Forum: Kultur
Klimawandel: Reißt euch zusammen, Menschheit
DPA/Sebastian Kahnert

Die Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt. Doch noch immer wird nicht genug gegen den Klimawandel unternommen - dabei kann jeder etwas tun. Warum es jetzt Zeit wird für zivilen Ungehorsam.

Seite 8 von 35
joernthein 28.09.2019, 18:23
70. @ hierunda #60

Greta Thunberg, "Heilige" nach ihrer Aussage, soll weltweit politischen Bestimmern die Leviten lesen? Und sie? Machen es sich bequem? Einfach mal etwas flachgedachtes raushauen und sich, in die Hände klatschend, über die Veröffentlichung solch eines "Wurmfortsatzes" freuen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
richey_edwards 28.09.2019, 18:25
71. Ziviler unghorsam heute: Müll nicht trennen, SUV fahren

in den Urlaub fliegen, Fleisch essen, Familie mit vielen Kindern gründen, optimistisch sein, bei offenem Fenster heizen, Atomstrom beziehen....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ael-184 28.09.2019, 18:25
72. @50

Sie brauchen ja auch keinen SUV fahren. Gut das jeder selbst entscheidet welches Auto er fährt. Ich fahre keinen Panzer!!! Aber sie haben auch den Rest meiner Nachricht nicht verstanden...
Die Panzer sind die LKW auf unseren Straßen ... permanent Unfälle mit unzähligen Toten ... Dreckschleudern auf unseren Straßen ....
Hauptsache sie verhalten sich in allen Bereichen umweltgerecht....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
massia 28.09.2019, 18:27
73. Die Scheinheiligkeit

mancher Foristen geht mir auf die Nerven. Vor 10 Jahren hat niemand auf den CO2 Ausstoß seines Autos geachtet, gekauft wurde was gefällt. Dann kammen die Medien mit VW, #Meetoo, Klimawandel, Veganismus und schon wird Alles mit religiöser Inbrunst nachgebetet. Selbst denken ist nicht drin.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
langowicz 28.09.2019, 18:28
74. 1Kind Politik

Das Bevölkerungswachstum ist doch in die Studien einberechnet. Unser Planet hat ganz locker genug Ressourcen für 15-20 Mrd. Menschen. Wenn von denen alle soviel Emissionen verursachten wie schon heut die "saubereren" 50%, dann wäre alles in Butter. Also müssen die Industriestaaten runter mit den Emissionen. Da muss die Politik natürlich Leitlinien setzen. Aber auch jeder einzelne kann ganz einfache Dinge tun. Dabei lässt sich Geld sparen, die Gesundheit verbessern und die direkte Umwelt etwas Lebenswerter gestalten. Das ist in einigen vorherigen Kommentaren ganz gut beschrieben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ael-184 28.09.2019, 18:30
75. @51

Noch größerer Unsinn den Sie schreiben!!!
Mein Auto ist nicht viel größer als ein anderer Mittelklassewagen...
so dumme Sprüche wie Mörder können sie sich schenken !!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
BBirke 28.09.2019, 18:32
76. Demo mit E-SUVs und Teslas gegen Verzichtspredigerei!

Das wäre mal eine tolle Idee: großer Autokorso mit den fettesten E-SUVs, Teslas und anderen E-Autos, belegbar alle mit Ökostrom geladen, als Demo, dass es auch ohne die elende Verzichtsethik und die Forderung nach Härte und Unbequemlichkeit gehen kann! Das wäre jetzt schon machbar. Damit kann man diesem grässlichen Dauerfeuer Paroli bieten, dass die Menschen wieder zurück in Busse und Bahnen und auf Fahrräder geprügelt werden und statt 20-30 Minuten 2 Stunden zur Arbeit pendeln sollen. Und wenn die Produktionsprozesse irgendwann CO2-frei sind, ist auch CO2 bei der Herstellung der Autos kein Thema mehr.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nomadas 28.09.2019, 18:33
77. Fürchtet euch nicht

