenschaft" überhaupt kennt, ist wieder ein Paradoxon mehr.

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rainer-rau 23.06.2019, 10:40
135. Machen Sie weiterhin die Augen zu,

Zitat von yor
Würde die Menschheit auch nur halbwegs dem Menschenbild unserer Sibylle genügen, wäre es in der Tat gescheiter, wenn sie ausstürbe. Ich sehe das optimistischer und halte es im Zweifelsfall mit Luther, der bekanntlich auch dann noch ein Apfelbäumchen pflanzen wollte, wenn er gewusst hätte, dass die Welt am nächsten Tag unterginge. Nein, man kann den Klimawandel ernst nehmen, ohne zu schauen wie Greta Thunberg und zu schreiben wie Sibylle, auch wenn man dann nicht in die Nachrichten kommt oder für SPON schreiben darf. Nix gegen die beiden, aber meine persönlichen Depressionen hol ich mir lieber auf dem Fußballplatz.
vielleicht sieht Sie dann keiner.

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wahnbert 23.06.2019, 10:42
136. @ demokratie troll

Wir reden von mal von der grünen Lichtgestalt, Joschka Fischer. Nach seiner aktiven Zeit macht er eine Beratungsfirma mit Millionenverträgen von der Autoindustrie auf. Doppelmoral hat einen Namen, ich glaube als Bundesminister a.D. hätte er genug Einkommen gehabt. Dafür fliegt er wahrscheinlich noch sehr viel und glauben sie mir, viele unserer Klimaschützer werden ebenso handeln. Aber das Prekariat kann ja Fahrradurlaub in der Heide machen. Baden an der Nordsee geht auch nicht mehr wegen Wattenmeerschutz. Aber zumindestens habe ich eine Zeitlang für den Klimaschutz gekämpft.

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rainer-rau 23.06.2019, 10:43
137. Ich schließe mich

Zitat von Phi-Kappa
Ja, ja, immer die "Verantwortlichen". Verantwortlich sind wir alle: Wer fliegt denn nach Mallorca oder übers Wochende nach New York oder London zum Shoppen? Wer kauft denn die ganzen dicken und völlig unnötigen SUVs? Wer braucht unbedingt einen Coffee-to-Go in seinem Wegwerf-Plastikbecher? Die "Verqantwortlichen" tun das, was Stimmen und/oder Geld bringt. Für unser Verhalten aber sind wir selber verantwortlich...
bei der Aufzählung aus, finde es aber zutieftst ungerecht, dass ich für des Verhalten der beschriebenen Verantwortlichen - total zutreffend - den Kopf mit hinhalten muss.

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schlob 23.06.2019, 10:44
138. HOLZ Verheizen in Wahrheit schwerwiegend klimaschädlich

Laut der Darstellung von Diplom-Forstingenieur Peter Wohlleben hier, habe ein beeindruckender Zusammenschluss von 400 europäischen Forschern … in einem aufwendigen Projekt etwas ganz anderes herausgefunden. Unter der Führung des Max-Planck-Instituts in Jena hätten sich demnach Wissenschaftler durch Wiesen und Felder, vor allem aber europäische Wälder gewühlt. Ihr Ergebnis: Wälder seien keine Kreisläufe von Werden und Vergehen, ganz im Gegenteil. Durchschnittlich 50 Prozent des aufgenommenen Kohlendioxids bleibe dauerhaft im Wald gespeichert und werde nicht wieder freigesetzt. Ob in lebenden Bäumen, vermoderndem Holz oder dem Erdreich, stetig werde in einem intakten Wald CO2 gebunkert, beschreibt Wohlleben anschaulich. Denn die Kleinstorganismen verwerteten nicht alles, so dass die Kohlenstoffvorräte ständig steigen würden. Wälder seien dem Experten zufolge also natürliche Kohlenstoffsenken. Dies gelte allerdings nur, solange sie unberührt seien.

In dem Augenblick, wo der Mensch die Säge ansetze und forsttechnisch den Wald reguliere (sprich: durchforste), verändere sich, so erklärt Peter Wohlleben weiter, das fragile Gefüge. Zunächst einmal müsse man wissen, dass Holzstämme ungefähr 50 Prozent der Biomasse eines Waldes ausmachten. Der große Rest bestünde ihm zufolge aus Wurzeln, Humus, Blättern und Ästen. Forstlich genutzt werde also nur die Hälfte des gespeicherten Kohlenstoffs.....-

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JackGerald 23.06.2019, 10:47
139. Und was sind nach Meinung der Autorin die Lösungsansätze?

Dass es auf Dauer so nicht weitergehen kann, dürfte einigermaßen unumstritten sein. Auch der Höhenflug der "grün-linken Bedrohung" sei ihnen gegönnt. Aber spätestens dann, wenn der Wähler merkt, dass auch die Grünen z. B. nicht sämtliche Kraftwerke von heute auf morgen abschalten und z. B. den Straßenverkehr nicht von heute auf morgen verbieten können, wird dieser Höhenflug von ganz allein aufhören. Auch die "grün-linke Bedrohung" hat derzeit nicht den Ansatz wirksamer Konzepte, um die Welt zu retten - oder weshalb sonst hört man von den Grünen trotz Höhenflug derzeit praktisch überhaupt nichts Brauchbares zu diesem Thema? Und wenn man Herrn Habeck tatsächlich mal sieht oder hört, dann bekommt man eher den Eindruck, dass er sich selbst vor der "grün-linken Bedrohung" fürchtet.

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