Forum: Kultur
Kulturkampf bei der "SZ": Soli-Welle für den Kapuzenpulli
Corbis

Print-Redakteure der "Süddeutschen Zeitung" wehren sich gegen den Aufstieg des Kapuzenpulli-tragenden Online-Chefs Stefan Plöchinger in die Chefredaktion des Blattes. Das empört viele andere Journalisten, sie verbreiten auf Twitter Solidaritäts-Selfies.

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RogerBaumer 24.03.2014, 11:21
1. Die Konservativen in Bayern....

....sind offensichtlich nicht nur bei der CSU zu finden ;-)

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hesekiel2517 24.03.2014, 11:22
2. Twitter

..muss man nun damit rechnen,dass man bei SPON nun täglich mit "Twitter Journalismus"belästigt wird?

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CrocodileDandy 24.03.2014, 11:39
3. Spiegel Online

ersetzt so nach und nach den Twitter-Account. Erst #Tatort, jetzt #Kapuzenpulli. Schon leicht nervig, jetzt fehlt zukünftig nur noch ein Popup mit der Frage "Haben Sie eine Payback-Karte?"

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pojarkow 24.03.2014, 11:44
4. Kann mir bitte mal jemand erklären ...

... was ein Online-Journalist ist? Schreiben die in einer anderen Sprache?, recherchieren die anders?, was machen die anders?, als einer, dessen Artikel in der Zeitung gedruckt wird? Ich arbeite seit fats 15 Jahren als Journalist und meine Artikel erscheinen sowohl gedruckt als digital. Ich kapiere es nicht, ich habe den Unterschied bis heute nicht kapiert. Bitte um Hilfe! Hilfe!!! Kann es einer erklären, damit ich das Problem dieser Leute auf beiden Seiten auch verstehe? Ich fürchte, in diesem Leben wird mir das nicht mehr gelingen. Ich bin zu blöd dafür.
Dass sie in diesen Blättern alle Standesdünkel haben und bei Regen Stöpsel in die Nase stecken müssen, klar. Aber ich dachte immer, dass das für deren "Onliner" genau so gilt. Bekriegen sich als die Hochnäsigen untereinander. Sollen sie doch.

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stranzjoseffrauss 24.03.2014, 11:52
5. Seit der Blumencron weg ist

.. passt SPON viel besser zur Verblödungsgesellschaft.

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Mellybo-at-SPON 24.03.2014, 11:52
6. Zielgruppe verloren?

Das interessiert doch allemal nur Journalisten selber.
Und das SZ-interne Gezoffe interessiert auch nur die SZ, oder??

Keine Ahnung was das soll, diese Berichterstattung über die eigene Zunft. Macht doch bitte einfach guten Journalismus über das Weltgeschehen. Dann braucht Ihr auch keine Pseudo-Berichterstattung über die eigene Zunft.

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chr 24.03.2014, 11:54
7. oh mann

Zitat von sysop
Print-Redakteure der "Süddeutschen Zeitung" wehren sich gegen den Aufstieg des Kapuzenpulli-tragenden Online-Chefs Stefan Plöchinger in die Chefredaktion des Blattes. Das empört viele andere Journalisten, sie verbreiten auf Twitter Solidaritäts-Selfies.
die haben Sorgen,mein Gott!!

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supercat71 24.03.2014, 11:59
8. -

Zitat von hesekiel2517
..muss man nun damit rechnen,dass man bei SPON nun täglich mit "Twitter Journalismus"belästigt wird?
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul!

Oder

man muss mit allem rechnen, wenn man für Journalismus nichts mehr zahlen will.

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bostonshaker 24.03.2014, 12:02
9. Online vs. Offline

Zitat von pojarkow
... was ein Online-Journalist ist? Schreiben die in einer anderen Sprache?, recherchieren die anders?, was machen die anders?, als einer, dessen Artikel in der Zeitung gedruckt wird? Ich arbeite seit fats 15 Jahren als Journalist und meine Artikel erscheinen sowohl gedruckt als digital. Ich kapiere es nicht, ich habe den Unterschied bis heute nicht kapiert. Bitte um Hilfe! Hilfe!!! Kann es einer erklären, damit ich das Problem dieser Leute auf beiden Seiten auch verstehe? Ich fürchte, in diesem Leben wird mir das nicht mehr gelingen. Ich bin zu blöd dafür. Dass sie in diesen Blättern alle Standesdünkel haben und bei Regen Stöpsel in die Nase stecken müssen, klar. Aber ich dachte immer, dass das für deren "Onliner" genau so gilt. Bekriegen sich als die Hochnäsigen untereinander. Sollen sie doch.
Ganz einfach, die offline Schreiber sind die gut gekleideten und immer korrekt recherchierenden, die Anständigen und arbeiten z.B. für die BAMS oder Automotorsport... die gestrigen halt
naja und die Onliner, ja die sind eben genau das Gegenteil und arbeiten für Spon :-P

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