Forum: Kultur
Kritische Berichte zum Referendum: Griechische Behörden gehen gegen Journalisten vor
DPA

Journalisten zu drangsalieren, hat in Griechenland eine lange Tradition, der auch die Syriza-Partei folgt. Mehrere TV-Sender und Zeitungen warben vor dem Spar-Referendum für ein "Ja". Nun geraten sie ins Visier von Ermittlern.

Seite 2 von 12
Kurt2.1 16.07.2015, 12:40
10. .

Man möchte wohl auch in diesem Bereich den Türken um nichts nachstehen. :-)
Die staatliche Desinformation treibt schon seltsame Blüten, anders sind die Statements aus der Bevölkerung nicht zu erklären. Die Rede Tsipras' heute nacht war ein Beispiel ausgemachter Desinformation. Die Verdrehungen und Lügen gehen den Politikern offensichtlich völlig ungeniert über die Lippen. Es ist nur peinlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kafka15 16.07.2015, 12:42
11. Genau wegen dieser schieflage..

..muss man die griechische regierung
als "links-kommunistisch" bezeichnen. Ich persönlich will eine solch' ideologisch ausgerichtete regierung nicht in Eurpa, 6 jahre politische haft in der ex-ddr reichen mir ! Mir tun ALLE leid, die dafür auch noch bezahlen sollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cruisemissile 16.07.2015, 12:43
12.

Auch was Pressefreiheit angeht, steht Griechenland den Ländern der Dritten Welt näher, als den freien westlichen Staaten. Dieses Land ist in fast allen Parametern eine einzige Bankrotterklärung. Dafür noch weiter Verständnis und Hilfsbereitschaft aufzubringen wird immer unerträglicher. Was da noch bleibt ist Resignation. Aber das passt ja ganz gut zu Merkels Politik des Aussitzens und Abwartens.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
oaonorm1 16.07.2015, 12:47
13. Viel Text um nichts...

Es gibt in Grichenland nunmal ein Gesetz, welches faire Nachrichten einfordert.
Das man den Ja Stimmen (ich glaube) 43 Minuten und den Nein Stimmen nur 3 Minuten gewährte ist nicht fair.
Vollkommen zu recht wird dann ein Verfahren angestrebt.

Nun hier mit "Journalisten zu drangsalieren, hat in Griechenland eine lange Tradition, der auch die Syriza-Partei folgt." zu starten, zeigt den Geist und die Journalistische Qualität hierzulande.

Wortwahl und Aufmachung in den Medien sind zu verschiedensten Ausenpolitischen Themen nur noch traurig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
birdie 16.07.2015, 12:48
14. Nicht nur Herr Tsipras, sondern ...

ebenso seine Syriza-Genossen sind absolut kommunistisch indoktriniert. Deshalb: so wie sie es auf ihren Partei-Schulen gelernt haben, erlauben sie keine freie Presse. Denn nur die Partei hat das Recht, eine öffentliche Meinung zu haben. So muss jeder drakonisch bestraft werden, der es wagt, dieses Partei-Vorrecht auch nur infrage zu stellen, geschweige denn zu missachten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jeger866 16.07.2015, 12:49
15. GR hatte schon mal eine Militär-Diktatur ...

... nun diktiert "Linke" in Sachen Pressefreiheit.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pflanze01 16.07.2015, 12:49
16. Pressefreiheit?

Hier wird bewußt Stimmung gegen die mißliebige gegenwärtige Regierung gemacht! Wann war der Fall Kostas Vaxevanis? Was hatte die gegenwärtige Regierung damit zu tun? Man lesen nur einmal die angegebenen Links!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mcvitus 16.07.2015, 12:53
17. Wen wundert's?

Passt doch gut in das griechische System. Seltsam nur, dass dies auch unter den Linkspopulisten stattfindet, die doch angeblich sooo liberal sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cvdheyden 16.07.2015, 12:54
18. Sehr gut

SPON, guter Artikel. Davon sollten mehr kommen und das Land mal beleuchten. Also Licht an, dann wird einigen hier das Lachen vergehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fanis2015 16.07.2015, 12:54
19. @harwin

bevor man solche Kommentare loslässt auch SPON sollte man sich besser informieren . über Jahre hinweg haben die 4 größten Sender insgesamt 1.8 Milliarden Schulden am Staat, Journalisten dieser Sender sind in Korruption verwickelt indem sie geld von den vorgängerparteien erhalten haben. vor dem Referendum und den Wahlen haben sie zu 80/90 % nur für das ja und Spots der Vorgängerparteien gezeigt. am letzten Tag vor dem Referendum ist es verboten Werbespots zu zeigen bzw dass sich zuletzt Politiker dazu äußern . dies haben sie aber getan . auch sind sie mit daran beteiligt gewesen den staatlichen Sender ERT abzuschalten. diese 4 Sender gehören der Oligarchen bzw den reichsten Familien in GR.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 12