Ein "Drecksloch" sei die Welt, heute, sagen sie, liebe Frau Berg. Stimmt. Herr Guterres spricht auch von einem "Loch" in dem wir immer weiter wie irre graben. Und ganz aktuell, reden alle ständig über das "Schwarze Loch", das alles verschluckt. Nur eins fehlt bisher noch, das "Arschloch", das sind nämlich wir. Genau, die Massen, die wieder Richtung Massensterben rutschen. Ein paar Wenige setzen auf die smart city, das moon village oder die mars mission. Der grosse Rest, Menschenmüll. Und? Nichts, alles schon da gewesen. Nein, halt, nicht ganz, den atomaren overkill als Option gab es noch nie. Das ist neu, in der Tat. In diesem Fall gäbe es allerdings keine Arche Noah 2.0 - Nehmen wir nur mal das Alte Rom. Gigantomanie, Dekadenz, Untergang. Zerfall. Ost-Rom vs West-Rom. Völkerwanderung. Kriege, Not ohne Ende, Türken vor Wien, Mauren in Granada etc. pp - Man sollte heute den Verbrauchern bitte mal sagen, dass alles bald aufgebraucht sein werden muss. Nix mehr Konsumlaune als Binnennachfrage zur Stabilisierung der Konjunktur. Schluss mit MIllionen PlastikTüten heim schleppen in die Sinnlosigkeit der eigenen Existenz. Pille Palle, Balla Balla - Nur, bitte, wer sagt es ihnen? Keiner! Schade. Oder besser so? Tja!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
e&e 28.09.2019, 18:35
78. Das ist Volksverhetzung

Ich überlege ernsthaft, ob ich gegen diese Dame Anzeige wegen Volksverhetzung einreichen soll. Aber die nette Dame, bar jedes naturwissenschaftlichen Wissens und ohne rationales Denkvermögen, ist ja wohl Schweizerin, was die Sache kompliziert. Aber der Spiegelverlag und Herr Augstein sind in Deutschland registriert. Wer zu Gewalt (?zivilem Ungehorsam?) aufruft, gefährdet, nur ganz nebenbei, den Erfolg jeglichen Umsteuerns in der Klimapolitik. Und er (sorry: sie!) redet der Abschaffung der Demokratie das Wort. Denn Demokratie gibt's nicht ohne den Willen und die Fähigkeit zum Zuhören gegenüber Andersdenkenden und ohne Kompromissbereitschaft. Wie kann der Spiegel, der sich doch sicherlich für ein seriöses Presseorgan und einen Unterstützer der Demokratie hält, solche Kolumnen verantworten??? ?Sand im Getriebe? ruft z.T. schon zur Gründung einer Räterepublik auf. Greta (der ihre Kindheit durch die Klimapolitik verdorben wurde, ohne dass der Klimawandel bisher zu ultimativen Katastrophen geführt hätte, die ja noch kommen können, ist nicht weit davon entfernt. Aber mit 16 ist man bekanntlich und aus gutem Grund noch nicht voll strafmündig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cave68 28.09.2019, 18:35
79. oh Gott Frau Berg...

wo liegt denn bezüglich Massentierhaltung und Nicht-Massentierhaltung der Unterschied bezüglich des Klimawandels....
das Problem ist doch nicht die Haltungsart sondern die Tatsache,dass ein Vielfaches an Futter gebraucht wird um ein Kilo Fleisch zu produzieren.
Da spielt es keine Rolle,ob der Regenwald abgeholzt wird oder ob
andererseits in der Mongolei oder in der Sahelzone die Böden aufgrund von Überweidung und der daraus folgenden Erosion verwüsten.
Das Hauptproblem der Überbevölkerung dieses Planeten zu nennen scheint ja auch einer Kolumnistin potentiell zu inhuman zu sein...
übrigens immer köstlich,wenn Journalisten die bequem von zu Hause ihre Kolumne schreiben können über die Ausweitung der öffentlichen Verkehrsmittel sinnieren,die sie selbst ja nicht tagtäglich nützen müssen....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 8 von 35